Video zeigt Rakete auf Fortuna-Fans und Reaktion der Polizei
07.12.2011 | 14:20 Uhr 2011-12-07T14:20:00+0100
Duisburg. Ein Webvideo zeigt, wie Unbekannte während des Derbys zwischen dem MSV und Fortuna Feuerwerkskörper auf Düsseldorfer Fans abfeuern. Während die Gerüchteküche zur Herkunft der Täter brodelt, wertet die Polizei Videomaterial aus – auch um Anhänger aus Düsseldorf zu identifizieren.
Anderthalb Tage nach dem Straßenbahn-Derby zwischen dem MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf haben Stadionbesucher im Internet ein erstes Video veröffentlicht, auf dem die Leuchtraketen-Angriffe auf Düsseldorfer Fans zu sehen sind. Der auf Youtube gezeigte Zusammenschnitt des Users „MythosFortuna“ zeigt neben den Bengalischen Feuern im Gästeblock, wie eine der drei Leuchtraketen über eine Hundertschaft der Polizei hinweg von der West- auf die Südtribüne fliegt (3:25). Ebenfalls zu erkennen ist, wie ein Mann im Düsseldorfer Block vor dem Anpfiff aus dem Unterrang über den eigenen Fanblock hinweg einen Feuerwerkskörper auf den Rasen wirft (0:10).
Derweil hat die Polizei Duisburg mit der Auswertung der Videoaufnahmen begonnen. Polizeisprecher Ramon van der Maat: „Die entsprechenden Standbilder werden vergrößert und ausgedruckt, im nächsten Schritt dann szenekundigen Beamten gezeigt.“ Zur Ermittlung der Chaoten, die auf die Gästefans feuerten, werden sich die Polizisten auch mit dem MSV und der hiesigen Fanszene austauschen. Wegen der im Stadion verbotenen Pyrotechnik im Gästeblock wollen die Ermittler aber auch Fanbetreuer von Fortuna befragen, um die Verantwortlichen zu identifizieren.
Eine Hilfe bei der Suche nach den Raketen-Randalieren könnte möglicherweise auch die Datei sein, an deren Verwaltung die „Zentrale Informationsstelle Sport“ des in Duisburg ansässigen Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD ) beteiligt ist: eine Übersicht straffällig gewordener „Fußballfans“ aus ganz Deutschland. In diese wiederum könnten auch die Ermittlungsergebnisse der Duisburger Polizei im aktuellen Fall einfließen.
Gerüchteküche über Herkunft der Täter
Während van der Maat schätzt, es könne noch etwa eine Woche dauern, bis erste Ermittlungsergebnisse vorliegen - , brodelt unter den Anhängern der Zebras die Gerüchteküche: Beim Derby gegen den „Hass-Gegner“ hätten sich andere gewaltbereite Randalierer zum harten Kern der polizeibekannten Hooligans in Block 1 gesellt und die Feuerwerkskörper – möglicherweise Leuchtspurmunition – auf die Südtribüne gefeuert. MSV-Sprecher Martin Haltermann indes sagt, er habe „keine neuen Informationen“ zu den Ausschreitungen, die er am Dienstag als „durch nichts zu entschuldigende Attentate “ kritisiert hatte. Prinzipiell aber könnten sich die Zuschauer zumindest im Sitzplatzbereich der Westtribüne unkontrolliert zwischen den Blöcken bewegen. Dass Besucher von den Stehplätzen der Heim- oder Gästefans während des Spiels oder in der Halbzeit dorthin gelangen können, hält der MSV-Sprecher wegen der Sicherheitskontrollen für „nicht möglich“.
Das nun aufgetauchte Youtube-Video zeigt nach den versuchten Körperverletzungen auch die Hundertschaft der Polizei zwischen den Fronten (ab 3:35). Wenngleich sichtbare Reaktionen der Einsatzkräfte auf der Südtribüne ausblieben, ist auf dem Video erkennbar, wie sich ein Großteil der Polizisten zur Westtribüne hin orientiert. Präsenz im Block zeigten nach den Vorfällen aber nur Security-Mitarbeiter.
Mit Pfefferspray und Schlagstöcken
Zuletzt stand die Polizei andernorts dagegen in der Kritik, weil sie in Fanblöcke vorgedrungen war: Nach einem Hinweis auf Pyrotechnik ging sie Ende Oktober mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen Ultras von Hannover 96 vor. Fanbetreuer von Werder Bremen beklagten im Spätsommer ein „unverhältnismäßiges Vorgehen“ der Polizei, nachdem diese einen Fan in der Halbzeitpause aus dem Block abführen wollte. Hoffenheimer Ordnungskräfte hatten dem Mann das Abbrennen von Pyrotechnik vorgeworfen. Während des Polizeieinsatzes im Block eskalierte die Situation.
