Blaualgen: Badeverbot im Kruppsee
06.08.2010 | 17:10 Uhr 2010-08-06T17:10:00+0200Bei einer gestrigen Kontrolle des Kruppsees in Rheinhausen wurde festgestellt, dass es zu einer starken Vermehrung von Blaualgen gekommen ist. Die Mitarbeiter der Stadt haben an den betroffenen Stellen Wasserproben entnommen und diese untersuchen lassen.
Dabei hat sich der Verdacht auf Blaualgen im Wasser bestätigt. Ab sofort gilt daher für den Kruppsee ein Badeverbot. Die Becken und Liegewiesen des Freibades Kruppsee können wie gewohnt genutzt werden, lediglich der See und direkte Uferbereich ist abgesperrt.
Blaualgen können Gifte (Cyanotoxine) bilden, die bei empfindlichen Personen zu Haut- und Schleimhautreizungen, Bindehautentzündungen und Ohrenschmerzen führen können. Auch allergische Reaktionen sind möglich. Beim massenhaften Verschlucken dieser Algen kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Akute Leberschädigungen durch von Blaualgen gebildeten Giften (Cyanotoxine) sind auch für Haus- und Nutztiere sowie wild lebende Tiere, einschließlich Fische und Vögel beschrieben worden.
Algen treten zu jeder Jahreszeit in Gewässern auf, vermehren sich aber besonders stark in den Sommermonaten. Das Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz überwacht regelmäßig die Badegewässerqualität im Großenbaumer See, Krupp- und Wolfsee.
09:07
Jimmy Breuer ist doch der Typ ausm Radio. Ich vermute jemand anders hinter Friemersheimer Jong. Er schreibt ja immer bei mir in Bliersheim, Villen etc...
Hab mal geguckt da an den Villen gibt es nur eine einzige Person die da was Bewirtschaftet. Bliersheimer Straße. Steht auch öfters mal in der Zeitung. Denke es ist er
19:09
#4
Danke für die Info. Jetzt hat dieser Schwachkopf wenigstens einen Namen!
13:50
Wie Geil! Der Jimmy Breuer aus Friemersheim!
14:40
Wer schreibt hier so einen Mist in meinem Namen???
Also ich würde den See erstmal trocken legen für 2-3 Wochen, sodass alle Algen und alles andere abstirbt. Das muss man doch nicht direkt mit Chemie ran. Bei mir in Bliersheim ist auch direkt eine Hebeanlage zum Rhein, da könnte man die Fische entsorgen. Für Angelverein und Freibad sehe ich eh keine Zukunft. Da müsste man nun erstmal abwarten ob Rheinhausen wieder eigenständige Stadt wird. Ansonsten bliebe noch die Möglichkeit, den See um 50% zu verkleinern und zu Asphaltieren. Dann können sich auf dem Grund auch keine Pflanzen mehr bilden und man kann den See 1x im Jahr aussaugen. Auf der zugeschütteten Fläche liese sich dann der Friedhof erweitern oder Windkraftanlagen aufstellen.
21:32
entweder sofort chemie rein oder zuschütten!
13:08
chemie rein!