Schlicht falsch

zu: Stadt: Geforderter Rettungsweg besteht längst.  Die Klarstellung der Stadtsprecherin ist schlichtweg falsch. Der nun angebliche „Trampelpfad“, von der Straße Im Licht zum See führend, gesperrt durch einen Drempel, herausnehmbar, und mit einem „Durchfahrt verboten“-Schild versehen, war jahrzehntelang eine gute Einnahmequelle der Stadt. In den Sommermonaten wurden Dutzende vor dem Rettungsweg parkende Autos abgeschleppt. Ich hoffe, es melden sich einige der abgezockten Autofahrer bei der Zeitung. Selbst im letzten Sommer, die Beschilderung und der Drempel waren nach den ersten Arbeiten verschwunden, wurden noch Fahrzeuge abgeschleppt. Der normale, bisher bestehende Waldweg wurde erst durch den Maschineneinsatz zerstört. Der Rettungsweg hat aber tatsächlich mit dem Ufergrundstück nichts zu tun. Dazwischen ist, wie beschrieben, der Wambach, der ja bekanntlich zum Ufergrundstück keinen direkten Zugang hat, da kein Brücke vorhanden ist. Das Problem seitens der Stadt Duisburg oder des IMD liegt darin, dass sie den Käufern der Grundstücke zugesichert haben, dass es keinen Weg geben wird. Völlig unverständlich ist mir der Umgang mit den Bürgern. Un­sere Bezirksvertreter und Ratsherren sind hier gefragt. Ich kann der Bürgergemeinschaft nur zur Klage raten. Wir haben genug Dokumentation über den Zustand des Weges vor Beginn der Arbeiten im Frühjahr 2012.
Dieter Wendland