Fest anpacken statt Fest feiern
11.08.2009 | 16:20 Uhr 2009-08-11T16:20:00+0200Um die Belegschaft zusammenzuschweißen, ruft ein Immobilien-Unternehmen zur Renovierungs-Hilfe am Haus der Jugend auf
Mit einer ungewöhnlichen Aktion will das Münchener Immobilien-Unternehmen Conject den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern stärken: Die Firma, die zwar den Hauptsitz in München, aber ihre zweitgrößte deutsche Niederlassung in Duisburg hat, fordert die Mitarbeiter anstelle des sonst üblichen jährlichen Sommerfestes auf, ein Wochenende an der Sanierung einer öffentlichen Einrichtung mitzuwirken. Nutznießer ist das „Haus der Jugend” in Rheinhausen, als Schirmherren konnte Conject-Chefin Elke Tonscheidt Oberbürgermeister Adolf Sauerland gewinnen: „Als Schirmherr begrüße ich dieses vorbildliche private Engagement mit großer Freude und hoffe, dass diese Initiative viele Nachahmer findet”.
Helfer aus St. Petersburg
Rund 100 Mitarbeiter werden am 13. und 14. August diverse Bau- und Sanierungsarbeiten im Haus der Jugend ehrenamtlich durchführen. Dafür reisen sie von allen sieben Standorten an, unter anderem aus Dubai, München und St. Petersburg. Sie haben sich viel vorgenommen: Kinderschaukeln und Befestigungen für Hängematten sind ebenso zu bauen wie ein Grillplatz und Sitzgelegenheiten. Außerdem wollen die Conject'ler zwei Geräteschuppen zur Aufbewahrung von Spielsachen errichten sowie Sport- und Gartengeräte aufstellen. Last, but not least, müssen Außentische und -bänke, Tischtennisplatten und der Volleyballplatz „generalüberholt” werden.
Auch die städtische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) unterstützt das Projekt. GfW-Chef Ralf Meurer: „Das Haus der Jugend und der dazugehörende Kinderhort sind seit Jahrzehnten fest in Rheinhausen verwurzelt. Für die jungen Menschen vor Ort ist das Jugendzentrum ein wichtiger Anker, zielt dessen Jugendarbeit doch darauf ab, den Erwachsenen von morgen frühzeitig Mitverantwortung zu übertragen, sei es bei Sport und Spiel, bei Konzerten, interkulturellen Begegnungen oder im Internetcafé.”
Unternehmen und Privatpersonen, die zum Gelingen des Projektes beitragen möchten, erfahren unter www.konsequentconject.com mehr dazu. Dort sind alle bisherigen Sponsoren aufgelistet, und der aktuelle Kontostand ist abrufbar. Außerdem gibt es ein Spendenkonto. mao
20:25
# 1
Spaten - nicht Schaufel.
Schaufel assoziiert der OB sofort mit Heißer Schlacht am kalten Buffet und schaufeln.
07:58
als Schirmherren konnte Conject-Chefin Elke Tonscheidt Oberbürgermeister Adolf Sauerland gewinnen: „Als Schirmherr begrüße ich dieses vorbildliche private Engagement mit großer Freude und hoffe, dass diese Initiative viele Nachahmer findet”.
ja nee is klaa
so will unser will unser oberster politischer FUEHRER seinen sozialen verpflichtungen
nachkommen der erhalt und die instandsetzung von sozialen jugendeinrichtungen durch die
buerger bzw sponsoring durch unternehmen und zum ende am 14.08. 09 erscheint dann die
sauerlandschau und laest sich feiern und saeuft denen die gearbeitet haben das feierabend bier
weg
nur das wie ist schon auf dem wahlplakat von uns allen sicher noch nicht so richtig gelesen
100% fuer duisburg (welches meint er ) und wenn wir wollen das unsere statt schoen und
erhaltenswert bleibt mussen wir 100% fuer das sauerlandfenster bezahlen
und 100% aus der eigenen tasche fuer die rehaltung unserer kinderspielplaetze und jugend-
einrichtungen
das an dem jugendheim etwas gemacht werden muss ist eine tatsache und findet auch meine anerkennung nur das es so heruntergekommen ist liegt nicht nur an den randalierenden
jugendlichen den in einem gepflegten umfeld ist die hemmschwelle fuer zerstoerungen
wesentlich hoeher aber davon ist das jugendheim schon seit jahren weit entfernt
innen wie auch aussen
danke an die firma Conject fuer diese hilfe und unterstuetzung der jugendarbeit in
RHEINHAUSEN
PS.
sollte sich der politische FUEHRER wie von mir befuerchtet bei euch feiern lassen wollen
bitte, bitte drueckt im eine groooße schueppe in die hand und lasst in einmal in seinem
leben eine sinnvolle arbeit verrichten (abba nicht nur zwei bis drei schaufeln fuer die
presse)