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Polizisten-Stress

Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig

05.06.2012 | 15:49 Uhr
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
Geschwindigkeitskontrollen in einem Wohngebiet. Eine klassische Polizeiaufgabe. Doch die Polizei hat immer weniger Gelegenheit, sich um Verkehrssünder, Einbrecher, Rocker und andere Übeltäter zu kümmern. Das sagt jedenfalls die Gewerkschaft der Polizei (GdP).Foto: Matthias Graben/WAZ FotoPool

Duisburg/Essen.   Frust, Ärger, Verzweiflung machen sich breit in vielen Polizeidienststellen. In Duisburg haben zwei Beamte einen offenen Brief an ihre Chefs geschrieben - die Botschaft: Es geht nicht mehr! Zu wenig Personal, zu viele Einsätze, kein Respekt mehr vor der Polizei. Die Polizeigewerkschaft bestätigt: Es wird immer schlimmer.

„Ein spannender Beruf für motivierte junge Leute“ – so lockt NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) Schulabgänger für den Polizeiberuf. Tatsächlich ist der Polizistenalltag nicht selten eine riesige Belastung. Wie schlimm es zuweilen in den Wachen oder auf der Straße zugeht, haben zwei Beamte aus Duisburg-Meiderich in einem Brief an ihre Polizeiführung aufgeschrieben. Gegenüber „Bild“ machten sie eine Rechnung auf: Von geplanten 23 Beamten bleiben angeblich pro Schicht nach Abzug von Urlaub, Mutterschutz, Krankheit und Fortbildung nur noch neun übrig.

„Ede fischt gern im Trüben, der Schutzmann treibt’s ihm aus!“ lautet eine Textzeile des Titelsongs der TV-Serie „Großstadtrevier“. Eine romantische Vorstellung des Polizei-Alltags. In Duisburg kann „Ede“ der Chef einer Rockertruppe sein, der gerne auch mal mit seinen Kumpanen und mit Baseballschlägern bewaffnet auf Polizisten losgehen will. Und von denen haben immer mehr viele Jahre Wechselschicht hinter sich.

Das Durchschnittsalter bei der Polizei ist hoch, entsprechend ist der Krankenstand. Normal sind fünf Schichten hintereinander, zwei Tage frei. Wenn zu wenig Personal da ist, weil zum Beispiel gerade eine Grippewelle grassiert oder Kollegen bei Einsätzen verletzt worden sind, müssen sie sechs Schichten machen. Frei am Wochenende? Für Polizisten in solchen Fällen eher Ausnahme statt Regel, erzählt man sich unter Kollegen.

Personal wird hin- und hergeschoben

100 Millionen Euro soll Innenminister Ralf Jäger angeblich sparen müssen. Die Gewerkschaften fürchten einen Personalabbau bei der Polizei und das bei der ohnehin schon hohen Belastung. Zwei Polizeibeamte aus Meiderich plauderten gegenüber einer Boulevard-Zeitung aus dem Alltag, schilderten eine bedrohliche Begegnung mit Rockern und beklagten mangelnde Personalreserven zur Verstärkung.

Dass die Personalsituation in dem geschilderten Fall eng war, gibt der Duisburger Polizei-Sprecher Stefan Hausch zu: „Zwei Kolleginnen waren schwanger, zwei Kollegen bei Einsätzen verletzt worden.“ Man habe aber durchaus reagiert und zwei Kräfte nach Meiderich beordert. Eine Schicht bestehe aus sechs Polizisten als Grundbesetzung, neun waren insgesamt da. 23 sind es bezogen auf alle drei Schichten in 24 Stunden, weist Hausch den Eindruck zurück, dass in diesem Fall 14 Leute gefehlt hätten.

Personal werde nach Bedarf hin- und hergeschoben. In Duisburg haben man eben „viele Baustellen“, sagt Hausch und erinnert an Rocker, Mafia, die Loveparade und seit einigen Jahren die verstärkte Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien, die die Polizei vor neue Herausforderungen stellten. Ein Grund, warum Duisburg ab September mehr Leute bekommt: Ein halbes Dutzend wurde genehmigt, berechnet nach der „Belastungsbezogenen Kräfteverteilung.“

