Eigentümer würde Problemhaus in Duisburg-Bergheim am liebsten verkaufen
08.01.2013 | 17:22 Uhr 2013-01-08T17:22:00+0100
Duisburg. Eine Besserung der Situation im Berheimer Problemhaus ist kurzfristig wahrscheinlich aussichtslos. Trotzdem ist Hausbesitzer Branko Baresic klar gegen eine Entmietung: „Die Leute haben Mietverträge, die kann ich nicht einfach rausschmeißen.“ Einen Verkauf des Hauses schließt er hingegen nicht mehr aus.
Als abwegig bezeichnet Branko Baresic, Besitzer des Bergheimer „Problemhauses“, das Gerücht, er habe im Viertel weitere Häuser gekauft: „Es ist kein Geheimnis, dass mir da drei Häuser gehören - In den Peschen 3-5, Beguinenstraße 1-3 und Beguinenstraße 14.“
Mehr wolle er dort nicht erwerben. „Im Gegenteil. Ich wäre interessiert, diese Häuser wieder zu verkaufen.“ Vom kürzlich gegenüber der Redaktion geäußerten Plan, sie zu entmieten, nahm er jedoch Abstand: „Die Leute haben Mietverträge, die kann ich nicht einfach rausschmeißen.“ Während die Häuser an der vorderen Beguinenstraße oft wegen Konflikten zwischen den Bewohnern und der Nachbarschaft auffielen, ist Nummer 14 ein unauffälliges Mehrfamilienhaus.
Ordnungsamt schleppt Autos ab
Rund um das „Problemhaus “ ließ das Ordnungsamt am Dienstag mehrere Autos abschleppen, nachdem Anwohner sich über verkehrswidrig auf der Straße abgestellte Wagen, teilweise ohne gültige Nummernschilder, beschwert hatten.
Um im Konflikt zwischen den Bergheimern und den größtenteils aus Osteuropa stammenden Bewohnern des „Problemhauses“ ein Zeichen für Toleranz zu setzen, haben die Jusos am Wochenende in Bergheim ihren Flyer „Zeige Rechtsextremismus und Faschismus die kalte Schulter!“ verteilt. Das war eine Antwort auf die Flyer von rechtsextremen Parteien im vergangenen Jahr. „Die Menschen sind verunsichert. Das ist Nährboden für radikales Gedankengut. Wir wollen zeigen, dass sie mit ihren Sorgen nicht alleine sind“, sagt Duisburgs Juso-Vizecheffin Merve Özdemir.
20:39
Vielleicht hätte die Jusos das Geld anstatt in Flyer lieber in Unterstützung für die Bewohner investiert. Zum Beispiel jemand, der die Sprache spricht und den Bewohner beim Eingewöhnen hilft.
19:26
Ist der Vermieter mittlerweile auf freiem Fuß?
Der nutzt die Not seiner Mieter nur aus.
Elendig, wenn man das Solidargesülze der Juso-Chefin hört.
Wie zeigt sie denn, dass die Menschen mit ihren Sorgen nicht alleine sind?
Nur Geschwafel.
12:18
"Die Menschen sind verunsichert. Das ist Nährboden für radikales Gedankengut"
Wieder eine Aussage einer die Augen verschließenden Blender.
Die Menschen rund um das "Problemhaus" sind nicht verunsichert, sie werden belästigt, bedroht und bestohlen! Wann wird von offizieller Seite da endlich mal durchgegriffen?
Aber Achtung! Nicht alle in diesem gemütlichen Häuschen sind so, leider aber der überwiegende Teil.
12:13
„Die Leute haben Mietverträge, die kann ich nicht einfach rausschmeißen.“
Wie man so einigen Artikeln in der Vergangenheit entnehmen konnte, zahlen die richtig Geld für ihre "Höhlen". Die ganzen Mietverträge dürften sittenwidrig sein.
Außerdem kann auch er Verträge jederzeit kündigen!
Faule Ausrede eines geldgierigen Abzockers, den weder die Menschen in den Häusern noch noch die belästigten und bedrohten Nachbarn interessieren.
Man möchte ihm am liebsten sagen "laß Deine Pferdchen laufen und verschwinde aus Rheinhausen".
16:14
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10:39
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08:24
. . mit ihren Sorgen nicht alleine. . . . wir trauern mit ihnen. . . . wir sind entsetzt.
Besonders schleimerisch ist es, wenn das "wir" durch "ganz Deutschland" ersetzt wird.
Einfach nur noch verlogen und peinlich diese Typen.
08:11
Und wo ist Herr Link? Um solche Angelegenheiten kümmert er sich nicht !!!
06:13
Anstatt den Anwohnern zu helfen,werden ihnen Flyer aufs Auge gedrückt und so auch noch indirekt um Verständnis zu werben.Irgendwie schon lächerlich.Wann merken unsere Politiker,das dies der falsche Weg gegen Rechts ist? Der Vermieter wäre schön blöd ,würde er den Mietern kündigen,ginge ihm doch eine sichere Einnahmequelle flöten.Und wer will die Häuser schon kaufen,die brauchen erst eine Kernsanierung.
21:03
Die Jusos können sich Ihre Flyer sonst wo hin schieben. Als Nachbarn des Gebäudes haben wir unsere eigene Meinung dazu
Richtig, niemand braucht Demagogen, die ihr Wolkenkuckucksheim gegen die Realität lügen.