Großdemo in Uerdingen
Aufmarsch der Kraftwerkskritiker
07.06.2009 | 18:09 Uhr 2009-06-07T06:09+02001500 Menschen gingen in Uerdingen gegen das geplante Kohlekraftwerk auf die Straße.
Die Großdemo verlief laut Polizei friedlich und störungsfrei.
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11:02
Wir brauchen genau diese Kraftwerk. Die CO2-Lüge vernebelt den ganzen Laien das hirn. CO2 benötigen wir dringendst für unsere Biomasse - ansonsten ist dieses Gas absolut harmlos und hat nicht mit dem Klimawandel zu tun.
21:49
Wenn die Bewohner wüßten mit welchen Giften im Chempark hantiert wird,ist das Kraftwerk noch harmlos.
14:45
Die Rheinhauser Resolution GEGEN das Kohlekraftwerk in KR-Uerdingen hat ein Zeichen gesetzt – ein Zeichen, dass Politik ohne Geldbeeinflussung noch weitsichtige Entscheidungen treffen kann. In Krefeld herrscht durch Bayer-Gelder und winkende Aufsichtsratsposten offenkundige Verblendung – ein Kohlemonster mit Alttechnik ist KEIN Bekentnis für die von uns allen geachteten Bayer Mitarbeiter sondern das genaue Gegenteil! Das Kraftwerk braucht Euch nicht mehr! Und einen Wirtschaftlichkeitsplan gibt es bis HEUTE nicht!
Aber die ersten Leidtragenden stehen schon fest - die Trompeter, Bergheimer und Rumelner, denn ALLE 2 Stunden muss ein offener Schwerlastzug mit 400Tonnen Kohle durch Eure Stadtteile damit das gefrässige Kohlemonster (280Tonnen Kohlebrand pro Stunde) genug bekommt. Die daraus resultierenden Abgase (CO2, Schwermetalle, Radioaktivität etc.) und die Folgeschäden für unser Leib und Seele kann sich ja jeder leicht selbst ausmalen
14:40
Bayer verlässt Chempark Krefeld-Uerdingen
Wie bereits seit einiger Zeit absehrbar, verlassen zum 01. August die letzten Bayer Mitarbeiter den Standort Krefeld Uerdingen. So oder so ähnlich könnte eine Überschrift in den nächsten 20 Jahren lauten. Bayer macht ernst und konzentriert sich auf die wachsenden Märkte (ermging markets), die Produktion in Deutschland ist zu teuer und zu unprofitable geworden. Kunststofferzeugungsverfahren mit CO gehören der Vergangenheit an und Kohlekraftwerke sind für Menschen der Inbegriff der Klimaverpestung geworden: die stetig steigenden Meeresspiegel, die verherrenden jährlichen Unwetter und Stürme werden ihnen komplett angelastet. Diese abwehrende Haltung sowie kräftig steigende Zertifikategebühren machen den Betrieb komplett unrentabel. Gesetzliche Einschränkungen (u.a. wegen Algen- und Kloakengefahr durch Flusserwärmung) und gesundheitliche Auflagen würden ohnehin nur einen stundenweisen Einsatz ermöglichen. Es bleibt ein Betonmahnmahl 3x grösser als die Freiheitstatue als Inbegriff von Grössenwahn, falschen Eitelkeiten und politischen Fehleinschätzungen. Es ist an uns ALLEN, dass dies nur ein böser Alptraum bleibt. Unsere Region hat besseres verdient!! Nur so ermöglichen wie alle eine langfristige Perspektive. Ökonömie und Ökologie gehören zusammen: nein zu Kohle, ja zu erneuerbaren und gesunden Energien. Ja zu Energieeffizienz. Die Region kann den Anschluss durch entschiedenes Handeln noch schaffen. ABER derzeitiges DENKEN führt unweigerlich ins ABSTELLGLEIS der Geschichte.