Im Alltag gibt es keine Verstärkung

„Bei Großveranstaltungen können wir auf Einsatzhundertschaften zurückgreifen“, so der Pressesprecher weiter. Doch für das alltägliche Geschäft gibt es solche Kräftereserven nicht: Es sitzen nicht irgendwo in der Stadt Polizeibeamte und warten darauf, gerufen zu werden. Die Kräfte, so schildert es ein Polizist, rekrutierten sich aus anderen Streifen, die unterwegs sind: Reichen die anwesenden Kräfte vor Ort nicht aus, wird zunächst in der Polizei-Inspektion nach Verstärkung gesucht, dann in der ganzen Stadt oder sogar bei den benachbarten Behörden. Wie schnell sie dann am Einsatzort sind, sei eine zweite Sache. Da könne es auch schon mal eng werden. „Da wird aber keiner im Regen stehen gelassen“, unterstreicht Stefan Hausch. „Wenn es nötig ist, kommt die Verstärkung.“ Mit 15 Fahrzeugen ist die Polizei allein nachts auf Streife, in der Spätschicht sind es noch einige mehr.

Einbrecher werden fast nie gefasst

Dennoch: Frust, Ärger, Verzweiflung machen sich breit in vielen Polizeidienststellen im Land. Die Polizeigewerkschaft GdP sagt. Immer weniger Polizisten müssen immer mehr Aufgaben schultern. Aktuell, so die GdP, fehlten in NRW 5000 Polizisten. Die Arbeit wachse den Beamtinnen und Beamten zuweilen über den Kopf:

„Wir müssen und wollen uns um immer neue Dinge kümmern wie zum Beispiel die Internet-Kriminalität. Wohnungseinbrüche nehmen dramatisch zu, aber nur 14 Prozent der Einbrüche werden auch aufgeklärt, weil die Beamten gar keine Chance haben, die Täter zu ermitteln. Es gibt weniger Kontrollen im Straßenverkehr. Wir kümmern uns um von der Politik gewollte Projekte wie den NRW-Aktionsplan gegen Rechtsextremismus oder „Kurve kriegen“ gegen Kinder- und Jugendkriminalität. Die Wachen sind zum Teil stark ausgedünnt, in manchen Landkreisen sind nachts nur vier Streifenwagen besetzt. Das ist wie ein Steinbruch, alles bröckelt, es steht immer weniger Personal zur Verfügung, sagte GdP-Landeschef Frank Richter dieser Zeitung.

Das, so die Gewerkschaft, ist die traurige Wirklichkeit heute. Und der Blick in die Zukunft verheißt Übles. Während Innenminister Ralf Jäger (SPD) Schulabgängern den Polizeiberuf empfiehlt, öffnet sich offenbar die Schere zwischen Berufseinsteigern und ausscheidenden Polizisten. Prognosen zeigen: Ab 2013 wird es mehr aus dem Dienst ausscheidende als neu einsteigende Polizisten geben, diese Situation dürfte sich bis zum Ende des Jahrzehnts dramatisch verschärfen.

Bürgernähe bleibt auf der Strecke

1400 Polizisten stellt NRW jedes Jahr neu ein. „1400 würden so gerade eben reichen, um den aktuellen Bedarf zu decken“, erklärt GdP-Sprecher Stephan Hegger. Doch etwa sechs Prozent der Berufsanfänger schließen ihre Ausbildung bei der Polizei gar nicht ab. Außerdem erinnert die GdP daran, dass Polizist zum Glück schon lange kein reiner Männerberuf mehr ist. Rund 40 Prozent der Berufsanfänger sind Frauen, und von denen werden sich einige familiäre Auszeiten vom Beruf nehmen. Heißt: Statt 1400 Berufsanfängern im Jahr müssten es nach Einschätzung der Gewerkschaft 1700 sein, um den Bedarf tatsächlich zu decken.

Stattdessen machen Gerüchte die Runde, das Land NRW wolle 100 Millionen Euro bei der Sicherheit einsparen. Aus den Reihen der Grünen gibt es Vorschläge, die 47 Polizeibehörden, die es zurzeit in NRW gibt, in 20 „Großpräsidien“ zu verwandeln. Dabei ginge die Bürgernähe der Polizei, insbesondere in den Landkreisen, weiter den Bach runter, fürchten viele Beamte.

GdP-Sprecher Hegger: „Polizist ist nach wie vor ein toller Beruf, unser Ausbildungsstand in NRW ist sehr hoch. Aber die Polizei darf nicht zum Sparschwein der Nation werden.“

Matthias Korfmann, Alfons Winterseel



Kommentare
06.06.2012
23:05
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von RiN77 | #31

Natürlich stehen die Duisburger Polizisten nur exemplarisch für viele andere Polizisten in anderen Großstädten mit gleichen Problemen .
Und nicht jeder Polizist entspricht vom Verhalten und vom Erscheinungsbild her den hiesigen Idealvorstellungen.
Aber 99% der Kommentatoren hier kennen den Polizeidienst nur aus Krimis, RTLII, vom Hörensagen oder reimen sich selber etwas zusammen.