Allerdings unterscheiden sich die Vorfälle von denen in Duisburg: In der MSV-Arena wurden mit Feuerwerkskörpern – wie zwei zuvor in Rostock – Zuschauer angegriffen. Unter Verdacht stehen zudem nicht Mitglieder einer Ultra-Gruppe, sondern gewaltbereite Hooligans.

10:45
Es dürfte hilfreich sein sich diesem Problem einmal sehr sachlich zu nähern um so vielleicht Lösungen zu finden.
Zunächst einmal sollten zwei Sachverhalte nicht miteinander vermischt werden. Fan-Gewalt in Form von Körperverletzung oder Sachbeschädigung, die ja objektiv zunehmend mehr in den Griff bekommen wurde. Auch Dank einer nun endlich schnell und wirksam urteilenden Justiz.
Und dann die Verwendung von Feuerwerkskörpern im Stadion, die ohne Zweifel die Gesundheit von Menschen gefährdet aber eben nicht regelmäßig mit der Absicht durchgeführt wird, Menschen zu verletzen.
Da sollte man schon mal fragen woher dass kommt. Und findet leicht eine Antwort. Kein Rockkonzert oder Vergleichbares bei dem es nicht brennt und knallt und raucht. Bei jedem Spielbeginn der DEG ist der ISS-Dome in rote Glut gehüllt.
Muss man alles nicht mögen, gehört aber offensichtlich für Teile der Zuschauer einfach dazu. Es soll Stimmung erzeugen und dass das so auch bewirkt wird kann jeder für die Bühnentechnik bei Konzerten Verantwortliche bestätigen.
Also muss nun die Aufgabenstellung präzisiert werden.
Das wollen wir nicht und dass muss auf jeden Fall unterbunden werden, dass ist eine alles oder nichts-Haltung die zu keinen Ergebnissen führen wird.
Alternativ kann man sagen, dass dies ermöglicht werden sollte ohne dass dabei eine Gefahr für Andere eintritt. Was möglich ist, im ISS-Dome schlagen meterhohe Flammen fast bis zum Hallendach und die Spieler laufen aus dichten Rauchschwaden kommend ein, und es geht doch keine Gefahr davon aus.
Und genau darüber sollte man mit den Fans reden. Nicht über das was sowieso nicht erlaubt werden kann, sondern über das was ohne Gefahr möglich ist. Dafür gibt es Experten die bei völliger Sicherheit minutenlang einen ganzen Block in roter Glut erstrahlen lassen können.
Ich persönlich kann dem nichts abgewinnen. Aber ich weigere mich alles was ich nicht mag zum allein gültigen Maßstab für Andere zu erklären.
01:14
Ach ja, und noch was. Sollten Sie im Stadion mit einem dieser Dinger zufällig in meiner Nähe stehen, haben Sie die Polizei schneller auf dem Hals, als Sie denken können.
01:06
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01:05
#achkommschon
Das gezielte Beschießen von Menschen mit Feuerwerksraketen ist keine Strafttat???
Interessante Ansicht, die Sie da haben.
Zitat Bernd25: ...wer also Bengalos verbieten will...
Da sind Sie nicht ganz auf dem Laufenden. Die Dinger SIND verboten. Zumindest im Stadion. Und zwar durch den Gesetzgeber (siehe unter anderem Versammlungsstättenverordnung) und nicht etwa durch den DFB oder die Vereine. Die dürften das Zeug gar nicht nicht erlauben, selbst wenn sie wollten. Der DFB hat allerdings den kapitalen Fehler gemacht, gegenüber den Ultras den Eindruck zu erwecken, er könne sich über die bestehende Gesetzeslage hinwegsetzen.
23:05
Raketentechnik legalisieren - Verletzungen respektieren!
19:05
.......................Natürlich setze ich Bengalos mit Randale gleich (bzw: Provokation).
Jeder weis doch das die gefährlich sind und Waffen gleichzustzen sind!
Und amerikanische Verhältnisse würde ich unserer Polizei schon gönnen!
Ich habe in Amerika mal einen Polizeieinsatz erleben dürfen!
Wowwwwwwwwwwwwwwwwww!
Unsere deutschen Polizisten wären suspendiert worden!
Daher hat hierzulande ja niemand mehr Respekt vor der Polizei!
@XXYZ...................
..........."Der Staat muß sofort reagieren"?
Wie ist denn die Meinung der Bevölkerung?
Z.B. bei Radarkontrollen? Da reagiert der Staat doch auch!
Und, was sagen die erwischten Sünder? ABZOCKE schreien die!!!!!
Aber in einem gebe ich ihnen Recht.
