State Department warnt US-Bürger vor Pegida-Demonstrationen

US-Bürger wurden nun vor Pegida-Demonstrationen wie hier in Duisburg gewarnt.
US-Bürger wurden nun vor Pegida-Demonstrationen wie hier in Duisburg gewarnt.
Foto: Stephan Eickershoff / Funke Foto Services
Was wir bereits wissen
Das US-State Department warnt: Amerikaner sollen wegen der Pegida-Proteste Menschenmengen in größeren Städten meiden und besonders vorsichtig sein.

Washington/Duisburg.. Das State Department hat US-Bürger in einer Reisewarnung für Deutschland auf mögliche Gefahren im Zusammenhang mit Demonstrationen der islamkritischen Pegida-Bewegung hingewiesen.

Amerikaner in Deutschland sollten wegen angekündigter Proteste der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands" in einer Reihe deutscher Städte größere Menschenmengen meiden und besonders vorsichtig sein, hieß es in einer Mitteilung.

Konkret wurden geplante Demonstrationen in Berlin, Frankfurt, München, Dresden, Leipzig und Köln in den kommenden Wochen sowie eine Kundgebung in Düsseldorf am Rosenmontag (16. Februar) erwähnt.

In Duisburg hat Pegida seine für Rosenmontag geplante Demonstration abgesagt. Nur Karnevalisten werden auf den Straßen sein. (dpa)