Spatenstich für „Weiße Siedlung“

Spatenstich für die „ Weisse Siedlung Huckingen" der Viantis AG statt. Im Bild v.l.: Bürgermeister Manfred Osenger, Joachim Sedlaczek , Vorstandssprecher Viantis AG, Hermann-Josef Simonis , Generalbevollmächtigter Sparda-Bank West und Andreas Viebrock , Vostandsvorsitzender der Viebrockhaus AG Foto:
Spatenstich für die „ Weisse Siedlung Huckingen" der Viantis AG statt. Im Bild v.l.: Bürgermeister Manfred Osenger, Joachim Sedlaczek , Vorstandssprecher Viantis AG, Hermann-Josef Simonis , Generalbevollmächtigter Sparda-Bank West und Andreas Viebrock , Vostandsvorsitzender der Viebrockhaus AG Foto:
Foto: WAZ FotoPool

Huckingen..  Schon seit über fünf Jahren besteht an der Remberger Straße, am Westrand der alten Eifel-Siedlung, Baurecht für neue Eigenheime. Am Mittwoch schritten hohe Herren von der Sparda-Bank, ihrer Immobilien-Tochter Viantis AG und vom Eigenheim-Bauer Viebrock zusammen mit Bürgermeister Manfred Osenger dort zum Ersten Spatenstich für 18 freistehende Einfamilienhäuser der gehobenen Preisklasse.

Luxuskarossen mit Chauffeuren säumten die Zufahrt zu dem 15 000 Quadratmeter großen Areal im Schatten des Malteser-Krankenhauses. Ein Partyzelt war aufgebaut. Darin moderierte RTL-Wetterfee Saskia Naumann das Geschehen.

Hochwertige Lage

Ruhe und Idylle, betonte sie, würden die Käufer in der „Weißen Siedlung“, wie das Projekt heißt, finden. 600 bis 1000 Quadratmeter groß fallen die Grundstücke aus. Laut Bodenrichtwertkarte der Stadt sind dafür 460 Euro pro Quadratmeter fällig. Allein das Grundstück kostet also so viel, wie die Duisburger Doppelhaushälfte für den Durchschnittsverdiener. Ende 2015 sollen die Häuser vom norddeutschen Massivhaus-Spezialisten Viebrock stehen.

Die Verantwortlichen hoben denn auch die hochwertige Lage des Baugebiets hervor, seine Nähe zu Golfplatz, Remberger See und Flughafen Düsseldorf, zitierten aus dem Wirtschaftsmagazin „Capital“, wie wertvoll Huckingen als Alternative für das „preislich überhitzte Düsseldorf“ sei.

„Die Bodenpreise bewegen sich hier fast auf Düsseldorfer Niveau“, betonte Joachim Sedlaczek, Vorstandssprecher der Viantis AG. Seit 2012 sei hier ein Wertzuwachs um 30 Prozent zu beobachten. Viantis hat das Grundstück vom katholischen Orden der Cellitinnen erworben. Sedlaczek richtete denn auch Worte des Danks an ihre Adresse. Alle Sprecher zeigten sich zuversichtlich, die 18 Grundstücke in kürzester Zeit verkaufen zu können. „Die Verkaufsprospekte sind noch nicht fertig, da gibt es schon die ersten Reservierungen“, so der Viantis-Chef.

Sparda-Bank-Generalbevollmächtigter Hermann-Josef Simonis richtete den Blick auf die menschliche Seite des Projekts. „Die meisten Menschen erwerben kein Investment, sondern ein Zuhause“, erklärte er. Und dafür seien nahe Schulen und Einkaufsmöglichkeiten wichtig. Andreas Viebrock, Chef des Massivhaus-Herstellers, hob die ho­hen Ansprüche seines Unternehmens an die Qualität der Häuser hervor. „Was wir den Kunden versprechen, halten wir auch“, erklärte er. Dann schritt man zum Ersten Spatenstich.

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