Steigendes Interesse an Philharmonischen Konzerten
30.08.2009 | 09:00 Uhr 2009-08-30T09:00:00+0200Mit 34 349 Besuchern in der vergangenen Konzert-Saison (2008/2009) befinden sich die Duisburger Philharmoniker weiter im Aufwind.
Nachdem es in den beiden letzten Spielzeiten im Theater am Marientor 2006 nur noch 24 443 und 2007 nur 27 087 Besucher gab und diese Zahl dann in der neuen Mercatorhalle 2007/2008 immerhin wieder auf 32 484 gesteigert werden konnte, registriert Intendant Dr. Alfred Wendel nun erneut gewachsenes Interesse an den Philharmonischen Konzerten. Wie Wendel betonte, konnte dieses Ergebnis auch 2001/2002 in der alten Mercatorhalle mit 33 216 nicht erreicht werden. Wenn dort die Auslastung (aktuell: 85,4 Prozent) besser gewesen sei, dann liege dieses daran, dass die Zahl der Plätze geringer war als in der neuen Mercatorhalle. Aber auch die Kammerkonzerte standen mit rund 5000 Besuchern hoch im Kurs.
Für die kommende Spielzeit gibt es bereits jetzt für den ersten Konzerttag der Philharmonischen Konzerte am Mittwoch 975 Abonnenten (in der vergangenen Saison waren es 955) und für den zweiten Tag 898 gegenüber 831 Abonnenten zuvor. Wendel: „Wir sind optimistisch, dieses noch steigern zu können.”
In der nächsten Saison wird es auch weiterhin mehrere Gastspiele von jungen Dirigenten geben. Man sei schon jetzt dabei, sich nach einem möglichen Nachfolger von Jonathan Darlington als GMD (bis einschließlich 2010/2011) umzusehen.
Ansonsten gibt es noch Karten ( 3009-100) für das Einweihungskonzert für die neue Orgel am 14. November. Orchester-Geschäftsführer Winfried Gehses erster Eindruck vom Klang des Instruments: „Phänomenal.”

17:44
Noch einer - zum Schluss.
Dann gehe ich wieder in the jungle.
Die Kulturjoker von Duisburg wurden gezwungen, mit ZAHLEN zu agieren.
Die beiden RegierungsLEHRER von Duisburg haben den Comment:
ERFOLG NACH NOTEN wegen NOTEN mit einem Maulkorb versehen.
>:-)
Da sage noch mal Einer - der Westen seie parteilich.
17:38
Tut mir leid - aber dieser Artikel provoziert geradezu einen Kommentar.
Wenn die Duisburger Kulturjoker anfangen, mit
ZAHLEN
zu argumentieren, dann wird es eng.
Und dann auch noch mit absoluten Zahlen, nicht mit Relativ- und Beziehungszahlen - schon gar nicht mit Kennzahlen. Wow.
Und der Intendant zieht Bilanz - wow - Window-Dressing vom Feinsten.
Ich habe den Namen vom Kulturdezernenten immer noch nicht behalten.
Was das Phänomenal angeht......
Es gibt nur zwei Situationen, in denen man im Zusammenhang mit Orgeln von Phänomenal reden kann:
1. Ein Bach-Konzert auf der Orgel einer barocken oder gotischen Kirche (Toccata und Fuge)
2. Wenn der verd.... Anlasser von meinem Stabswagen mal wieder muckt.....
..und mein Fahrer nach minutenlangem Orgeln und einem gezielten Hammerschlag die Sch....
Karre wieder zum Laufen kriegt.
(In dreiundzwanzig Minuten schließen die Wahllokale - Sprung auf...)