Flächen freigeben

Zu: 35 Hektar neue Wohnfläche im Süden sollen reichen. Dass die Einwohnerzahl unserer Stadt sinkt, liegt zu einem großen Teil daran, dass Menschen mit gutem Einkommen ins Umland ziehen, weil sie innerhalb der Stadtgrenzen keine bezahlbaren Grundstücke mehr kaufen oder pachten können. Das Gleiche gilt hinsichtlich der Flächen für (arbeitsplatzfördernde) mittelständische Betriebe.

Die Stadt versucht mit Duisburg 2027 gegenzusteuern und erhält – als Dank – die Weigerung nahezu aller Ortsteil-Interessenvertreter, geeignete Flächen freizugeben.

So geht es aber auch nicht.

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Allerdings sollten die reichen. Man muss nicht aus Profitgier auch noch die letzte Freifläche zubetonieren. Und schon gar nicht muss man ein weiteres Ghetto wie „Am Dickelsbach“ schaffen, rundrum geschlossen und mit nur einem Zugang. Betreten nicht erwünscht, und alte Großenbaumer dürfen ruhig Umwege laufen. Es wäre ja auch zu furchtbar, wenn eine alte Dame mit Rollator die Siedlung durchqueren würde, um auf gewohnt kurzem Weg zu ihrem Lebensmittelhändler zu kommen.
redrotti

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Schnell noch ein paar Häuslebauer anlocken und dann den Hebesatz für die Grundsteuer wieder einmal verdoppeln. Atheist_der_II