Von Augenoptiker bis ZimmererBesuchen, Kennenlernen, MitmachenBesuchen, Kennenlernen, MitmachenBesuchen, Kennenlernen, Mitmachen

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Neudorf..  Von A wie Augenoptiker bis Z wie Zimmerer – am Tag der offenen Tür des Friedrich-Albert-Lange-Berufskollegs (FAL) konnten Schüler, Eltern und Interessenten in verschiedene Themenbereiche hinein schnuppern und sich über Ausbildungsangebote informieren. Sowohl die Schüler, als auch die Lehrer stellten Projekte vor und präsentierten den Besuchern verschiedene Ausbildungsangebote aus sechs unterschiedlichen Bereichen. Von so genannten „Scouts“, freiwilligen Schülern des Berufskollegs, wurden sie durch die Gänge des neuen Schulgebäudes geführt.

Ganz anders als an gewöhnlichen Beratungstagen, bekamen Schüler, Eltern und sonstige Interessenten einen praktischen Einblick in den Schulalltag und durften zum Teil selber mitmachen.

In der Holzwerkstatt wurden zum Beispiel Lineale und andere Holzprodukte hergestellt, in der Metallbautechnik wurde den Gästen die Gießereimechanik vertraut gemacht. Statt wie üblich Metall, wurde diesmal Schokolade in die Formen gegossen und den Besuchern zum Probieren angeboten.

Außerdem konnten die Interessenten einen Sehtest in einem, wie beim Optiker eingerichteten Klassenraum machen oder sie durften im Chemie-Labor den Schülern über die Schulter gucken, wie sie Knallgas-Experimente durchführten und Trinkwasserproben analysierten. Bei so viel Experimentierfreude kann es auch schon mal vorkommen, dass versehentlich durch zu viel Rauch der Feueralarm ausgelöst wird.

In der Cafeteria und in der Aula verkauften Schüler Waffeln und Kakao und stellten Kunst- Ausstellungen vor - Ein Tag von Schülern für Schüler. „Es ist eine ganz neue Erfahrung und es macht Spaß, unsere zukünftigen Mitschüler durch die Schule zu führen.“, so der 18- jährige Bojan, der als „Scout“ die Besucher begleitet und bei Fragen zur Verfügung steht.

Doch der Tag der offenen Tür solle den Schülern nicht nur zur Orientierung dienen, sondern auch gleichzeitig den Neubau präsentieren, so Schulleiter Egbert Meiritz. Vor vier Jahren zog das FAL vom Schinkelplatz zusammen mit dem Kaufmännischen Berufskolleg in das neue Gebäude an der Carstanjenstraße, was die Schule zu einer der modernsten Schulen Deutschlands macht.

Die Veranstaltung fand dieses Jahr zum ersten Mal im Neubau statt – mit Erfolg. „Wir sind zufrieden, die Besucherzahl steigt“, so Julia Doppelfeld, Lehrerin und Pressereferentin des Berufskollegs. Der Tag solle nun jedes Jahr veranstaltet werden. Die Oberstufenschülerinnen Jenny (23) und Laura (20) halten die Veranstaltung für gelungen. „Das stärkt die Schulgemeinschaft!“Ihr Lehrer Karl-Heinz Müller ist ebenfalls erfreut. „Ich bin überrascht, wie viele fröhliche Gesichter ich heute sehe!“, so Müller.

Von A wie Augenoptiker bis Z wie Zimmerer – am Tag der offenen Tür des Friedrich-Albert-Lange-Berufskollegs (FAL) konnten Schüler, Eltern und Interessenten in verschiedene Themenbereiche hinein schnuppern und sich über Ausbildungsangebote informieren. Sowohl die Schüler, als auch die Lehrer stellten Projekte vor und präsentierten den Besuchern verschiedene Ausbildungsangebote aus sechs unterschiedlichen Bereichen. Von so genannten „Scouts“, freiwilligen Schülern des Berufskollegs, wurden sie durch die Gänge des neuen Schulgebäudes geführt.

Ganz anders als an gewöhnlichen Beratungstagen, bekamen Schüler, Eltern und sonstige Interessenten einen praktischen Einblick in den Schulalltag und durften zum Teil selber mitmachen.

