Das aktuelle Wetter Duisburg 16°C
Universität

Von ersten Küssen und Fahrradstürzen

18.02.2010 | 14:58 Uhr
Von ersten Küssen und Fahrradstürzen

Duisburg.Neugierige Kinder zwischen acht und zwölf Jahren können sich wieder auf einen abwechslungsreichen Ausflug in die Welt der Wissenschaft freuen: Die Uni Duisburg-Essen (UDE) öffnet zum achten Mal ihre Pforten für kleine Forscher.

Im Essener Audimax an der Segerothstraße erklären Professoren vom 24. Februar bis 12. März kindgerecht spannende Themen. Jeweils mittwochs und freitags von 17 bis 18 Uhr sind 800 Plätze im Audimax für die „uni kids“ reserviert. Wissbegierige Erwachsene haben nur in Begleitung ihrer Kinder Zutritt und können im Nachbarhörsaal die Vorlesung per Live-Übertragung verfolgen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, allerdings sollten alle Zuhörer rechtzeitig vor Ort sein, denn die Plätze sind erfahrungsgemäß schnell belegt. Das vollständige Programm kann im Internet unter http://www.unikids.de angerufen werden.

Die Vorlesungen bieten den „uni kids“ ein breites Spektrum: Am 24. Februar macht Verkehrspädagogin Prof. Dr. Maria Limbourg den Anfang. Sie geht der Frage nach, warum Radfahrer meistens auf den Kopf stürzen und zeigt in kleinen Experimenten, wie man sicher durch den Straßenverkehr kommt. Warum manche Dinosaurier so groß werden konnten, wie sie gelebt haben und ob sie wirklich ausgestorben sind, erklären am 26. Februar die Zoologen Prof. Dr. Hynek Burda und Dr. Sabine Begall.

Am 3. März widmet sich Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Jo Reichertz der ersten Liebe. In seinem Vortrag gibt er Tipps, wie man die Fragen „Willst du mit mir gehen?“ richtig stellt. Am 5. März zeigt Bibliotheksdirektor Albert Bilo, wie sich auch das kleinste Buch der Welt garantiert wieder finden lässt. Am 10. März stellt der Chemiker Prof. Dr. Mathias Ulbricht Fasern, Folien und Schäume aus Kunststoffen vor und beantwortet die Frage, wo Polymerwerkstoffe eigentlich herkommen. Was der Röntgenblick so alles verrät, erklärt am 12. März Radiologin Dr. Susanne Ladd.

WAZ

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/3421253/create

Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

Captcha

Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld:

Wort unleserlich? (Neuladen)

 
Aktuelle Fotos und Videos
Schützenfest in Großenbaum
Bildgalerie
Schützenfest
Kanu Worldcup
Bildgalerie
Wassersport
Aus dem Ressort
Wo Fußball-Fans in Duisburg die EM-Spiele sehen können
Public Viewing
Die Fußball-EM wirft ihre Schatten auch in Duisburg voraus. Zwar gibt es in Duisburg aus Geldmangel kein zentrales Public Viewing unter freiem Himmel. Doch viele private Veranstalter werden das Fußball-Turnier, das am 8. Juni beginnt, auf großen Leinwänden zeigen.
BUND erwägt Klage wegen Feinstaub-Belastung in Duisburg
Umweltblastung
Der BUND hat die Stadt Duisburg und die Bezirksregierung aufgefordert, die Feinstaub-Belastung in der Stadt zu senken. An fünf von sieben Station im Stadtgebiet sind die Werte schon jetzt viel zu hoch. Der Umweltverband fordert nun Gegenmaßnahmen und droht mit einer Klage.