SPD kritisiert: Viele Absichten, keine Umsetzung
07.02.2008 | 18:36 Uhr 2008-02-07T18:36:00+0100Sozialdemokraten beschweren sich darüber, dass die meisten angekündigten Maßnahmen noch in den Anfängen stecken - oder schon wieder bröckeln.
Fast sechs Wochen sind seit den Silvesterkrawallen in der Hochheider Ladenstadt vergangen. Der Ortsvereinsvorstand der Homberger SPD sieht eine klaffende Lücke zwischen angekündigten Maßnahmen und deren Umsetzung.
So werde die sichtbare Polizeipräsenz immer lückenhafter, von einer mobilen Wache sei nichts zu sehen. Auch gebe es keine Reaktion auf die Forderung nach einer Videoüberwachung.
Das Bezirksamt habe die baldige Einrichtung eines Stadtteilbüros in der Ladenstadt angekündigt, doch die SPD will erfahren haben, dass in der Verwaltung um die Mietkosten gefeilscht wird. „Ist nun Geld genug für notwendige Aktivitäten da, wie der Leiter des Jugendamtes öffentlich verlautbarte, oder wird wieder am falschen Ende gespart”, fragt der Homberger SPD-Vorstand.
Außerdem habe das Jugendamt eine wissenschaftliche Studie angekündigt, um den mittelfristig zu bearbeitenden Handlungsrahmen zu erkunden, doch die Erhebungen steckten erst in den Anfängen.
Darüber hinaus habe man von der Eigentümergemeinschaft eine verantwortungsvollere Vermietungspraxis der Ladenlokale an seriöse Geschäftspartner gefordert. „Ist es der richtige Weg, seriöse Geschäfte in die Ladenstadt zu ziehen, wenn erzählt wird, dass für ein weiteres Internet-Café ein Ladenlokal in bester Geschäftslage der Ladenstadt zur Vermietung ansteht? Ist das die geforderte Mitverantwortung des Werberings und der Eigentümergemeinschaft”, so Hermann Grindberg.
Die SPD schlägt vor, dass sich die Eigentümergemeinschaft der Geschäfte in der Ladenstadt aus Eigeninteresse um die Bereitstellung eines Laden-lokals für das Stadtteilbüro zu erschwinglichen Mietkosten bemühen sollte.
08:53
SPD verlangt öffentlichkeitswirksam Hilfe für Hochheide und ein SPD Mann- Krützberg - will ausgerechnet in Hochheide KiTA Gruppen schließen!
Ein billiges abgekartetes Spiel zu Lasten unserer Kinder.
16:34
Ausgerechnet die SPD kritisiert jetzt, wo sie jahrzehntelang den Schlamassel angerichtet hat.
Was für eine verlogene Partei!
Die aSozialdemokraten haben wohl vergessen wer jahrzehntelang in Duisburg, Homberg und Hochheide geherrscht hat!