Rechnung fürs Nachbarschaftsfest

Die Sondernutzungsgebühren beinhalten eine Verzinsung des Straßenlandes und des Straßenausbaus, eine angemessene Abschreibung des Straßenausbaus und eine Entschädigung für die durch die Sondernutzung entstehende Beeinträchtigung des Gemeingebrauchs, so die Stadt.


Der Gebührensatz von 30 Euro pro Tag komme dem Zweck eines Nachbarschaftsfestes mit seinen ideellen und gemeinnützigen Bestandteilen bereits entgegen, heißt es aus der Verwaltung. Gewerbliche bzw. kommerzielle Veranstaltungen würden wesentlich höher herangezogen.


Die zusätzliche Verwaltungsgebühr von 93 Euro solle den Aufwand decken, der durch die Antragstellung und Prüfung der Verwaltung entsteht, etwa Personal-, Arbeitsplatz- und Materialkosten.