Tierquäler schlitzte Hund in Duisburg-Hochheide den Bauch mit Messer auf
08.02.2012 | 15:42 Uhr 2012-02-08T15:42:00+0100
Duisburg. Eine grausige Entdeckung machte am Dienstagabend eine Spaziergängerin in Duisburg: Sie entdeckte einen 25-Jährigen, der vor einem toten Hund kniete: Der Mann hatte dem Mischling mit einem Messer den Bauch aufgeschlitzt. Der Polizei sagte der Verdächtige, er habe das Tier reanimieren wollen.
Ein 25-jähriger Duisburger hat am Dienstagabend einen Hund gequält und brutal getötet. Eine Spaziergängerin wurde Zeugin der grausamen Tat, die der betrunkene Mann offenbar gegen 20.45 Uhr im linksrheinischen Stadtteil Hochheide beging.
Die Frau, selbst Hundebesitzerin, entdeckte den Kadaver des braunen Mischlings am Wendehammer der Adolf-/Kronenstraße – und davor kniend den Verdächtigen. Dieser reagierte aggressiv, als ihn die 41-Jährige ansprach: Er beleidigte und bedrohte die Zeugin, während diese Bekannte zur Unterstützung herbeirief und die Polizei alarmierte.
Tierschutzgesetz sieht bis zu drei Jahre Haft vor
Die Beamten stellten fest, dass der 25-Jährige dem etwa 40 bis 50 Zentimeter hohen Hund den Bauch aufgeschlitzt und mehrfach auf es eingestochen hatte. Am Tatort fanden sie ein blutverschmiertes Messer.
In der Vernehmung gab der betrunkene Homberger an, er habe das Tier reanimieren wollen. Wie die Ermittler herausfanden, war der getötete Vierbeiner nicht sein Hund. Die Polizei konnte die Besitzerin des getöteten Mischlings ausfindig machen.
Dem Mann droht nun eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine empfindliche Geldstrafe. So steht es im Paragrafen 17 des Tierschutzgesetzes. Ins Gefängnis können danach Tierquäler geschickt werden, die ein Wirbeltier „ohne vernünftigen Grund“ getötet oder diesem aus aus „Rohheit“ wiederholt Schmerzen zugefügt haben. Die Tat selbst kann als Verstoß gegen die Paragrafen 1 und 4 des Tierschutzgesetzes ausgelegt werden.
Der 25-Jährige ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Die Polizei will ihn in Kürze erneut vernehmen. (pw/WE)

13:25
Egal ob Tier oder Mensch, während den Anfängen. Definitiv sind solche Leute krank, vor allem auch wegen des Alkoholkonsums. Jede psychopatische Täter lebt seine Gewaltvorstellungen an schutzlosen aus und der Trieb wird unbehandelt immer stärker. Deswegen ist der Ausspruch heute ein Tier morgen ein Kind durchaus richtig. Im Übrigen gilt in anderen Ländern Alkoholeinfluss straferschwerend und dies ist richtig. Den wer unter Alkoholeinfluss gewalttätig wird, soll auf hören zu saufen. Ich denke es war nämlich nicht sein erster Ausraster.
09:13
Da wo der arme Hund umgebracht, ermordet wurde, haben viele Leute Kerzen angezündet-an dem kleinen Weg...
Viele Hochheider wissen jetzt ganz genau, WER das getan hat und das ist gut so- nur hat der arme Wauwi jetzt auch nichts mehr davon- aber die Hundebesitzer aus Hochheide werden das nicht vergessen.
Schade, dass die WAZ nicht weiter darüber berichtet :-( ... ist ja "nur" ein Hund gewesen...
Das macht sehr traurig und wütend zugleich...
16:59
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10:15
Da so viele Kommentare blockiert wurden spricht meiner Meinung nach für sich.
Das kotz.... bekomme ich, wenn ich lese, er war betrunken. Das ist heute eine Ausrede für viele Dinge. Es lohnt sich nicht dazu mehr zu schreiben. Dieses zweibeinige Subjekt ist Abfall und wird nie was anderes sein - übrigens bestimmt auch arbeitsunfähig aufgrund seiner bedauerndswerten "Erkrankung".
14:03
Der Täter war alkoholisiert, dass wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach strafmildernd auswirken. Motto: „ich weiß garnicht wie es dazu kommen konnte, da muss ich wohl einen Filmriss gehabt haben, ich bin doch sonst soooo tierlieb“.
Und eine Geldstrafe? Hoffentlich hat der Tierquäler ein festes Einkommen, was ich mal bezweifeln möchte. Bleibt also nur eine Haftstrafe, die letztendlich wohl zur Bewährung ausgesetzt wird.
