Hüttenheim
Streit vor Baubeginn
22.04.2009 | 10:42 Uhr 2009-04-22T10:42:00+0200
Die Baugenehmigung für die Moschee An der Batterie ist erteilt. 25 Parkplätze und ein "reduziertes" Minarett
Über den Kahlschlag für den Neubau der Moschee An der Batterie klagten Anwohner aus Hüttenheim. Nun nimmt Mehmet Kurt, Vorsitzender des anlässlich des Neubaus gegründeten Moscheevereins (einem Zusammenschluss der ehemaligen Hüttenheimer Vereine in Hütten) zu den Vorwürfen Stellung: „Dass wir einige Bäume würden roden müssen, haben wir immer eingeräumt.”
Bei genauerer Begutachtung habe man jedoch festgestellt, dass zahlreiche Bäume Schäden gehabt hätten – zwischenzeitlich ist das abgeholzteGrün abtransportiert. Nun steht Aussage von Anwohnern gegen die Aussage der Bauherren. Auflagen zudem hat es vonseiten des Bauamtes und der Bezirksvertretung in Hinblick auf die Erhaltung des Wäldchens nicht gegeben.
Die Bauherren kündigen jedoch an, nach Abschluss des Bauarbeiten - maximal zwei Jahre sind für den Neubau veranschlagt - Ersatzpflanzungen vornehmen zu wollen. „Wir bieten an, am ,Runden Tisch Hüttenheim’ eine Arbeitsgemeinschaft zu gründen, die sich mit der Gestaltung der Außenflächen beschäftigt”, sagt Mehmet Kurt, der damit Anwohnern Gelegenheit zur Mitsprache geben will.
Rund eine Million Euro, so die Schätzung, fließen in den Neubau. Je 200 000 Euro, so kalkuliert der Moscheeverein, sollen über den Verkauf des Moschee-Gebäudes an der Ungelsheimer Straße und Spenden von Vereinsmitgliedern fließen. Weitere 200 000 Euro sollen aus Sachspenden resultieren. „Es gibt Spender etwa für die Heizungsanlage, die Gebetsstätte und die Teppiche”, erklärt Kurt, der die Deckungslücke in der Finanzierung über eine Hypothek auf das Moschee-Gebäude An der Batterie schließen will. Beanstandungen, die das Planungsamt an den eingereichten Bauplänen äußerte, habe man zwischenzeitlich ausgeräumt. Nun werde ein Fahrstuhl eingeplant, eine Fluchttreppe gebe es, das Minarett sei -mit einer Höhe von nun 18 Metern (53 über N.N.) Metern - geringer dimensioniert als in bisherigen Plänen. Die Baugenehmigung datiert vom3. April, ein erster Spatenstich soll in der Mitte des kommenden Monats erfolgen, im Juni mit dem Bau begonnen werden.
Tränen habe es bei der Zusammenlegung beider Moscheevereine am 12. April gegeben. „Die einen haben sich gefreut, dass sich endlich was bewegt, weil es ja bereits seit 20 Jahren die Absicht gibt, ein Gemeindehaus zu bauen”, erklärt Kurt. Wieder andere trauerten, weil es die beiden getrennten Gemeinden in der altbekannten Form nun nicht mehr geben wird. Rund 250 Mitglieder gibt es derzeit, „und wir rechnen damit, dass es demnächst doppelt so viele sein werden”, sagt Kurt, der die Großgemeinde, die die Gläubigen aus beiden Ortsteilen eint, als Chance versteht. Ungeteilt sei die Freude über die Fusion nicht, „schon weil die 15Mitglieder des Vorstandes junge Akademiker sind und kein älterer Herr dabei ist. Außerdem wollen wir die Frauen stark in die Arbeit mit einbeziehen.” Einen Großteil der Organisations- und Koordinationsarbeit für das Begegnungs- und Gemeindezentrum sollen sie leisten.
00:25
Und alle gucken zu!!! Wer macht sich denn mal Gedanken um das, was sich nach dem Bau in Hüttenheim tun wird. Vor allem haben die Hüttenheimer gewarnt und um Hilfe gebeten! Ein Leichenwaschraum im Wohngebiet, na wunderbar! Da geht doch niemand in die Begegnungsstätte! Die Fliege, die vorher im Totenraum war hinterher auf der Baklava??? Das ganze Programm mit allem was dazu gehört! Türkische Hochzeiten ohne Rücksicht auf Verluste! Hupkonzerte tagtäglich, Freudenschüsse mit scharfen Waffen (da fallen heute schon Äste beim in die Luft schiessen von den Bäumen!) und dann ein Moschee Tourimus wie in Marxloh!? Und alle Politiker und die Kirchen schauen zu! Die Caritas hat auch nichts Besseres zu tun, als mit den Bauherren zusammen zu arbeiten. Ganz prima! Werde es nicht wie # 6 machen und die Stadt verlassen sondern als Buchholzer den Hüttenheimern zur Seite stehen! Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Bauantrag gestellt wird!
