„Vernetzung ist das A und O“

Eine noch engere Vernetzung zwischen ambulanten und stationären Angeboten, zwischen Medizinern, Pflegenden und den vielen Ehrenamtlichen, die sich in der Hospizbewegung engagieren, sei „das A und O“ für eine erfolgreiche Arbeit im Sinne der Patienten, betonten die Fachleute beim Podiumsgespräch. Bindeglied ist etwa der Hospizverein Bethesda. „Ein Fünftel der Patienten werden uns vom Entlass-Management des Krankenhauses gemeldet, wir sind ambulanter Beratungsdienst, bilden Ehrenamtliche aus, die in zwei Altenheimen täglich vor Ort und damit bei den Bewohnern bekannt sind“, beschreibt Koordinatorin Ute Glados. Wichtig sei es, das Umfeld in den Blick zu nehmen, so Wolfgang Tewes (St. Raphael). „Das ist notwendig, damit jemand zu Hause bleiben kann.“