Viel Lob von der Landeschefin

Ein paar Hände müssen noch geschüttelt werden, ein letztes Mal in die Rede gesehen, dann tritt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft an das Rednerpult. Es war einer der vielen Höhepunkte eines für das Rumelner Albert-Einstein-Gymnasium (AEG) rundum gelungenen Tages. Bei der Feier in ihrer Heimatstadt Mülheim ehrte Hannelore Kraft neben dem AEG 16 weitere Schulen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz unter dem Motto „Schule der Zukunft“.

Hierbei stellten Gymnasien, Real- und Gesamtschulen aus der weiteren Umgebung ihre Projekte aus den vergangenen drei Jahren vor. Das AEG wurde unter anderem für die Ausrichtung der Herbstakademie, die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben zur Brennstoffzellentechnik und Roboter-Technik, für den Sponsorenlauf sowie für das vielfältige Angebot an Arbeitsgemeinschaften (etwa Freestyle-Physics und Streitschlichtung) ausgezeichnet.

Anstrengungen zur Nachhaltigkeit

„Insgesamt war es eine hervorragende Möglichkeit für die Schulen, sich als umweltfreundliche und nachhaltige Institutionen zu präsentieren. Durch die Anwesenheit von lokalen politischen Größen wurde zudem die Wichtigkeit von solchen Anstrengungen zur Nachhaltigkeit für die Zukunft unterstrichen“, schreibt die Schulleitung.

Bei der Feier in Mülheim hatte es auch einen Markt der Möglichkeiten gegeben, hier zeigten die Schulen die Projekte, die sie in den vergangenen Jahren auf die Beine gestellt hatten. Das Spektrum erstreckte sich von Spendenprojekten, etwa für Haiti, über neue Ideen zur Mülltrennung bis hin zu der Herstellung eigener Lebensmittel.

Die AEG-Schulleitung ist stolz auf die Auszeichnung: „Es ist schön, wenn ein Lob nicht von einem Lehrer stammt, sondern von der Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen.“