11:08
Krank waren nicht die Bäume !
Krank sind wir deutschen weil wir uns von einigen Türken wirklich alles gefallen lassen.
Dem Kommentator der von Hüttenheim Richtung Mündelheim „auswandern“ möchte kann ich nur empfehlen ziehen Sie ganz weg aus Düsbürg.
Die Viertel in Duisburg in denen ich nicht mehr wohnen möchte werden immer mehr.
Ich wohne seit 18 Jahren in Huckingen und muss sagen auch hier breitet sich eine Schicht aus vor der man nur wegziehen kann.
Armes Duisburg.
In 20 -30 Jahren ist die Stadt fest in türkischer Hand.
10:34
Miteinander nicht gegeneinander..............
Einige der Türkischstämmigen Mitbewohner haben noch nicht so richtig begriffen das man in Deitschland Miteinander und nicht Alleine abgeschottet wohnen möchte,,,
Alle Politiker fragen sich immer was haben wir in Deutschland falsch gemacht ,was muß der Deutsche besser machen,wem haben wir wieder weh getan..............
Viele Türken leben mit uns,aber viele NUR BEI UNSund sie wollen auch garnicht mit uns leben und sich auch unserer Kultur öffnen weil das wiederspricht dem Koran.............
Solange sich das nicht ändert ,können wir noch soviele Integrations Lehgänge,Sprachkurse und,und ,und anbieten....
Wer hat denn schon mal einen Türken bei Christlichen Feiertagen gesehen das er sich für die Kirche ,den Feiertag,die Geschichte interesiert,oder das Türken mit uns Silvester feiern,selbst da hält man sich zurück.
Und der Trend zeigt mir das dies noch schlimmer wird,muß das sein...........Nein
Leben und leben lassen ,miteinander und nicht gegeneinander..........
Und wo werden denn nun die ERSATZPFLANZUNGEN GETÄTIGT LIEBES BAUAMT?????
19:59
Das hier geschilderte Problem scheint hausgemacht! Viele Menschen, und insbesondere die Politiker aller Parteien in der BV SÜD, die sich in keinerlei Hinsicht mit der Problematik in Hüttenheim befasst haben, verschliessen die Augen vor dem, was da in Hüttenheim passiert. Die nicht Muslime in Hüttenheim werden völlig ignoriert, deren Wunsch nach Erhalt des Waldes interessiert niemanden, ein Vorstand des Moscheevereins, der so tut, als würde dort eine Begenungsstätte (der Bauantrag lautet da ganz anders!) entstehen und keine Moschee, Mitbestimmung der Anwohner bei der Gestaltung des Außenbereiches erst nach Vollendung der Waldrodung anbietet, Drohgebärden gegenüber Kritikern uvm. Da werden Pläne vorgestellt die den Erhalt des Waldes zeigen. Dann geschehen ganz andere Dinge. Kranke Bäume halten her als Argument für die Holzaktion! Das man da nicht unbedingt auf Gegenliebe stößt, wundert dann nicht! Ehrlichkeit und rechtzeitige Information und Gespräche wären der richtige Weg gewesen. Mal ganz abgesehen von all den anderen alltäglichen Hüttenheimer Wohnqualitäten! Es ist traurig, daß kein Politiker aus dem Duisburger Süden sich auch nur einmal mit den deutschen Bewohnern unterhalten hat. Man hat das ganze Projekt ausgesessen und überläßt die Hüttenheimer Bürger ihrem Schicksal! Leichenwäsche in der Begegnungsstätte kursiert als Gerücht in der Bevölkerung. Hier opfert man eine intakte Nachbarschaft einem Projekt, daß auch nicht von jedem türkischen Mitbürger in Hüttenheim begrüßt wird. Das man in zwei Jahren das Projekt fertigstellen will, läßt aber auch auf eine unsichere Finanzierung schließen. Aber Fakt ist erst einmal: DER WALD, DIE GRÜNE LUNGE HÜTTENHEIMS IST WEG! Den Parteien, denen sie dieses zu verdanken haben, werden viele Hüttenheimer im August eine Abfuhr erteilen!
16:10
Genau wählen wir die Rechten. Die werden die hier lebenden unwilligen Mitbürger anderer Nationen willig machen deutscher zu werden.
Ja wohl, General.
Ist es nicht so, dass schon vor den Moscheeplänen in Marxloh und Hüttenheim viele deutschstämmige die Stadtteile verlassen haben? Und ist es auch nicht so, dass viele nicht Deutsche, die die Möglichkeit haben ebenfalls diese Stadtteile verlassen.
Das Problem scheint ein GEMEINSAMES zu sein!!!
10:52
Meine Heimat Hüttenheim….
