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Loveparade

Umkämpfte Gedenkstätte

06.10.2011 | 14:51 Uhr

Der Vater eines Loveparade-Opfers stellt einen eigenen Plan für die Lopa-Gedenkstätte vor.

Noch ist nicht entschieden, wo die Gedenkstätte für die Angehörigen der Loveparade-Opfer stehen soll. Fest steht allerdings, dass der Investor Kriegerbau den Tunnel über der Karl Lehr Strasse verlängern und von dort Zugang zu einem Gedenkraum gewähren will. Kritiker dieses Plans führen zum einen ins Feld, dass auf diese Weise die Trauer der Angehörigen buchstäblich zu wenig Raum erhält. Zum anderen werde der Plan nicht dem Wunsch zahlreicher Betroffener gerecht, den Unglücksort weitgehend authentisch zu erhalten.

Als Gegenentwurf dazu haben der Ingenieur Peter Mogendorf, der bei der Loveparade seinen Sohn Eike verlor, zusammen mit seinem Arbeitgeber einen eigenen Vorschlag zur Integration des Unglücksortes in das Möbel-Höffner-Areal gemacht. Wir waren bei der Pressekonferenz in Duisburg, wo dieser Plan vorgestellt wurde.

WAZFotoPool

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Kommentare
06.10.2011
17:38
Umkämpfte Gedenkstätte
von JuergenRohn | #1

Im Fernsehbeitrag von DER WESTEN zu sehen rechts neben Klaus Peter Mogendorf, die Journalistin Petra Grünendahl, die sich auch privat als Mitglied im Verein Never Forget e.V. für den Erhalt der Rampe und eine würdige Gedenkstätte unter freiem Himmel einsetzt. Kontraproduktiv mal wieder, man muss es leider so bewerten, die 1. Vorsitzende Konni Hendrix von Never Forget e.V., die Grünendahl ohne weitere Erklärung die Facebook Freundschaft kündigte. Hendrix macht in letzter Zeit zudem aufmerksam auf sich durch scharfe Angriffe über die FB Neverseite gegen Kurt Krieger, dem sie ein schmutziges Spiel unterstellt gemeinsam mit der Stadt Duisburg.

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