Dann darf die Allgemeinheit allerdings nur hoffen, dass der Mann nicht einen schönen Tages auf einen Menschen einsticht.
der hundeschlitzer ist ja wieder auf freiem fuß ,da muß man ja angst haben ,das er an andere tiere ,frauen oder vielleicht an kleinkinder geht
04:22
und das nächste Mal ist es das Kind des Nachbarn weil es gesungen, gespielt oder gelacht hat.Aber ein Psycho-Arzt wird bestimmt eine schweremKindheit dahinter vermuten.
PS Ich hatte auch eine schwere Kindheit und bin ein tierliebender , hilfsbereiter und arbeitsamer Mensch geworden!
23:29
Wer einem Lebewesen bei lebendigem Leibe den Bauch aufschlitzt, ist psychisch extrem krank und gehört für immer weggesperrt. Ich behaupte, dass so ein krankes Stück Schei*** das auch bei einem Menschen machen würde, aber bei dem armen Hund war es eben einfacher und das Strafmaß ist nicht so hoch. Das ist der einzige Grund. Wer sich am Leid anderer ergötzt, egal ob das Opfer nun ein Mensch oder ein Tier ist, der ist KRANK!!!!
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das tier hatte doch keine chance sich zu wehren ,gefesselt und geknebelt,so heißt es ,traurig ist ,das das tier nur eine sache ist ,dabei sind unsere tierischen gefährten doch ehrlicher wie fast jeder mensch und treu
14:26
Wieder einmal beweisst ein Homo sapiens das seine Gattung der schlimmste Parasit auf diesem Planeten ist.
Ich schäme mich vor den Tieren, die von solchen Menschen gequält oder sogar getötet wurden. Ich schäme mich ein Mensch zu sein und das meine Gattung anderen Lebewesen so etwas antut.
Der Mensch ... die Krone der Schöpfung? Nein. Sicher nicht.
Ivch muss Ihnen einfach nur beipflichten , das schlimmste Lebewesen auf dieser Erde -
ist der Mensch
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Man sollte sich bitte nicht schämen ein Mensch zu sein , sondern sich freuen das man einer ist und diesen geisteskranken Paroli bieten kann. Nur wer sich kümmert kann das beim nächsten mal verhindern.
12:03
Naja, Tierschutz hin, tierschutz her. Wie kann es denn sein, das so ein tier, nen halben Meter schulterhöhe unbeaufsichtigt rumrennt. Haben insbesondere auch Hundehalter nicht eine gewisse art von Sorgfaltspflicht? Die Besitzerin scheint ja nicht dabei gewesen zu sein.
Naja, und die tiere tun mir eigentlich immer leid. Meistens so gezüchtet, das sie krank werden (auch Schäferhund=Hinterläufe). Und die Besitzer geben sich dann häufig noch als Schützer aus. Und haben ein lächeln auf den Lippen, wenn das tier gegen das auto des ungeliebten nachbarn pinkelt und noch vieles mehr. Versuche mal in Ruhrort eine Baumscheibe zu bepflanzen. Viel Spass. Und nicht wegen den Hunden, eher wegen den Besitzern, die meinen, die Steuern wären für die Beseitigung des Kotes!
Oh mann
Hört sich ja fast so an, als wenn Sie dem perversen und gefährlichen Täter auch noch auf die Schulter klopfen.
Selbst wenn der Hund ausgebüxt ist: Wehrlose Tiere massakrieren ist eine Straftat und oft genug haben sadistische Mörder ihre "Karriere" bei Tieren begonnen. Ein Kind, dass schutzlos alleine ist könnte das nächste Opfer dieses kranken Täters sein.
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Ruhe in Frieden kleiner Hund. Im Hundehimmel kann Dir keiner mehr wehtun.
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was hat das jetzt damit zu tun, daß man ein Tier bis zum Tode grausam quält!!! und außerdem macht der Mensch viel mehr Dreck und Müll . . . schon mal drüber nachgedacht??!!
Denken Sie erstmal nach bevor Sie so unqualifizierte Kommentare abgeben.
Unglaublich
mal zu deinem kommentar ,der typ war besoffen ,er hat der freundin den hund weggenommen der hund war kein streuner und auch dann berechtigt das nicht so einen kommentar,denke logisch ,nächstens geht der vielleicht an ein kind ,vielleicht deins oder eine frau ,wie sind dann deine kommentare ,selbstverständlich kann jeder hundebesitzer den kot des hundes in beutel entsorgen und die steuer ist aus dem renesaice zeit ,sie ist eine luxussteuer
21:28
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