Malteser bieten zwölf neue Radiologie-Geräte

Kürzere Untersuchungszeiten, weniger Zeit auf den Röntgentischen, weniger Strahlenbelastung: Die Patienten der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr (St. Anna in Huckingen, St. Johannesstift in Homberg und St. Josef in Krefeld-Uerdingen) sollen künftig von einem neuartigen radiologischen Gerätekonzept profitieren. Insgesamt wurden zwölf hochmoderne Geräte für die Radiologie installiert, darunter ein volldigitaler Magnet-Resonanz-Tomograph (MRT), drei Computertomographen (CT) und ein Mammografiegerät. Gesamtkosten: sechs Millionen Euro.

„Die bestmögliche Versorgung unserer Patienten steht bei uns an erster Stelle. Deshalb sind modernste Technologien für eine optimale medizinische Diagnostik und Therapie unverzichtbar. Die Bildgebung wird damit nicht nur noch präziser und effektiver, sondern auch schonender und weniger belastend“, erklärt Dr. Franz Graf von Harnoncourt, Geschäftsführer der Malteser Deutschland gGmbH. „Ein Teil der Patienten berichtete bisher über ein Engegefühl in der sogenannten Röhre. Daher haben wir uns bei der Geräteauswahl für einen größeren Röhrendurchmesser und eine leisere Technik entschieden“, so Dr. Amin Laali, Chefarzt der Radiologie.

Die CT gehört zu den wichtigsten Arbeitsmitteln in der Radiologie, mit ihr können viele Erkrankungen diagnostiziert werden. Die neuen Computertomographen ermöglichen eine noch genauere und detailreichere Darstellung der zu untersuchenden Körperregionen.