Bootsbauer gehen wieder vor Anker
14.01.2009 | 17:06 Uhr 2009-01-14T17:06:00+0100Wasserskianlage, Schifferberufskolleg, Surfshop und Wasserschutzpolizei vertreten den Duisburger Westen bei der „boot”.
Die „boot” steht vor der Tür: Ab Samstag sind die Düsseldorfer Messehallen gut eine Woche lang der Nabel der Wassersport-Welt. Unter den 1650 Ausstellern aus 55 Ländern, die sich in 17 Messehallen auf 220 000 Quadratmetern Hallenfläche präsentieren, sind auch drei Firmen und eine Behörde aus dem Duisburger Westen.
Premiere für die Rumelner Wasserski-Anlage: „Bis jetzt war uns das immer zu stressig, weil es mitten in die Saisonvorbereitung fällt”, begründet Betreiber Michael König die bisherige Messe-Abstinenz der Wassersport-Attraktion Nummer Eins im Westen. „Aber wir wurden jetzt so oft von Kunden angesprochen, die uns auf der Messe vermisst haben, dass wir beschlossen haben, es zu machen.”
„Es” ist laut den Informationen auf Königs Internet-Seite vor allem der Verkauf von Wasserski-Ausrüstung und Bekleidung. „Aber wir werden natürlich auch über die Anlage und die Freizeitmöglichkeiten am See informieren.” Der Stand ist in der Surf- und Funsport-Halle 2 zu finden und hat die Nummer C50.
In der selben Halle, allerdings am gegenüberliegenden Ende, an Stand D04, hat Ingo Bernhards aus Rheinhausen wie jedes Jahr den Stand seines Surf-Shops.
Ebenfalls traditionell dabei sind die Bootsbau-Azubis vom Homberger „Schifferberufskolleg Rhein”. An Stand F 55 in der Halle 15 zeigen die angehenden Schiffbauer zusammen mit dem Weseler Kunststoff-Hersteller van der Linden „live”, wie aus Epoxydharz das Deck einer Segelyacht entsteht. Den dazugehörigen Rumpf hat der letztjährige Homberger Ausbildungsjahrgang, ebenfalls vor den Augen der Besucher, auf der „boot” 2008 laminiert.
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