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Verkehrsunfall

Tödlich verletzte Duisburgerin (17) soll bei Rot gegangen sein

13.11.2012 | 16:06 Uhr
Tödlich verletzte Duisburgerin (17) soll bei Rot gegangen sein
Eine 17-jährige Duisburgerin erlag am Montagabend ihren Verletzungen im Krankenhaus. Das Mädchen war auf der Friedrich-Ebert-Straße angefahren worden.Foto: dapd

Duisburg/Dinslaken.   Am Montagabend wurde eine 17-Jährige auf der Friedrich-Ebert-Straße vom Wagen eines 55-jährigen Dinslakeners erfasst und tödlich verletzt. Erste Zeugenaussagen deuten darauf hin, dass die Fußgängerampel auf Rot stand, als die junge Frau die Fahrbahn betrat.

Der Unfalltod eines 17-jährigen Mädchens in Aldenrade schockiert Duisburg. Erst im Oktober war eine Fußgängerin (86) im Duisburger Norden von einem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt worden .

Am Dienstagabend nun wurde die 17-jährige Duisburgerin auf der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Fasanenstraße überfahren . Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern noch an. Nach Angaben der Polizei haben jedoch mehrere Zeugen ausgesagt, der Autofahrer sei bei Grün gefahren.

Der Fahrer, ein 55-Jähriger aus Dinslaken, war mit seinem Ford um 19.47 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße geradeaus gefahren, als das Mädchen auf die Fahrbahn lief. Möglicherweise also, darauf deuten die Zeugenaussagen hin, so eine Polizeisprecherin, stand die Ampel für Fußgänger zu diesem Zeitpunkt auf Rot.

Der sofort alarmierte Notarzt hatte am Montagabend noch am Unfallort Reanimationsmaßnahmen eingeleitet. Im Krankenhaus erlag die 17-Jährige jedoch wenig später ihren Verletzungen.

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Tödlich verletzte Duisburgerin (17) soll bei Rot gegangen sein
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2012-11-13 16:06
Duisburg, Dinslaken, Fußgängerin, Tod, rote Ampel
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