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Bezirksvertretung

Greulich gibt Antworten auf Fragen zu Tiger & Turtle

01.02.2012 | 14:59 Uhr
Greulich gibt Antworten auf Fragen zu Tiger & Turtle
Am Sonntag, den 13.11.2011 bildet sich eine lange Schlange von Besuchern vor der neuen Landmarke - Tiger & ; Turtle - in Duisburg - Angerhausen.Foto: Stephan Eickershoff

Duisburg.15 Punkte umfasst ein Fragenkatalog, den die Fraktionen von SPD und Grüne sowie Mirze Edis für die Linken nun als Tischvorlage bei der letzten Sitzung der Bezirksvertretung vorgelegt haben. Obwohl druckfrisch auf dem Tisch, stimmten CDU und Dr. Horst Wegner (FDP) der Aufnahme auf die Tagesordnung zu.

Dabei geht es im wesentlichen um den Zugang zu der Landmarke . „Mit Befremden“, so die Antragsteller, „beobachten die Bürger in Wanheim und im gesamten Duisburger Stadtgebiet, dass der Zugang zur Landmarke Turtle’ nicht oder nur eingeschränkt möglich ist.“

Stadtdirektor Peter Greulich wird persönlich Stellung  beziehen

Deshalb wollen die Bezirksvertreter nun geklärt wissen, mit welchen Maßnahmen die Landmarke möglichst vielen Besuchern zugänglich gemacht werden kann, wie viele Besucher diese gleichzeitig besteigen können und wie viel diese Maßnahmen kosten. Die Antragsteller fragen weiter unter anderem danach, wer die Kosten trage und welche Kosten bisher für Sicherheitsdienste angefallen seien.

Video
Unser Video zeigt die begehbare Großskulptur auf der Heinrich Hildebrand Höhe.

Auch über versicherungsrechtliche Aspekte rund um die Anlage wird um Aufklärung gebeten. Bezirksamtsleiter Friedhelm Klein kündigte an, dass Stadtdirektor Peter Greulich bei der übernächsten Sitzung der Bezirksvertretung am Donnerstag, 1. März, persönlich zu den Fragen Stellung beziehen wird. Bezirksvertreter Hartmut Ploum (SPD) bat weiterhin um eine Schilderung der Parkplatzsituation rund um das neue Wahrzeichen im Duisburger Süden.

Tiger & Turtle leuchtet

 

Florian Müller

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Kommentare
15.02.2012
07:47
Greulich gibt Antworten auf Fragen zu Tiger & Turtle
von haltestelle | #8

Einfach mal die Profis fragen. Jeder Schausteller hätte die Auskunft geben können: eine Achterbahn braucht (viel) Wartung und Personal, selbst wenn sie stationär betrieben wird und, naja, nicht gerade die größten Fliehkräfte wirken.

04.02.2012
10:16
Mit Befremden…
von Kravattenmuffel | #7

…muss man manchen Leserkommentar hier zur Kenntnis nehmen.
Nur mal so: T&T wurde vor der LP „auf Kiel gelegt“, vorab die LP-Tragödie in die Planungen mit einzubeziehen hätte was mit Hexerei zu tun gehabt. Die unverhohlene Frage, ob die Besucher zu dämlich sind bis 40 zu zählen und sich selbst zu managen, muss man wohl unter Polemik ablegen. Das klappt ja kaum auf dem Minigolfplatz
Ok, Kunst liegt immer im Auge des Betrachters. Und zu meiner Schande muss ich gestehen, mir gefällt das Ding (vom Namen mal abgesehen). Egal von welcher Seite man es sieht, es sieht jedes Mal anders aus. Dies hat es manch anderen Installationen voraus.
Ich bin wahrlich kein A.S.-Anhänger, aber die „Achterbahn“ hat das Potenzial den „Langen Lulatsch“ der Stadtwerke als Erkennungssymbol abzulösen. Leider ist der Standpunkt so niedrig, dass er nicht die überregionale „Strahlkraft“ hat. Was ist dabei verwerflich, dass das Ding dabei auf einer Halde steht? Wäre diese „schöner“ ohne T&T? Weg wäre sie jedenfalls nicht.
Sicherheitsaspekte können und sollen nicht außer Acht gelassen werden. Nur wie kann man so ein Gebilde „paniksicher“ machen? Alle 5 Meter eine Leiter anlegen? Vielleicht anders herum angefangen: was kann zu Überreaktionen führen? Plötzlich erkannte nicht vorhandene Schwindelfreiheit auf Gitterroststufen? Sauerstoffmangel kann man wohl ausschließen. Hier ist die Selbstverantwortung der Besucher gefragt. Darauf kann man vorab hinweisen, der Aufstieg ist lang genug.