In der Holzwerkstatt wurden zum Beispiel Lineale und andere Holzprodukte hergestellt, in der Metallbautechnik wurde den Gästen die Gießereimechanik vertraut gemacht. Statt wie üblich Metall, wurde diesmal Schokolade in die Formen gegossen und den Besuchern zum Probieren angeboten.

Außerdem konnten die Interessenten einen Sehtest in einem, wie beim Optiker eingerichteten Klassenraum machen oder sie durften im Chemie-Labor den Schülern über die Schulter gucken, wie sie Knallgas-Experimente durchführten und Trinkwasserproben analysierten. Bei so viel Experimentierfreude kann es auch schon mal vorkommen, dass versehentlich durch zu viel Rauch der Feueralarm ausgelöst wird.

In der Cafeteria und in der Aula verkauften Schüler Waffeln und Kakao und stellten Kunst- Ausstellungen vor - Ein Tag von Schülern für Schüler. „Es ist eine ganz neue Erfahrung und es macht Spaß, unsere zukünftigen Mitschüler durch die Schule zu führen.“, so der 18- jährige Bojan, der als „Scout“ die Besucher begleitet und bei Fragen zur Verfügung steht.

Doch der Tag der offenen Tür solle den Schülern nicht nur zur Orientierung dienen, sondern auch gleichzeitig den Neubau präsentieren, so Schulleiter Egbert Meiritz. Vor vier Jahren zog das FAL vom Schinkelplatz zusammen mit dem Kaufmännischen Berufskolleg in das neue Gebäude an der Carstanjenstraße, was die Schule zu einer der modernsten Schulen Deutschlands macht.

Die Veranstaltung fand dieses Jahr zum ersten Mal im Neubau statt – mit Erfolg. „Wir sind zufrieden, die Besucherzahl steigt“, so Julia Doppelfeld, Lehrerin und Pressereferentin des Berufskollegs. Der Tag solle nun jedes Jahr veranstaltet werden. Die Oberstufenschülerinnen Jenny (23) und Laura (20) halten die Veranstaltung für gelungen. „Das stärkt die Schulgemeinschaft!“Ihr Lehrer Karl-Heinz Müller ist ebenfalls erfreut. „Ich bin überrascht, wie viele fröhliche Gesichter ich heute sehe!“, so Müller.

Von A wie Augenoptiker bis Z wie Zimmerer – am Tag der offenen Tür des Friedrich-Albert-Lange-Berufskollegs (FAL) konnten Schüler, Eltern und Interessenten in verschiedene Themenbereiche hinein schnuppern und sich über Ausbildungsangebote informieren. Sowohl die Schüler, als auch die Lehrer stellten Projekte vor und präsentierten den Besuchern verschiedene Ausbildungsangebote aus sechs unterschiedlichen Bereichen. Von so genannten „Scouts“, freiwilligen Schülern des Berufskollegs, wurden sie durch die Gänge des neuen Schulgebäudes geführt.

Ganz anders als an gewöhnlichen Beratungstagen, bekamen Schüler, Eltern und sonstige Interessenten einen praktischen Einblick in den Schulalltag und durften zum Teil selber mitmachen.

In der Holzwerkstatt wurden zum Beispiel Lineale und andere Holzprodukte hergestellt, in der Metallbautechnik wurde den Gästen die Gießereimechanik vertraut gemacht. Statt wie üblich Metall, wurde diesmal Schokolade in die Formen gegossen und den Besuchern zum Probieren angeboten.

Außerdem konnten die Interessenten einen Sehtest in einem, wie beim Optiker eingerichteten Klassenraum machen oder sie durften im Chemie-Labor den Schülern über die Schulter gucken, wie sie Knallgas-Experimente durchführten und Trinkwasserproben analysierten. Bei so viel Experimentierfreude kann es auch schon mal vorkommen, dass versehentlich durch zu viel Rauch der Feueralarm ausgelöst wird.

In der Cafeteria und in der Aula verkauften Schüler Waffeln und Kakao und stellten Kunst- Ausstellungen vor - Ein Tag von Schülern für Schüler. „Es ist eine ganz neue Erfahrung und es macht Spaß, unsere zukünftigen Mitschüler durch die Schule zu führen.“, so der 18- jährige Bojan, der als „Scout“ die Besucher begleitet und bei Fragen zur Verfügung steht.

