Weitere Zockerbuden in der Warteschleife
06.07.2009 | 16:53 Uhr 2009-07-06T16:53:00+0200Auch in zwei prominent gelegenen Eckgeschäften mitten im Zentrum sollen Wettbüros und Spielhallen entstehen
Er sei „fassungslos, wie diese Anträge auf uns einprasseln”, meint der Rheinhauser Einzelhandels-Lobbyist und BL-Fraktionschef Karsten Vüllings. Nach dem Ärger um das Internet-, Billard- und Vereinscafe an der Friedrich-Alfred-Straße gibt es jetzt weitere Anträge, ehemalige und derzeit leerstehende Einzelhandelsgeschäfte als Zockerbuden nutzen zu wollen: So soll die ehemalige Schlecker-Filiale an der Ecke Atroper- und Annastraße nach dem Willen der neuen Mieter nämlich bald eine Spielhalle und ein Pferde-Wettbüro beherbergen. „Ich bin heilfroh”, so Vüllings, „dass die Bezirksvertretung einstimmig den Aufstellungsbeschluss für einen restriktiven Bebauungsplan und eine sofortige Veränderungssperre beschlossen hat.”
Nach alter Rechtslage hätte der Antragsteller nämlich einen Rechtsanspruch auf die Genehmigung gehabt. „Aber so wie die Dinge jetzt liegen, sollten wir das in der Bezirksvertretung gar nicht mehr auf den Tisch bekommen. Das kann die Verwaltung direkt ablehnen, weil es der Veränderungssperre widerspricht.”
Die müsse zwar noch durch einen „Dringlichkeitsbeschluss” des Oberbürgermeisters rechtskräftig werden, das sei aber „reine Formsache.” Auch eine weitere „Zockerhöhle”, von der Vülllings gehört haben will, wäre damit nicht genehmigungsfähig: „Die haben sich jetzt sogar schon für die leer stehende KiK-Filiale gegenüber vom Marktplatz interessiert!” mao
12:07
Die alte KIkfiliale war früher mal das Vorzeige Klamottengeschäft in Rheinhausen. Meint Ihr etwa das Verhalten von Jugendlichen Moslems, wie im Freibad wäre keine Kovarianz . Die Bubis wissen ganz genau was los ist. Wurden nicht Polizisten mit Rufen Das ist unsere Stadt, verpisst euch empfangen ?
11:56
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23:46
Wenn die Stadt sich weigert, eine entsprechende Bezirkssatzungsänderung durchzuführen ... Rotlicht-Viertel kann man auch verhindern bzw. entsprechend ausweisen.
Die Stadt soll doch nicht so tun, als wüssten sie nicht, dass die Spielhallen und Internetcafés Geldwaschanlagen; Hehlerbuden und Drogenumschlagsplätze wären. Wie sonst können die Betreiber die Wunschmietvorstellungen der Immobilienbesitzer bezahlen.
Hier haben auch die Immobilienbesitzer eine soziale Verantwortung für ihren Bezirk und die Stadt. Wenn sie einfach nicht an diese Leute vermieten würden, wäre schon viel getan.
21:02
Dieses Artikel hier ist eine Fortsetzungsgeschichte von:
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/6/23/news-123525813/detail.html
17:34
Rheinhausen wird zum Mekka von Spiel und Wetthallen. Wo kommen die alle her, frage ich mich, von der anderen Rheinseite! Dies mußte ja so kommen. Das ist die Strafe dafür, das wir zu Duisburg gekommen sind. Wir werden durch Duisburg bis zum letzten Bluttropfen gemolken.
Koffer packen und nichts wie weg.
21:02
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http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/6/23/news-123525813/detail.html