02.02.2012
09:44
Mit Befremden beobachten…
von graphos | #6

Also ich beobachte da gar nix mit Befremden. Ich verstehe den Alarm überhaupt nicht. Seit 24/7 sind hier in Duisburg alle hochsensibel, sobald es irgendetwas gibt, das nur im Ansatz nach Schwierigkeiten riecht. Dem hat man nun mit der eingeschränkten Begehung Rechnung getragen. Das ist ärgerlich, aber anscheinend unumgänglich, da es immer wieder Menschen geben wird, die sich nicht um ein freundlich formuliertes Hinweisschild "Bitte nicht mehr als 40 Personen gleichzeitig!" kümmern. Nun kann man zwar so süffisant formulieren wie es parcelpanic tut und grundsätzlich alles in Frage stellen, aber dann kann man den Laden hier auch direkt zumachen.

Wartezeit & Steuerzahler: Selbst Freizeitparks werden subventioniert, ergo mit Steuermitteln unterstützt. Der Besucher zahlt Eintritt, muss bei besonderen Attraktionen sehr lange warten und kann dort auch nicht 24h am Tag bleiben. Aber komisch: darüber regt sich niemand auf.

Sondermülldeponie: Tja, parcelpanic, einen Dank an alle, die davon wussten und nix dagegen unternommen haben.

02.02.2012
07:16
Greulich gibt Antworten auf Fragen zu Tiger & Turtle
von eiwoisserden | #5


antworten die eine ordendlich funktionierende verwaltung
sich schon vorher haette geben koennen

das das ding gebaut wird war bekannt
das es begehbar sein sollte war bekannt
das sich besucher nicht immer so verhalten wie gewuenscht ist bekannt
das probleme auftauchen werden
konnte aus den erfahrungen von LP vorausgesetzt werden

nur lieber sich in erfolgen sonnen und probleme unter den tisch kehren
das sich duisburg mit solch einer " SCHOTE " wieder nur blamiert
scheint den verantwortlichen garnicht mehr bewust zu werden
nur scheinbar schnelle erfolge
nachgedacht ( eventuell ) wird spaeter

wieder eine der typischen " GLANZLEISTUNGEN " unserer duisburger verwaltung

;o(
.

02.02.2012
06:22
@ tom009
von Rheinhauser | #4

Warum besuchst du das Ding erst im Sommer?
Vorher keine Zeit ;-)

Als CDU-Blogger musst du ja hier für dieses Leuchtturmprojekt werben, schließlich hat der OB das auf seine Homepage in seiner Bilanz für Wanheim aufgenommen :-)

02.02.2012
01:07
Greulich gibt Antworten auf Fragen zu Tiger & Turtle
von parcelpanic | #3

[...] sind die leute zu blöd mal ein wenig zu warten????
hat eigendlich heute keiner mehr 5 minuten zeit??? [...]

sind die leute eigentlich zu blöd, sich mal fünf minuten mit dem thema zu beschäftigen? ja, ja, ja...

der "Magic Mountain" ist eine zehn millionen teure sondermülldeponie. das "ding" obendrauf hat satte drei millionen € gekostet. es sollte anfangs kostenneutral und wie der Landschaftspark Nord etwa 24/7 begehbar sein.

die realität: anteilig 1.729.000 € trägt davon der steuerzahler, auch der stadtteil der leute, die auf das ding schauen. glückwunsch! dafür darf man sich am wochenende gerne mal ne stunde anstellen, auch wenn man täglich dran vorbei fährt und mal eben draufsteigen könnte.

warum das ganze nicht mehr frei begehbar ist? planungsfehler beim rettungsweg. wer ist da blöd?

01.02.2012
19:10
Im Sommer ...
von AxelKrause | #2

... macht die Besichtigung einer Giftmülldeponie wahrscheinlich erst richtig Sinn:-)

1 Antwort
... macht die Besichtigung einer Giftmülldeponie wahrscheinlich erst richtig Sinn:-)
von wattearvolt | #2-1

...aber die Auswirkungen sind auch jetzt schon augenfällig, wie man Beitrag #1 entnehmen kann.

01.02.2012
18:47
Greulich gibt Antworten auf Fragen zu Tiger & Turtle
von tom009 | #1

mein gott

sind die leute zu blöd mal ein wenig zu warten????
hat eigendlich heute keiner mehr 5 minuten zeit???
anscheinend.

hektik allenthalben.

und dann wundern diese sich das sie an burnout leiden.

wer so bekloppt ist is es selber schuld.

ich wohne fast nebenan.
aber besichtigen werde ich es erst im sommer.

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