Der Alltag des Streifenbeamten besteht aus:
Stress, dem Erleben von menschlichem Elend, oftmals Angst und Hilf-/Fassungslosigkeit.
Tot/schweren Verletzungen von Menschen jeden Alters, schlimmsten Unfällen.
Dem Erleben von teilweiser exessiver Gewalt gegen sich oder Kollegen und dem Erleiden von Verletzungen.
Undankbarkeit, falschen Anschuldigungen, ständigen Beleidigungen und oftmals unfassbaren Gerichtsurteilen...
Geringen Karriereaussichten, unzähligen Überstunden, Arbeit an jedem Wochen-/Feiertag zu jeder Uhrzeit, während Freunde und Familie Zeit haben und sich treffen und man selber arbeiten muss..

06.06.2012
21:17
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von JanundPitt | #30

Wundert mich nicht. Raubüberfälle mit oder ohne Körperverletzung, Körperverletzung aus nichtigem Anlass, Einbrüche, Trickbetrügereien, Taschendiebstähle, Ladendiebstähle, Metalldiebstähle, PKW-Aufbrüche, etc. häufen sich. Seit der EU-Ost-Erweiterung ist Kriminalität Tagesgeschäft. Mögen die Bürger-Beruhigungs-Statistiken die zunehmende Kriminalität auch noch so herunterspielen - die Presse meldet, was in den Revierstädten tagtäglich abläuft. Und was passiert, wenn die Polizei einen Täter fasst? Nun ja, er gibt irgendeinen (Phantasie-) Wohnsitz innerhalb der EU an, schon bleibt ihm die U-Haft erspart und er kann ungestraft untertauchen. Da ist ein erheblicher Webfehler in der EU-Gesetzgebung und in unserer sog. "Rechtsprechung". Jugendliche sollen künftig schon ab 16 wählen dürfen, aber strafrechtlich werden sie noch mit über 21 nach dem Jugendstrafrecht bestraft. Wenn ein 16-jähriger reif genug für eine Wahl ist, dann ist er auch reif genug für eine Erwachsenen-Strafe.

1 Antwort
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Name von Moderation entfernt | #30-1

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06.06.2012
19:37
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von Lohheider | #29

Und hiermit nochmal ein ganz großes Dankeschön an unser Polizeibeamten in Duisburg und auch im Rest dieser Republik, die jeden Tag für uns im Einsatz sind.

Vielen Dank dafür!

06.06.2012
19:26
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von Lohheider | #28

Nun, es wird gespart wo man kann. All unsere neuen europaäischen Mitbürger wollen ja auch ganz gerne durch unsere Sozialsysteme finanziert werden. Alleine die Stadt Duisburg wendet momentan alleine 66% ihrer Einnahmen für Sozialleistungen auf!

Somit bleibt leider weder für unsere Exekutive, noch für irgendwelche Dinge, die sich Kultur oder so nennen ein Cent übrig. Aber damit werden wir wohl leben müssen.

Deutschland schafft sich ab.

06.06.2012
12:56
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von Pase_Lacki | #27

Kann man nicht endlich an der grünen Khmer sparen? Es ist doch unglaublich, wie die nch und nach alles kaputt machen. Oder steckt da System hinter und Schuldenmutti Kraft hat es noch nicht bemerkt?

2 Antworten
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von Catman55 | #27-1

Komisch, bei Schuldenmutti denke ich immer an Merkel... :-)

Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von Pase_Lacki | #27-2

Die wohnt aber nicht hier.

06.06.2012
12:11
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von Harry.Hirsch | #26

Deutschland schafft sich ab!

Ist nicht zu fassen, wo überall gespart werden soll! Anstatt der Staat mal mehr Geld unter die Leute bringt, mehr Einstellt und dadurch auch mehr Steuerzahler, mehr Umsatz, mehr Konjunktur generiert, spart er sich selbst tot!

Es muss gespart werden, weil die Steuereinnahmen zu gering waren. Die waren zu gering, weil der gemeine Bürger keine mehr Kaufkraft hat. Der hat keine Kaufkraft mehr, weil der Staat spart oder die Gelder in Griechenland versenkt. Letzten Endes soll gespart werden, weil in der Verangenheit gespart wurde. Was für ein Blödsinn!

