Keine neuen Hundeauslaufflächen
22.02.2012 | 16:17 Uhr 2012-02-22T16:17:00+0100
Duisburg-West. Die Stadtverwaltung will jedem Bezirk eine Wiese gönnen - Rheinhausen und Homberg haben schon je eine.
Am Donnerstag beraten die Bezirksvertretungen Rheinhausen und Homberg über eine von der Stadtverwaltung erarbeitete Beschlussvorlage zum Thema Hundeauslaufflächen. Die geht auch auf einen Antrag von FDP-Bezirksvertreter Thomas Wolters vom Dezember 2010 ein. Der hatte die Stadtverwaltung - vom Gremium einstimmig bestätigt - aufgefordert, „in Zusammenarbeit mit Hundehaltern, Vereinen und Privatwirtschaft geeignete Flächen im Stadtgebiet zu suchen und der Politik zum Beschluss vorzulegen“.
Schon 2010 in Rheinhausen gefordert
Das passiert jetzt teilweise: Um Waldi und Herrchen etwas gutes zu tun, hat die Stadtverwaltung beschlossen, stadtweit sieben Flächen als Hunde-Freilaufgebiet auszuweisen und entsprechend zu beschildern. Allerdings erst mal nur für ein Jahr, denn: „Erste allerdings nicht durchweg positive Erfahrungen sind mit den bereits vor einigen Jahren im Duisburger Westen ausgewiesenen Hundeauslaufflächen gemacht worden.“ Und weiter: „Anfang 2013 wird die Verwaltung einen Erfahrungsbericht vorlegen. Auf dieser Grundlage soll die weitere Vorgehensweise beschlossen werden.“
Nur eine Wiese pro Stadtbezirk
Um die Stadtteile gerecht zu behandeln, soll pro Bezirk eine Wiese zum Tollen auf vier Pfoten freigegeben werden. Und genau da liegt für die West-Stadtteile der Hase im Pfeffer: Mit der Wiese an der Rumelner Wasserski-Anlage und der begrünten Halde Essenberg haben Rheinhausen und Homberg schon ihre Freilauf-Areale. Der Antrag der Bezirksvertretung lautete aber, zusätzliche Flächen dafür auszuweisen. Außerdem liegt der Behörde noch ein Antrag einer Bürgerin nach §24 der Gemeindeordnung zur Ausweisung einer Hundeauslauffläche in Rheinhausen vor.
Das soll es nach dem Willen der (eigentlich den gewählten Gremien gegenüber weisungsgebundenen) Stadtverwaltung jedoch nicht geben: „Da es immer wieder Konflikte mit anderen Erholungssuchenden gegeben hat, soll über die jetzt geplante Nutzung bzw. eine eventuell weitere Ausweisung von Flächen erst nach der Versuchsphase Anfang 2013 entschieden werden.“ Und deshalb wird dem Antrag der Bezirksvertretung Rheinhausen „aus oben genannten Gründen zunächst nicht gefolgt, da es bereits eine ausgewiesene Fläche im Stadtbezirk gibt.“
Auch die Homberger, die beantragt hatten, einen eingezäunten Hundeauslauf auf der Wiese hinter dem Amtsgericht Ruhrort einzurichten, werden abgebügelt: Die Anlage liege an einem Verkehrsknotenpunkt und sei zu klein, außerdem gebe es schon eine Ausweichfläche in Laar.
„Verwaltung ignoriert politischen Beschluss“
Wolters, der den Rheinhauser Antrag 2010 eingebracht hatte, schmollt: „Wie so oft wird ein politischer Beschluss von der Verwaltung ignoriert und nur halbherzig und widerwillig nach eigenem Gutdünken bearbeitet.“ Offenbar, so Wolters, habe die Verwaltung gar nicht versucht, Kontakt mit Hundebesitzern, Vereinen oder geeigneten Unternehmen herzustellen, „und offenbar hatte die Verwaltung von Anfang an etwas gegen die Ausweisung von weiteren Hundeauslaufflächen.“
17:48
Ich bekomme ein Lachkrampf, wenn sich die Fläche hinter der ehemaligen Firma Hornitex in Homberg von der Stadtverwaltung als Auslauffläche für Hunde bezeichnet wird.
80 % dieser Fläche werden von Dornenbüschen beherrscht.
Stadtverwaltung von Duisburg schaut mal über den Tellerrand nach Krefeld, Dort, am Elfrater See und auch im Stadtwald gibt es Flächen die diesen Namen auch verdienen.
Hier in Homberg hat man das Gefühl es ist nur eine Alibifläche, um zu sagen, wir haben auch eine.
fahre doch mit den Hund nach Krefeld,
17:22
Und es mehren sich die Tretminen , nichts gegen die Hunde , die solen Ihren Auslauf haben , aber wie ich leider schon einmal bemerkt habe , die Tretminen , es ist schon bald gesundheitgefährdent , war nun Zufälig heite wieder auf der begrünten Halde Essenberg
Mir ist speiübel geworden . ob der Tretminen da ist ja mittlerweile kein Meter mehr frei ,
Tretminen in aller grösse , also Ihr Hundehalter nichts gegen eure Lieblinge , ich mag Hunde , aber solch eine Schweinerei mus nicht sein , da sollte das Ordnungsamt doch mal zuschlagen .
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16:25
dann sollen die auch mehr Steuern Zahlen,macht auch große Schilder hin,mit Bilder,das die Hundehalter es auch verstehen,Hunde können nicht lesen,mache Halter auch nicht,allso mehr Kohle verlangen