Den Geisterbahnhof gab es bereits im Jahr 1974

Huckingen..  Seit Jahrzehnten dehnt sich der Ortsteil Huckingen nach Süden aus. In den letzten Jahren entstanden die Häuser der „Angerbogen-Siedlung“, die eigentlich die Siedlung am Bruchgraben ist. Wenn es nach dem Willen der Stadt geht, findet der nächste Schub der Ausdehnung in den kommenden Jahren in Richtung Osten, auf dem Dickacker östlich von Landhotel Milser und Stadtbahn-Trasse, statt. Ende der 1980er Jahre endete die geschlossene Bebauung Huckingens noch vor dem Steinhof. Allerdings war in Verlängerung der Raiffeisenstraße damals schon die Eurobau-Siedlung in der Umgebung der heutigen Straße Im Haagfeld im Bau. Das Gelände des heutigen Edeka-Centers auf der Ostseite der Düsseldorfer Landstraße war dagegen damals eine Brachfläche, auch wenn dahinter schon der imposante Geisterbahnhof von 1974 aufragte. Der nie in Betrieb gegangene Bahnhof wirkte noch präsenter, weil die Bebauung davor fehlte. Denn zwischen der Essotankstelle und dem Steinhof im Norden klaffte eine große Baulücke. Die Hermann-Spillecke-Straße gab es damals noch nicht.

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