Diesen sogenannten "Fans" gehört............................! :-))))))
18:38
Achso, wenn die Polizei, die sich selbstverständlich immer (!) an die Rechtsstaatlichkeit hält, verstärkt eingreifen würde, hätten wir alsbald Bürgerkrieg im Stadion. Die Polizei würde viell. ein oder zwei Mal drauf, beim dritten Mal würde sich der Mob geschlossen gegen die Beamten wenden, ob das die Lösung wäre, bleibt zweifelhaft.
Wie gesagt, ich bin gegen Gewalt oder Zuständie wie in Polen, aber ich bin nicht gegen Bengalos und Fan-Support. Wer also Benaglos mit Randale gleich setzt um danach Null-Toleranz als Konsequenz einfordern zu können, der will sicher lieber amerikanische Zustände, wo mir eine Orgel vorgibt wie ich wann und wo zu klatschen habe.
Natürlich - wie im Leben - gleichgeschaltewt im Gleichschritt! Und wenn mein Kind hinterfragt bekommt es gesagt: Das ist eben so, Punkt!
"Sitzen - im gesamten Stadion - alkoholfreies Bier und absolut kein Support der Mannschaft, dafür 25 € pro Karte."
Und warum werden alle diese "drakonischen" Maßnahmen ergriffen? Weil es immer mehr Fußballfans werden, die es nicht schaffen, eigenverantwortlich und vernünftig mit den ihnen zugestandenen "Freiheiten" umzugehen. Dass die Vereine und Stadien ihre Konsequenzen ziehen, ist dabei doch nicht verwunderlich.
"Dadurch wird das Problem aber nur verlagert, da die Ursachen des Fanatismus darin liegen, dass sich viele einzig damit noch identifizieren wollen, können und dürfen, da sie oft dermaßen vom Leben gefi... wurden, dass ihnen das als einziges übrig bleibt."
Und wieder mal dieser Freifahrschein für kleine und große Kriminelle jeder Art. "Der hatte eine schwere Kindheit / schwere Leben." Also rechtfertigt Leid jede Form von unangebrachten Verhalten, bis hin zu schweren Straftaten? Echt tolle Idee. Der Mensch ist ein Wesen mit freiem Willen. Wir wollen alle als Erwachsene behandelt werden und fordern Respekt vor unserer Person - dann sollte man sich auch entsprechend verhalten. Letztendlich, egal wie schlimm einem das Leben mitspielt, man hat immer eine Wahl - und alkoholisiert Feuerwerkskörper in Fanblöcke zu schmeißen ist bestimmt nicht die Beste.
"..., der sollte sich mit den Verursachern mal auseinandersetzen und sich mit deren Ideologie beschäftigen, statt lebenslanges Stadionverbot zu fordern."
Also anders ausgedrückt: Wenn sich jemand im Stadion nicht benehmen kann, dann ist das nicht seine Schuld, sondern es liegt in der Verantwortung der Veranstalter und des Gesetzgebers, dass sie sich mit dieser armen Seele beschäftigen. Quatsch, als Veranstalter interessiert mich nur, dass mein Laden voll wird und dass sich die Leute, die kommen, wie Menschen verhalten - oder soll man jetzt erstmal jeden Randalierer an die Hand nehmen und à la Supernanny lieb fragen, warum er denn jetzt diese Flasche geworfen hat? Soviel zum Thema Erwachsene.
"Und wenn Eure Kiddies beim eishockey oder in der Disco angegriffen würden, würdet ihr auch dort wieder nur lebenslanges Auftauchen verbieten, großartig!!"
Tja, tut mir leid, dass ich Sie da jetzt enttäuschen muss, aber Rechte und Privilegien sind durchaus an Voraussetzungen geknüpft. Wenn wir uns an die gesellschaftlichen Regeln und Normen nicht halten, dann erfahren wir Sanktionen - meist in Form von weniger Rechten und Entzug von Privilegien. So funktioniert jede Gesellschaft.
"Achso, wenn die Polizei, die sich selbstverständlich immer (!) an die Rechtsstaatlichkeit hält, verstärkt eingreifen würde, hätten wir alsbald Bürgerkrieg im Stadion."
Dafür hätten wir keinen Bedarf, wenn sich alle Beteiligten benehmen würden. Hier gilt auch wieder Ursache und Wirkung. Nicht die Polizei ist die Ursache der Gewalt - die Polizei steht in den Stadien, weil dort vermehrt Gewalt vor kommt. Sicherlich irgendwo ein Teufelskreis, aber einer, der sich durchaus einfach durchbrechen lässt.
"Wer also Benaglos mit Randale gleich setzt um danach Null-Toleranz als Konsequenz einfordern zu können."
Entschuldigung, aber Menschen, die den hier so gerne angesprochenen Emotionen unterliegen, haben nicht mit Feuerwerkskörpern rum zu hantieren.
