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Wachsender Absatz bei...

Sprudelnde Rheinfels-Quellen

11.08.2009 | 15:59 Uhr

Die Rheinfels-Quellen H. Hövelmann bleiben auf Wachstumskurs. Im ersten Halbjahr 2009 hat das Walsumer Familienunternehmen 367,7 Millionen Flaschen Mineralwasser, Süßgetränke und Schorlen abgesetzt und damit den Vorjahreswert um ein Prozent übertroffen.

Die abgefüllte Menge stieg nach Unternehmensangaben auf 338,9 Millionen Liter. Träger der positiven Absatzentwicklung waren vor allem die Kernmarken Rheinfels-Quelle und Sinalco sowie Getränkemarken, die exklusiv über einzelne Großkunden vertrieben werden.

Sinalco zeigte in den ersten sechs Monaten des Jahres insgesamt eine „erfreuliche Entwicklung”, teilten die Walsumer mit. Das größte Volumen realisierte Sinalco in der Ein-Liter-Mehrwegflasche, deren Absatz leicht gestiegen ist. Die Nachfrage nach Gastronomieflaschen nahm infolge erfolgreicher neuer Vertriebskooperationen deutlich zu. Auch die Marktforschung spiegelt die positive Sinalco- Entwicklung wider, so Hövelmann. In der „Top Ten-Liste der zuckerhaltigen Limonaden” in Deutschland sei Sinalco im ersten Halbjahr die einzige Marke mit Wachstum. Bei dem Premium-Mineralwasser Rheinfels-Quelle konnte die eigenständige 0,75-Liter-Kunststoff-Mehrwegflasche ihre Bedeutung als wichtigstes Gebinde durch deutliche Zuwächse ausbauen.

Unverändert hoch lag mit über 85 Prozent der Anteil der Mehrwegflaschen am Gesamtabsatz der Rheinfels-Quellen. Glas-Mehrwegflaschen festigten ihren Absatzanteil von mehr als 35 Prozent.

Trotz „weiterhin schwieriger Rahmenbedingungen für alle Mineralbrunnenbetriebe” rechnen die Rheinfels-Quellen in den nächsten Monaten mit einer Stabilisierung der positiven Tendenzen aus dem ersten Halbjahr. Für den Herbst ist darüber hinaus die Vorstellung einer „Flaschen-Innovation” geplant.

Willi Mohrs

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82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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