Stadtbahn U79 ist gerettet - VRR fördert Zugsicherung

Ohne die neue Zugsicherungstechnik hätte die U79 an der an der Haltestelle Froschenteich in Düsseldorf enden müssen.
Ohne die neue Zugsicherungstechnik hätte die U79 an der an der Haltestelle Froschenteich in Düsseldorf enden müssen.
Foto: Lars Fröhlich / Funke Foto Services
Was wir bereits wissen
Die Stadtbahnlinie U79 darf weiter zwischen Duisburg und Düsseldorf fahren. Der VRR hat endlich Geld zugesagt, um neue Sicherheitstechnik einzubauen.

Duisburg/Düsseldorf.. Gute Nachricht für die Nutzer der Stadtbahnlinie U79 zwischen Duisburg und Düsseldorf. Die Finanzierung der Zugsicherung für die Bahnen der Duisburger DVG ist nun endlich gesichert. Der VRR übernimmt den größten Teil, nämlich 80 Prozent, der förderfähigen Gesamtkosten von 32 Millionen Euro, hieß es am Donnerstagmorgen aus dem Duisburger Rathaus.

"Damit wird es jetzt möglich, die Ausschreibung für das Zugsicherungssystem auf den Weg zu bringen, um die notwendigen Auftragsvergaben zur Systemerneuerung noch zeitgerecht leisten zu können. Die drohende Unterbrechung der U 79 an der Stadtgrenze zu Düsseldorf ist damit abgewendet“, erklärte Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link.

Lange stand die Stadtbahnlinie U79 zwischen Duisburg und Düsseldorf auf der Kippe, weil die Uralt-Tunneltechnik ersetzt werden muss. Während die Stadt Düsseldorf bereits vor einiger Zeit mit den Planungen für die Einführung der neuen Sicherheitstechnik begonnen hatte, haperte es in Duisburg an der Finanzierung des Projekts. (we)