„Geglückte Integration”
05.04.2009 | 15:04 Uhr 2009-04-05T15:04:00+0200Rheinhauser besuchten das „Wunder von Marxloh”.
20 Neugierige waren der Einladung des SPD-Ortsvereins Hochemmerich zur Besichtigung der größten Moschee Deutschlands in Marxloh gefolgt. Unter sachkundiger Führung des Moscheevereins-Vorsitzenden, Mehmet Özay, und der Geschäftsführerin der Begegnungsstätte, Sülfiye Kaykin, konnten sich die Teilnehmer unmittelbar davon überzeugen, warum man bei diesem Projekt vom „Wunder von Marxloh" spricht.
So fasste SPD-Vorsitzender Dirk Smaczny die Eindrücke der Gruppe beeindruckt zusammen: „Was wir erleben, ist ein wichtiges Stück geglückter Integration. Deutsche und Türken, Christen und Muslime, Frauen und Männer haben hier gemeinsam daran gewirkt, dieses Projekt umzusetzen und eine würdige Gebetsstätte zu schaffen. Wir wünschen uns, dass der Geist, der hier weht, weithin ausstrahlt und diejenigen auf beiden Seiten anrührt, die noch an ihren Vorurteilen festhalten.”
Die Moschee, auch ein touristisches Highlight, werde nicht zum letzten Mal Ziel einer Exkursion gewesen sein.
07:40
Was hat es damit zu tun, dass eine Gruppe noch unbedeutend ist? Das Thema ist es doch wohl, auf das es ankommt, oder? Und Hochemmerich hat sein eigenes Ghetto
19:00
Wer hier von geglückter Integration oder Wunder von Marxloh spricht belügt einfach die Bürger Duisburgs. Dies ist eine Zementierung der rein mohammedanischen Gesellschaft in Marxloh. Hier muss niemand mehr deutsch sprechen.
Der Bau der Moschee konnte doch nur so ungehindert durchgeführt werden, weil die meisten Deutschen, die noch wachen Verstandes waren, fluchtartig Marxloh verlassen haben.
@ Berechtigter Zweifel
Sie habe ich schon lange im Verdacht, dsas sie eigentlich ein Nazi-Spitzel sind, der hier die Stimmung hochpuschen will. Das ist ja heute das KO-Argument gegen jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. Wahrscheinlich haben sie auch noch ein ideologisches Frauenbild, das aus dem Mittelalter stammt.
16:20
@ 20
Es war die CDU, die eine Migrantenliste mit Gürsel Dogan eingerichtet hat, um so verdeckt Stimmen für die CDU zu sammeln. Nach der Wahl wurde Her Dogan ganz schnell Mitglied der CDU Fraktion. Andere Parteien suchen sich halt nicht irgend welche Strohmänner.
Es ist aber nichts verwerfliches dabei, auch Stimmen von Migranten zu sammeln. Es ist Wahlkampf und was man von Wahlversprechen haltenb darf, das kann sich jeder ausrechnen, der mal an eins geglaubt hat.
@ kleinkariert
mir macht es nichts aus, wenn Sie an meinem Geisteszustand zweifeln, an Ihrer braunen Gesinnung zweifle ich nicht.
15:02
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07:12
RHEINHAUSENER, bitte
18:05
# 8 Die Menschen gehen arbeiten! Dann besuchen Sie mal die ARGEN in unserer Stadt und fangen an zu zählen! Da wird man sicherlich viele Menschen mit Migrationshintergrund finden! Nicht jene, die seit 40 Jahren hier sind und in die Kassen eingezahlt haben! Es kommen bei ihrem Nickname aber auch selbige auf an ihrem Geisteszustand!
18:00
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21:55
@Analysator
Da der berechtigter Zweifel ja noch nicht der Rechtschreibung halbwegs mächtig ist, teile ich Deine Einschätzung. Hier wird Stimmung pro Islam gemacht.
@bz
Ich stelle mir gerade vor, ich beabsichtige in der Türkei eine evangelische oder katholische Kirche zu errichten um dort als Beispiel für gelungene Integration zu gelten... Musst Du da nicht selbst lachen??? Entweder lande ich im türkischen Knast oder im nächsten Flieger Richtung Deutschland. Wir sind da natürlich humaner...
15:43
Achtung bZ das nennt man Projektion.Aber persönlich tippe ich eher auf einen Anheizertroll der Moslemverbände der sich in Foren rumtreibt.
12:16
@ R.B.
weil die SGU einfach zu unbedeutend ist?
Ein paar beleidigte Ex-SPD-Mitglieder, die sich ein Mandat sichern wollen, sind doch keine relevante Gruppe, mit der man sich auseinander setzen muss.
@ Analysator
Da muss ich jetzt sarkastisch werden:
Vielen Dank für die Versachlichung der Diskussion.
Wenn man keine Argumente hat, wird diffamiert - das ist doch Stil, den wir alle schätzen.
@ Alis Kumpel
irrtum, nicht weil er Deutscher ist, sondern höchstens deswegen, weil ich immer nur Voruteile, Verallgemeinerungen und an den Haaren herbeigezogene Argumente lese.
@ Politikbeobachter
Die meisten Muslime gehen nicht in eine Mosche, genauso, wie die auch nur ein Teil der Christen in die Kirche geht und auch nicht jeder Katholik lebt nach den Vorgaben des Papstes.
Was hat Mocheebau zwangsläufig mit Gethoisierung zu tun? In welchem Zusammenhang hat das Ihr Islam Experte gesagt? Im Zusammenhang mit dem Moscheebau in Marxloh?