Stalker starb nach Angriff auf Polizisten in Duisburg
11.10.2009 | 00:03 Uhr 2009-10-11T00:03:00+0200
Duisburg. Sie sollten einen Streit in Duisburg schlichten, doch bei dem Einsatz wurden zwei Polizisten angeschossen. Ihr 27-jähriger Angreifer kam ums Leben - durch einen Schuss aus seiner eigenen Pistole. Die zwei Polizisten wurden schwer verletzt, sind aber nicht in Lebensgefahr.
Bei einem Polizeieinsatz in Duisburg ist am Samstagabend ein 27-Jähriger durch eine Kugel aus seiner eigenen Waffe ums Leben gekommen. Das Projektil verletzte außerdem eine 32-jährige Beamtin und ihren 49-jährigen Kollegen schwer. Beide schweben nicht in Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte.
Die beiden Polizisten waren am Samstag ausgerückt, weil der 27-Jährige eine gleichaltrige Frau bei einem lautstarken Streit auf offener Straße bedrohte hatte. Bei der Frau handelt es sich um eine ehemalige Bekannte des Mannes. Der 27-Jährige soll ihr seit längerem nachgestellt haben. Die Beamten wollten die Identität des Stalkers feststellen und entdeckten die Waffe in dessen Hosenbund. Daraufhin eskalierte die Situation. Der 27-Jährige versuchte zu fliehen und kam dabei zu Fall. Bei dem Sturz löste sich ein Schuss aus seiner Waffe. Das Projektil traf den Mann zunächst in den Kopf und durchschlug anschließend die Hand des 49-jährigen Beamten, ehe es die 32-jährige Polizistin in den Oberkörper traf.
Unklar war zunächst, ob der Mann den Schuss in Selbstmordabsicht gelöst hatte oder ob es sich um einen Unfall handelte. Der genaue Tathergang wird nun von einer Mordkommission ermittelt. Aus den Dienstwaffen der Polizei wurde kein Schuss abgefeuert. (ddp)

19:26
Und welches Viertel wollte kennerlei eigentlich sprengen? War das nicht irgendwo in der Nähe des Innenhafens? Will er den sprengen?!?
19:24
Wie jetzt? Der Täter ist ein in Polen gebürtiger Deutscher aus Bönen?
Aber...aber...hier haben doch so viele was gegen Muslime geschrieben? Das war dann ja am Thema vorbei?!?
Ein Hoch auf Vorurteile.
15:29
Natürlich hoffe ich, dass die Verletzten schnell wieder gesund werden. Den Hinterbliebenden des Toten wünsche ich alles Gute und viel Kraft.
Jedoch möchte ich betonen, dass es schon sehr merkwürdig klingt, wie das alles abgelaufen sein soll.
Zufälliger Schuss, der hoch in den Kopf, dann durch eine Hand und später an die unsicherste Stelle der Weste einschlägt????!!!!????
Sehr schwer zu glaubeb. Ich fände es ratsam wenn nicht die Kollegen ermitteln würden!!
13:05
Ich könnte kotzen, wenn ich hier einige Kommentare lese.
Haben diese Schreiberlinge eigentlich mal daran gedacht, dass da zwei Polizeibeamte schwer verletzt wurden und man nur hoffen kann, dass es diesen bald wieder besser geht.
Den Polizeibeamten wüsche ich auf jeden Fall baldige Genesung.
10:26
Der Schuß ist schon ein sehr eigenartiger Zufall.
Da sollten neutrale Stellen ermitteln, nicht die Kollegen.....
09:01
kennerlein ...wo bitte schön steht, das es sich um einen ausländischen Mitbürger bei dem Stalker gehandelt hat? Haben Sie bessere Quellen als die Presse, oder sind Sie einfach nur ein weiterer dummer Stammtischparolen gröhlender Mitläufer?
07:57
stopt diesen wahnsinn.- sprengt endlich diese viertel... alle reden von eingliederung, das ich nicht lache... die brauchen sich doch nicht eingliedern, stattdessen baut man denen noch ein gebetshaus! und der dank, null eingliederung, mehr kriminalität....hut ab!
01:13
Ist wohl kein Wunder dass die Mordkommission ermittelt, wenn man sich den Tatablauf nur mal vor Augen führt. Die Patronenkugel hat ja mehr magische Fähigkeiten als die beim JFK-Attentat.
00:37
meine freundin (türkin alleinerziehend 2 kinder) ist in einem türkischem cafe eingelaufen mit einer geliehenen 9mm automatik, hat ihrem ex ins knie geschossen, er wollte an ihre ältere tochter......, und dann wieder raus, keine polizei weit und breit, jetzt hat sie ruhe........ es ist leicht, an waffen zu kommen........
00:00
Aus den Dienstwaffen der Polizei wurde kein Schuss abgefeuert.
Naja, wäre vielleicht mal eine Maßnahme gewesen, zumindest die Waffen zu ziehen, schon wenn man sieht, dass da einer eine Waffe im Hosenbund stecken hat. Und wenn der Täter dann bei der Flucht noch bedrohlich mit der Waffe rumfuchtelt, kann ein Schuss ins Knie oder in die Schulter ja nicht schaden. Mit einer etwas härteren Vorgehensweise deutscher Polizeibeamten in solchen Fällen könnte man sich so manchen verletzten Beamten sparen.