SPD zu GMD: Viele Fragen ungeklärt
12.08.2007 | 10:40 Uhr 2007-08-12T10:40:57+0200< ...
... p> Hartmut Pietsch, Sprecher der SPD-Fraktion im Aufsichtsrat der Duisburger Marketing-Gesellschaft (DMG), sieht eine Reihe von ungeklärten Fragen zur mysteriösen Postenvergabe an Siggi Wyrwich, dem Lebensgefährten der grünen Bürgermeisterin Doris Janicki (die NRZ berichtete). Die SPD-Fraktion will deshalb im nächsten Aufsichtsrat der Gesellschaft eine Reihe von Antworten von den Geschäftsführer Karl Janssen (CDU) und Uwe Gerste (CDU), und der Aufsichtsratsvorsitzenden Petra Vogt (CDU) hören. Pietsch: "Nur zu behaupten, dass Wyrwich der Beste von angeblich 200 Bewerbern war, reicht nicht." Geklärt werden müsse: Ob intern in der Stadtverwaltung ausgeschrieben worden war? Gab es darauf Bewerbungen? Wenn ja, warum wurden diese nicht genommen? Wenn es ein externes Bewerbungsverfahren gab, wie viele Bewerber gab es, und wie viele davon hatten eine qualifizierte journalistische Ausbildung bzw. hatten hauptberuflich im Öffentlichkeitsbereich gearbeitet? Wer hat das Auswahlverfahren geleitet?

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