14:39
Vor in die Vergangenheit? NEIN,NEIN,..
Unfähige Politker verbauen Krefelds Zukunft, ramponieren überregional das Image und gelten nur als Handlanger. Wer – die Fragen seien gestattet – baut heute noch ein Alttechnik-Kraftwerk mit Energieineffinzienz von mehr als 40% wo Alternativen bereits eine Energieeffizienz von mehr als 90 % haben und wo Emissionen tausendfach niedriger sind. Wer erlaubt sich zynisch auf „Besser mit Feinstaub 80 Jahre alt zu werden“ hinzuweisen – wo Krefeld schon heute mit die niedrigste Lebenserwartung hat – nimmt man das für unsere Kinder einfach in Kauf?
Wer setzt das Image Krefelds endgültig aufs Spiel -
da die meisten Kommunen die Klimazeichen der Zeit erkannt haben und „saubere, morderne und zukunftsfähige Energie setzen“?
Punktum - wieviele Aufsichtsratsposten haben die Politik so kurzsichtig gemacht?
Das Kohlekraftwerk bleibt für mindestens 60 (!) Jahre, es sichert keine Arbeitsplätze sondern erlaubt Bayer weiter gemäss Salamitaktik mehr und mehr Mitarbeiter auszugliedern und freizusetzen. Ein Bekenntnis für unsere Bayermitarbeiter sieht anders aus, aber es ist ja ein offenes Geheimnisse was Bayer mit dem Standort vorhat...
Es ist Zeit für eine Weichenstellung (der Rat hat seine Mittel nun komplett verpulvert), aber DIE BÜRGER können weiterhin Einfluss nehmen, um aus dem Schritt rückwarts einen vorwärts zu machen, einen Schritt in die Zukunft, mit zukunftssicheren Arbeitstplätze und -techniken, einem positiven Image und Krefeld endlich wieder in einem positiven Licht. Sonst wird Krefeld noch grauer. Traurig aber wahr, aber glücklichwerweise NICHT zu spät.
10:34
Das Kohlekraftewrk muss gebaut werden, weil alle der Grünen CO2-Lüge aufsitzen. CO2 ist ein harmloses Gas, das wir dringend zum Aufbau von Biomasse benötigen.
CO2 hat keinen Einfluss auf den sogenannten vom Menschen gemachten Klimawandel. Das klim awird von anderen Faktoren wie Wasserdamp und Sonnentätigkeit bestimmt.
Die Grünen benutzen diese Thema zu Wahlkampfzwecken und dichten Horromärchen für unsere Zuknunft.
18:21
Der Arbeitsplatzabbau wird nie beendet sein, die Anlage ist veraltet, die Herstellungstechniken ebenso, der Chempark wird seit Jahrzehnten nur provisorisch Instandgehalten, die Produktionskosten sind zu anderen Firmen 40% teurer als anderswo.
das Gaskraftwerke besser sind weiss man auch, warum in Baerl dagegengeredet wird hat andere Gründe. Das Kohlekraftwerk muss verhindert werden
13:18
Woher willst du das wissen ob der Arbeitsplatzabbau nicht schon beendet ist,außer du bist ein Inseider der alles im vorraus weis. Ausserdem wird gegen ein Erdgaskraftwerk auch demonstriet,siehe Bearl.
20:47
# kurz
Was hat das Kohlekraftwerk mit Arbeitsplätzen zu tun?
Erstens wird im Chempark sowieso abgebaut, das steht schon seit Jahren fest.
Zweitens können Energie und Dampf auch mit einem Gaskraftwerk erzeugt werden. Nur wesentlich effektiver und sauberer. Der Nachteil: Weniger staatliche Zuwendung und geringerer Profit für raffgierige Manager.
17:25
Ihr ward *******,denkt an die Region.Falls nicht,warum auch immer,wirdes mehr Arbeitslose geben als ihr denkt.Hofentlich auch in euerem Bekanntenkreis.