Grüne stellen Fragen zu GNS-Anlagen
28.04.2011 | 15:49 Uhr 2011-04-28T15:49:00+0200
Wanheim. Ihm Rahmen der Diskussion über die Sicherheit von Atomkraftwerken meldet sich der neu gegründete Ortsverband der Grünen im Duisburger Süden zu Wort.
„Wir fühlen uns verpflichtet darauf hinzuweisen, dass auch der Duisburger Süden Atomstandort ist. Hier wird mitten im Wohngebiet radioaktiver Müll verarbeitet – bei der GNS in Wanheim“, sagt Sebastian Ritter, Sprecher des grünen Ortsverbands. Seine Kollegin Anna von Spiczak, ebenfalls Sprecherin im Ortsverband, ergänzt: „Wir wollen von den Sicherheitsbehörden in Duisburg erfragen, wie sie auf einen Vorfall, wie etwa einem Brand, bei der GNS reagieren würden. Gibt es Evakuierungspläne oder wären die Behörden überfordert?“
„Besonders gefährlich wären Rauchschwaden, die aus radioaktiven Partikeln bestehen. Werden diese eingeatmet, dann sind selbst schwach- bis mittelradioaktive Stoffe gefährlich“ , fügt Chemikerin Dr. Birgit Beisheim, Kassiererin des Ortsverbandes der Grünen und Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin, hinzu.
23:43
Zitat Frau von Spiczak: Wir wollen ... erfragen...: Ja warum fragt denn keiner - anstatt nur Absichten zu formulieren???
Wie wurde schon ein National-Torwart in Diensten des FC Bayern München frei zitiert: Eier, ihr braucht Eier in der Hose!