Positive Nutzung

Zu „Bürgerverein will keine Bebauung im Angerbogen“: Eine landwirtschaftlich genutzte Grünfläche als Erholungsgebiet zu titulieren, ist sehr interessant. Bis auf ein paar Jogger und Hundebesitzer, die um das Feld herum laufen, wird die Fläche nicht genutzt. Und diese Nutzung kann auch nach Bebauung weiter vorgenommen werden. Die in den letzten Jahren vorgenommene Bebauung am Angerbogen vom Bürgerverein zu kritisieren, ignoriert die dadurch für den gesamten Stadtteil angestoßene positive Veränderung. Erst durch die Bebauung am Angerbogen und die damit sichtbare Aufwertung des Stadtteils Huckingen sind doch in den letzten Jahren die Verbesserung der Düsseldorfer Landstraße und die Sanierung diversen „Schrottimmobilien“ vorgenommen worden. Woher kommen denn die Zuwächse an Einwohnern in Huckingen, durch den Bürgerverein, oder durch die sinnvolle Freigabe der Stadt Duisburg von zusätzlichen Bebauungsflächen? Ein Bürgerverein der ewig Gestrigen nützt weder dem Stadtteil noch dem dringend notwendigen Einwohnerzuwachs für Duisburg.

Zum selben Thema: Wir machen einen Deal: der Rübenacker wird bebaut und BEFESA wird zugemacht.