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Debatte hinter verschlossenen Türen

27.02.2008 | 17:30 Uhr

CDU will Gestaltung des Marktes intern besprechen

Die umstrittene Debatte über die Bögen der alten Krupp-Halle und den Marktplatz will die CDU nach ihrer Ablehnung wieder voneinander trennen und hinter verschlossene Türen verlegen. Um für die von allen Fraktionen gewünschte Attraktivierung des Marktplatzes eine Lösung zu finden, wollen die Christdemokraten eine „Ideen-Konferenz” einberufen. Damit das Thema nicht erneut auf die lange Bank geschoben wird, hat die CDU einen zeitlichen Rahmen gesetzt: Die Konferenz soll rechtzeitig ihre Ideen präsentieren, damit im Mai eine politische Entscheidung getroffen werden kann. In der ersten Phase sollen die Fraktionen ihre Vorschläge bündeln und sie dann den Beteiligten wie Kaufleuten, Händlern und Frische-Kontor vorstellen und erweitern lassen. „Ausdrücklich erwünscht sind Vorschläge, die die Funktionalität des Platzes nicht weiter beeinträchtigen”, sagt CDU-Chef Ferdi Seidelt. Auch um die Zukunft der alten Krupp-Reparaturwerkstatt soll sich nach Meinung der CDU ein Gremium aus Bezirksvertretern kümmern: Eine Arbeitsgruppe soll mit der Fachverwaltung möglichst schnell einen geeigneten Platz in Rheinhausen zu finden. Ob die beiden Themen, wie von der CDU gefordert, in internen Gremien behandelt werden, entscheidet die Bezirksvertretung am kommenden Donnerstag.

Kommentare
28.02.2008
22:28
Debatte hinter verschlossenen Türen
von Max | #2

Gebt es doch endlich zu, Ihr lieben eingemeindeten Rheinhausener: Ihr seid - und wollt es auch bleiben - nun ´mal echte Provinz!!
Da kommt aus der...
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2008-02-27 17:30
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