Wer überzeugte?
11.08.2009 | 20:25 Uhr 2009-08-11T20:25:00+0200Video-Umfrage im Publikum der WAZ-Podiumsdiskussion mit den Duisburger OB-Kandidaten.
Drei Stunden dauerte die Diskussion im Veranstaltungssaal des Kleinen Prinzen in der Duisburger Innenstadt. Drei Stunden, in denen die Duisburger OB-Kandidaten Adolf Sauerland von der CDU, Jürgen C. Brandt von der SPD, Frank Albrecht von der FDP, Doris Janicki von den Grünen sowie Birgit Diesterhöft von der Linkspartei sich mächtig ins Zeug legten.
Jeweils 90 Sekunden hatte jeder Zeit, die vom WAZ-Leserbeirat vorbereiteten Fragen zu beantworten. Auch für die Publikumsfragen am Ende galt das Zeitlimit.
Das Spektrum umfasste so ziemlich alles, was Kommunalpoitik zu bieten hat. Über Schulen, Bildung und Kinderbetreuung wurde gestritten, über Kulturpolitik, Sicherheit oder auch über die nicht unbedingt von allen Duisburgern geliebte Erweiterung des Museums Küppersmühle im Innenhafen.
Jede Menge Input also für die dreistellige Zuschauerzahl im Saal. Wir wollten vom Publikum wissen: Welcher der fünf anwesenden OB-Kandidaten konnte denn nun am besten überzeugen? Und warum? Die Antworten finden Sie oben in unserem Videobeitrag.
12:22
Wenn man der WAZ nachsagt, dass sie linkslastig sei, dann verwundert mich das doch sehr. Ich als langjähriger WAZ Leser, empfinde eine gute uns ausgewogene Neutralität in allem was über Politik in der WAZ zu lesen ist. Dabei ist es sicherlich nicht immer leicht, alle Meinungen befriedigend zu kommentieren.
23:20
Wenn ich Ob bin, formuliere ich eine Klage gegen den Soli. den die Stadt Duisburg für den Aufbau Ost zahlt. Und alle sind begeistert, wenn Herr Brandt dieses sagt. Wohlgemerkt eine Klage formulieren.
21:27
Was hat in meinem Kommentar die Regeln verletzt?
Nochmal: OB Sauerland hat sein Wahlversprechen sofort gebrochen, er wollte den Filz beseitigen. M.E. hat er und die Grünen mehr Filz verursacht als die SPD in den letzten 50 Jahren.
Besser formuliert?
20:04
Apropos saarner
Die Saarner Aue hat ein massives Müll-Problem. Die WAZ-NRZ in MH berichtete.
Wäre der saarner bei der Lösung dieses gewichtigen Problems nicht besser aufgehoben, als im Duisburger Wahlkampf?
20:02
# 14 von sw
Meinung ändern? Im Wahlkampf?
Wer ist ihr Apotheker?
Fahne hoch halten und bis zum letzten Wahlzettelkreuzchen kämpfen. Das ist der Tagesbefehl an alle Parteisoldaten und gegebenenfalls mit fliegenden Fahnen untergehen.
Nach der Wahl ist vor der Wahl
17:48
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17:19
@13
Wenn man etwas nicht verstehen will, will man es eben nicht. Ich denke saarner hat vor allem die ersten Sätze zum Thema das es Sinnvoll sein könnte seine Meinung zu ändern und Dinge anders zu sehen gemeint hat. Hat ein wenig was von Adenauer und was interresiert mich mein Geschwätz von Gestern. Was sollen wir also von seinen Wahlversrprechen von heute also halten? Und wir lange dauert es, bis er auch diese Versprechen dann wieder anders sieht?
16:47
# 11 saarner
Tut mir leid, ich habe keinen Sand in meinen Augen und über die Qualifikation eines Hamborner Lokalpatrioten zum Themenkreis Stadtentwicklung / Beschäftigungssicherung / Wachstum möchte ich nicht diskutieren.
Aber wie sagte Herr Brandt: Was ist mit den Stadtteilen?
Hamborn ist meines Wissens auch ein Stadtteil.
Ein weiterer Grund mehr, die jetzige Koalition abzustrafen.
Politischer Kadavergehorsam ist natürlich einfacher und man kommt ins lokale Käseblättchen.
16:36
Die klaren und zukunftsorientierten Worte Brandts haben mich überzeugt. Er strahlt Kompentenz,Ruhe und Intelligenz aus. Dier Mann kann eine Stadt wie Duisburg regieren.....
13:26
@9, @10
Leider haben Sie mich nicht verstanden! Und das Interview in den Hamborner Nachrichten auch nicht. Ganz am Anfang stehen die entscheidenden Sätze!!!
Der letzte Satz des Artikels in den Hamborner Nachrichten bringt es doch auf den Punkt. Die Stimmung in der Stadt und zwischen den beiden Lagern ist dermaßen aufgeheizt und angeheizt, das es wirklich besser ist, wenn die Wahl gelaufen ist. Dann herrscht Klarheit wer OB geworden ist und wer die Mehrheit in der Stadt hat. Bis dahin herrscht Wahlkrampf pur!!!