Die Konjunkturpakete haben doch super gegriffen und viel gebracht. Warum vergibt der Staat nicht einfach mehr Aufträge und stellt mehr ein? Gerade bei Polizei, Schulen, Kinder und Kultur? Am Ende bekommt er das Geld über die Steuer doch eh wieder zu 80% zurück!?!
Von meinem Bruttolohn geht direkt die Hälfte an den Staat, vom Nettolohn dann nochmal min. 19% Märchensteuer, beim Tanken 85% Steuer, Zigaretten, Alk,.

06.06.2012
11:27
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von lydiawindrich | #25

Der Bürger ist frustriet, die Polizei ist frustriert und dann geschehen Dinge auf allen Seiten die nicht sein müssten. Mehr Polizei auf den Straßen und der Respekt steigt wieder doch gestresste Polizisten kommen auch öfter unfreundlich daher und verlieren dann leider auch den Respekt in der Bevölkerung. Fakt ist steigt die Kriminalität muss auch die Anzahl der Polizisten im Lande steigen. Da will Rot/Grün an der falschen Stelle sparen, leider.

1 Antwort
...doch gestresste Polizisten kommen auch öfter unfreundlich daher und verlieren dann leider auch den Respekt in der Bevölkerung.
von JanundPitt | #25-1

Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Teile der Bevölkerung haben keinerlei Respekt vor der Polizei, da sie keinesfalls gewalttätig werden noch Waffen benutzen darf. Sie müssen sich unerträglich provozieren lassen und dürfen sich nicht wehren. Das wissen die Provokateure nur zu gut und reizen es aus. Wenn die Polizei dann den Provokateuren "unfreundlich" erscheint, wundert es mich nicht. Wie soll man massiven Provokationen noch "freundlich" begegnen? Da wird die Frustrationstoleranz der Polizei überstrapaziert. Das Problem sind Teile der Bevölkerung und nicht die Polizeibeamten.

06.06.2012
11:22
@ Gussi123 Nicht zu vergessen ...
von Partik | #24

... das Blockieren des Radweges, um sich an der Pommesbude eine Currywurst einzuschieben, oder das Schnippsen von Kippen aus dem Wagenfenster.

Richtig entzückend für radfahrende Bürger, die mehr Vorbildfunktion erwarten würden.

1 Antwort
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von nwblau | #24-1

...sagt ausgerechnet ein Radfahrer. Radfahrer, die generell mit Verkehrsregeln nichts zu tun haben, mahnen Vorbildfunktion an. Einfach lächerlich.

06.06.2012
11:18
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von MichaP | #23

Es lebe unsere Kuschel Justiz. Würde da mal durchgegriffen wär es für die Polizei auch leichter.

06.06.2012
11:15
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von Gussi123 | #22

Tagtäglich sind insbesondere "Stresssituationen" der Polizei in unserer Stadt am Niederrhein zu beobachten: Büchereibesuch in Uniform mit Dienstwagen, Einkäufe bei ALDI, Apollo und Saturn wiederum in Uniform und selbstverständlich mit Dienstfahrzeug.
Drängeln mit Dienstauto durch vollbesetzte Fußgängerzonen statt Fußstreife. Abstellen von Dienstkfz. auf Behindertenparkplätzen usw. Irgendwie ist vielen Beamten die erwartete Vorbildfunktion für den Bürger abhanden gekommen.
Gleichzeitig klagt auch hier eine der Polizeigewerkschaften über Personalmangel und Überlastung. Für mich stellt sich die Situation optisch tagtäglich real leider anders dar.
Ich vekenne jedoch nicht, dass es auch außerhalb der täglichen Wahrnehmung sicherlich belastende Einsätze und Streßsituatinen gibt.

2 Antworten
Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von Harry.Hirsch | #22-1

Ich empfehle ihnen, einfach mal nen Tag mitzufahren oder in der Wache mal einen Tag lang Mäuschen zu spielen.

Das wäre echt Heilsam!

Stress und Ärger machen Duisburger Polizisten fertig
von Eduard79 | #22-2

Ganz abgesehen davon, dass viele der von Ihnen beschriebenen Vorfälle sicherlich nicht die Regel sind: Wenn ein Polizist, wie ihm Bericht erwähnt, 6 Tage die Woche arbeitet, und selbst an diesen sechs Tagen eventuell noch jeweils Überstunden schieben muss, und somit auf eine 50-60 Stunden-Woche kommt, dann gönne ich ihm gerne, dass er zwischendurch während seiner Arbeitszeit ein paar Kleinigkeiten erledigt.

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