Doch der Tag der offenen Tür solle den Schülern nicht nur zur Orientierung dienen, sondern auch gleichzeitig den Neubau präsentieren, so Schulleiter Egbert Meiritz. Vor vier Jahren zog das FAL vom Schinkelplatz zusammen mit dem Kaufmännischen Berufskolleg in das neue Gebäude an der Carstanjenstraße, was die Schule zu einer der modernsten Schulen Deutschlands macht.

Die Veranstaltung fand dieses Jahr zum ersten Mal im Neubau statt – mit Erfolg. „Wir sind zufrieden, die Besucherzahl steigt“, so Julia Doppelfeld, Lehrerin und Pressereferentin des Berufskollegs. Der Tag solle nun jedes Jahr veranstaltet werden. Die Oberstufenschülerinnen Jenny (23) und Laura (20) halten die Veranstaltung für gelungen. „Das stärkt die Schulgemeinschaft!“Ihr Lehrer Karl-Heinz Müller ist ebenfalls erfreut. „Ich bin überrascht, wie viele fröhliche Gesichter ich heute sehe!“, so Müller.

Von A wie Augenoptiker bis Z wie Zimmerer – am Tag der offenen Tür des Friedrich-Albert-Lange-Berufskollegs (FAL) konnten Schüler, Eltern und Interessenten in verschiedene Themenbereiche hineinschnuppern und sich über Ausbildungsangebote informieren. Sowohl die Schüler als auch die Lehrer stellten Projekte vor und präsentierten den Besuchern verschiedene Ausbildungsangebote aus sechs unterschiedlichen Bereichen. Von Schülern des Berufskollegs wurden sie durch die Gänge des neuen Schulgebäudes geführt.

Ganz anders als an gewöhnlichen Beratungstagen bekamen Schüler, Eltern und sonstige Interessenten einen praktischen Einblick in den Schulalltag und durften zum Teil selber mitmachen. In der Holzwerkstatt wurden Lineale und andere Holzprodukte hergestellt, und in der Gießereimechanik gossen die Schüler Schachfiguren. Statt wie üblich nur Metall wurde diesmal auch Schokolade in die Formen gegossen und den Besuchern zum Probieren angeboten. Außerdem konnten die Interessenten einen Sehtest in einem wie beim Optiker eingerichteten Klassenraum machen oder durften im Chemielabor den Schülern über die Schulter gucken, wie sie Knallgas-Experimente durchführten und Trinkwasserproben analysierten.

Kunstausstellung in der Aula

In der Cafeteria und in der Aula verkauften Schüler Waffeln und Kakao und stellten Kunst-Ausstellungen vor, auch das unter dem Motto: ein Tag von Schülern für Schüler. „Es ist eine ganz neue Erfahrung und es macht Spaß, unsere zukünftigen Mitschüler durch die Schule zu führen“, so der 18-jährige Bojan, der als Scout die Besucher begleitet und bei Fragen zur Verfügung steht.

Doch der Tag der offenen Tür solle den Schülern nicht nur zur Orientierung dienen, sondern auch gleichzeitig den Neubau präsentieren, so Schulleiter Egbert Meiritz. Vor vier Jahren zog das FAL vom Schinkelplatz zusammen mit dem Kaufmännischen Berufskolleg in das neue Gebäude an der Carstanjenstraße, was die Schule zu einer der modernsten Schulen Deutschlands macht.

Die Veranstaltung fand dieses Jahr zum ersten Mal im Neubau statt – mit Erfolg. „Wir sind zufrieden, die Besucherzahl steigt“, so Julia Doppelfeld, Lehrerin und Pressereferentin des Berufskollegs. Der Tag solle nun jedes Jahr veranstaltet werden. Die Oberstufenschülerinnen Jenny (23) und Laura (20) halten die Veranstaltung für gelungen. „Das stärkt die Schulgemeinschaft.“Ihr Lehrer Karl-Heinz Müller ist ebenfalls erfreut. „Ich bin überrascht, wie viele fröhliche Gesichter ich heute sehe.“