….so weit sind wir jetzt schon. Da wird eine Baugenehmigung für eine Moschee vergeben, die von einem Islamischen-Träger errichtet wird, welcher nach Außen hin den offenen anpassungswilligen Verein gibt aber in Wirklichkeit die ganz normalen Dinge wie die Gleichberechtigung der Frau, bis heute noch nicht, akzeptiert. Und das ist nicht einfach nur daher gesagt, sondern beruht auf Aussagen von befreundeten Türkischen Mitbürgern aus Hüttenheim, die aus genau diesem Grund die zwei vorhandenen Moscheen in Hüttenheim nie besucht haben. Von Anpassung oder Weltoffenen Predigten kann man gegebenenfalls nur träumen. So wie sich der Verein, gerade in den Printmedien bei den verschiedenen Interviews, gibt, ist er bei Leibe nicht. Von der Islamisierung kann in Hüttenheim keine Rede mehr sein. Es gibt hier bald die Zwangsislamisierung. Die besten Beispiele haben wir im Norden von Duisburg. Nur mit dem Unterscheid das da die restlichen verbleibenden christlichen Mitbürger im Gegensatz zu den Hüttenheimern noch Ihre Gotteshäuser haben.
Was aber noch viel schlimmer ist, ist die Tatsache, dass die Evangelische Gemeinde abgerissen wurde ohne das sich die Vertreter der ach so christlichen und/oder sozialistischen Parteien dagegen gewehrt haben. Wären unsere Herren Politiker mit dem selben Eifer gegen den Abriss der Evangelischen Gemeinde oder der Schließung der Katholischen Gemeinde angegangen, wie Sie den Bau der Moschee unterstützen (auch wenn Sie es nicht zugeben wollen), dann würde das (evangelische) Gotteshaus heute noch stehen. Der Katholischen Gemeinde Mariä Himmelfahrt ist das Schicksal nur erspart geblieben, da sich die Kirche unter dem Denkmalschutz befindet und von Privaten Spenden und Eigenorganisierten Messen und Veranstaltungen am Leben erhalten wird. Mir ist zwar auch klar, dass das Bistum die Endgültige Entscheidung trifft aber auch diese Herren hätten bei einem größeren Öffentlichen Druck vielleicht Ihre Entscheidung nochmals überarbeitet. Diesen Druck kann man als kleiner Bürger und/oder Bürgerverein nicht entwickeln ohne die Hilfe der Politik. Nur so ist es ja meistens, wenn man Sie wirklich braucht, dann sind Sie nicht da. Der Katholischen Gemeinde Mariä Himmelfahrt ist das Schicksal nur erspart geblieben, da sich die Kirche unter dem Denkmalschutz befindet und von Privaten Spenden und Eigenorganisierten Messen und Veranstaltungen am Leben erhalten wird.
Der Bau der Moschee führt dazu, dass viele Deutsche Bürger dem Stadtteil den Rücken zukehren werden. Ich bin seit meiner Geburt Hüttenheimer, war es auch immer mit Stolz aber die Zeiten sind jetzt Leider vorbei. Wir werden unser Haus verkaufen und „weiter wandern“ in Richtung Mündelheim, Ehingen oder Serm. Wir sind nicht die einzigen. Viele unsere Bekannte und Freunde spielen mit demselben Gedanken. Es sind ja zum Glück bald Wahlen und ich hoffe das den Wählern spätestens jetzt bewusst geworden ist, welche Parteien man nicht mehr wählen darf und welche man wohl oder übel wählen muss.
Ich sage Tschüß zu meiner geliebten Heimat Hüttenheim (wie es früher einmal war).
P.S.: Der Beitrag soll keine Diskriminierung gegen die Anpassungswilligen Türkischen Mitbürger sein. Ich habe einige Türkische Freunde vom Fußballverein, von der Arbeit etc. Es handelt sich dabei aber auch nur um Familien die sich zumindest im öffentlichen Leben vollständig angepasst haben.
14:58
Die Bäume waren nicht krank sondern noch gut in Ordnung! Gegen den Bau der Moschee konnten die Bürger Dank der völlig irrationalen Entscheidung der desolaten Bezirksvertreter in der BV SÜD sowieso nichts mehr machen! Aber wenn man hört, daß zunächst von nur 8 Bäumen gesprochen wurde, und nun der ganze Wald weggeholzt wurde (die Anlieger haben Fotos von der dillettantischen Aktion gemacht!) und völlig intakte Bäume mit gefällt wurden (diese wurden ja auf dem Hinterhof An der Batterie 2 eingelagert und können dort sicher noch begutachtet werden!), dann mag man an der Glaubwürdigkeit der Aussagen der Moscheevereine schon seine gerechten Zweifel hegen! Ein Wehmutstropfen auf deutscher Seite dürfte allerdings sein, daß man jetzt eine AG zur Gestaltung gründen will! Diese Möglichkeit sollten die Hüttenheimer auf jeden Fall nutzen!