"der will sicher lieber amerikanische Zustände, wo mir eine Orgel vorgibt wie ich wann und wo zu klatschen habe."
Hat immer noch den Vorteil, dass die Leute, die sich völlig daneben benehmen ziemlich schnell vorm Stadion alleine weiter feiern dürfen. Der Ami fackelt bei sowas nicht lange - versucht man aber bei uns, seinen Laden sauber zu halten, ist man ungerecht und der Böse.
"Natürlich - wie im Leben - gleichgeschaltewt im Gleichschritt! Und wenn mein Kind hinterfragt bekommt es gesagt: Das ist eben so, Punkt!"
Pures schwarz-weiß-Denken. Nur weil jemand Querulanten minimieren will, wird das Ganze gleich totalitär betrachtet. Man sollte hierbei wirklich nicht übertreiben.
18:35
Es ist unerträglich, dass nicht ein klares "Wir sind dagegen" von den Vereinen kommt. Durch Würfe und Feuer kommt es zu Verletzungen. Es sind Straftäter. Da hilft keine Unterstützung der "guten" eigenen Fans. Der Schalke Chef hat richtig reagiert, und diese Täter fotografiert.
Dass die Polizei nicht reagiert und erst jetzt mit den Auswertungen beginnt, ist nicht nachvollziehbar. Hat die Polizei keine Ahnung, wer in der Szene aktiv ist? Was machen die Polizisten? Der Staat muss sofort reagieren, und die Vereine müssen ihn unterstützen. Die Ordner sind ja auch immer unterbesetzt und nicht in der Lage/gewillt Feuerwerkskörper zu finden. Hier muss der DFB reagieren.
18:29
Kumpel von mir hat silvester au ne Rakete 2cm neben der Schläfe abbekommen, Punkt 0 uhr haben wir dann den Krankenwagen herbeigewunken, trotzdem gehe ich ins Stadion, der Vergleich hat miteinander irgendwie fast gar nichts gemeinsam.
Das Raketen in einem stadion nix zu tun haben, genau wie eventuelle Leuchtspurmunition, ist auch klar, aber wer - angesichts der aktuellen Debatte - die Augen dermaßen vor der Realität verschließt und einseitig diskutiert, versucht die Gründe und Ursachen ebenfalls außen vorzulassen.
Die Bengalos brennen derzeit vor allem weil der DFB seine Gesprächsbereitschaft ad absurdum führt, erst großkotzig ankündigt, man würde über Legailiserung sprechen wollen, dann plötzlich sagt, man hätte das nie gesagt und dann eine Null-Akzeptanz-Linie fährt und statt über Ursachen zu suchen nur drakonische Maßnahmen einführen will - bis hin zu noch höheren Preisen. Wer zuletzt Spiele der Nationalmannschaft live im Stadion verfolgt, der kann dann sehen zu was das führt. Sitzen - im gesamten Stadion - alkoholfreies Bier und absolut kein Support der Mannschaft, dafür 25 € pro Karte. Wäre der Fussball nicht so attraktiv, würden vielleicht noch 20 oder 30 tsd. ihren **** dahin bewegen.
Dadurch wird das Problem aber nur verlagert, da die Ursachen des Fanatismus darin liegen, dass sich viele einzig damit noch identifizieren wollen, können und dürfen, da sie oft dermaßen vom Leben gefi... wurden, dass ihnen das als einziges übrig bleibt. Wenn dann jemand Dir erst Zugeständnisse macht und dich dann verarscht, dann drehste den spieß um und zeigst, dassu Dich nicht verarschen lässt.
Wer also Benaglos verbieten will, der sollte sich mit den Verursachern mal auseinandersetzen und sich mit deren Ideologie beschäftigen, statt lebenslanges Stadionverbot zu fordern. Denn was fördert das? Unfrieden! Derjenige wechselt zu anderer Freizeitbeschäftigung, Amateurfussball, Eishockey, Disco und die Emotionen werden weiter kochen, usw usf.
Probleme würden durch Eure Vorschläge also nur verlagert. Und wenn Eure Kiddies beim eishockey oder in der Disco angegriffen würden, würdet ihr auch dort wieder nur lebenslanges Auftauchen verbieten, großartig!!
17:59
Was wäre wenn die Polizei eingeschritten wäre???
Wie war das nochmal in Bremen??
Oder wie ist es wenn Polizisten einen ach so "Armen" Kriminellen etwas härter anpackt?
Wie schon OnkelDieter im Kommentar #3 meinte, die Schiedsrichter müßten die Spiele bei solchen Ereignissen, sofort abbrechen!
Und die Polizisten sollten dann einmal das Spiel "Knüppel aus dem Sack" spielen dürfen!
Wetten?
Nach der zweiten oder dritten Aktion, wäre Ruhe im Stadion und normale Menschen würden wieder ins Stadion kommen!