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Loveparade

So wird die Loveparade-Gedenkstätte in Duisburg aussehen

07.01.2013 | 18:21 Uhr
Der Krieger-Plan laut Bauantrag: 7m misst der Zugang vom Tunnel der Karl-Lehr-Straße, die Treppe bleibt erhalten, nicht aber das Stellwerkhaus. Die andere Wand will Krieger wegen des Radwegs nicht versetzen.Foto: Stadt Duisburg

Duisburg.  Die Stadt hat den Plan des Investors Kurt Krieger zur Loveparade-Gedenkstätte genehmigt. Oberbürgermeister Sören Link bedauerte zwar, dass man sich nicht in allen Punkten einig wurde, betonte aber, dass es keine weiteren Verhandlungen gebe werde. Die Kosten für die Gedenkstätte werden in den Millionen-Bereich gehen.

Zur Gestaltung der Loveparade-Gedenkstätte wird es keine weiteren Verhandlungen mit dem Eigentümer und Möbel-Mogul Kurt Krieger geben. Das gaben Oberbürgermeister Sören Link und Planungsdezernent Carsten Tum am Montag bekannt. „Der Bauantrag liegt vor. Er ist entscheidungs- und genehmigungsreif. Wir müssen und werden ihn genehmigen“, sagte Tum.

OB Link bedauerte, dass man sich nicht in allen Punkten mit dem Investor einig wurde. „Aber wir haben eine Menge erreicht. Vieles wäre vor einem Jahr noch undenkbar gewesen.“ Als Mensch habe sich Link den Wünschen der Angehörigen moralisch verpflichtet gefühlt, als OB müsse er aber auch dafür Sorge tragen, dass er die baurechtlichen Pflichten der Stadt umsetzt und die Duisburger Freiheit entwickelt werden kann. Die Stadt habe nur als Moderator wirken können. „Einen Konsens für die Gedenkstätte hat es leider nicht gegeben. Zwei Punkte sind bis zum Schluss strittig geblieben“, so Link.

Krieger war weitgehend kompromissbereit

Zum einen ist das der Erhalt des Stellwerkhauses am Ende der Treppe, als Ersatz sollte eine Stahl-Silhouette dienen. Krieger will stattdessen nur einen zehn Meter hohen Lebensbaum pflanzen. Zum anderen hatten Angehörige gefordert, die gegenüberliegende Wand um einen Meter nach hinten zu versetzten. Der Investor lehnte ab, weil der oberirdisch verlaufende Radweg dafür hätte unterbaut werden müssen.

Video
Vor zwei Jahren geschah das Unglück auf der Loveparade in Dusiburg. Auch heute noch spürt man am Unglücksort die tiefe Betroffenheit und Trauer der Betroffenen und Bürger.

Ansonsten war Krieger weitgehend kompromissbereit: Statt fünf ist die Gedenkstätte nun sieben Meter breit, die Treppe bleibt vollständig erhalten, eine Seite wird stufenförmig über Terrassen nach oben geöffnet und über einen Fußweg erschlossen, eine Stützwand wurde versetzt, ein Stützpfeiler noch gedreht, der Teil des Tunnelzugangs direkt vor der provisorischen Gedenkstätte wird verglast.

Umsetzungen können nicht erzwungen werden

„Wir haben mit einem Entwurf begonnen, der einer unterirdischen Gruft glich. Insofern kann man hier nicht von einem Scheitern sprechen“, sagte Link und rollte ein meterlanges Transparent mit den verschiedenen Entwürfen aus. „Wir haben die Forderungen eben nicht zu einhundert Prozent erreicht.“ Der OB bezeichnete es als „unfair“, dem Investor jetzt vorzuwerfen, dass er nicht gesprächsbereit gewesen sei. Zudem würde die Stadt in eine Rolle gedrängt, die sie nicht erfüllen könne: „Wir können die Umsetzung der Forderungen nun einmal nicht erzwingen.“ Nach Schätzungen von Planungsdezernent Tum werden die von Krieger getragenen Kosten für den Umbau der Gedenkstätte in den Millionen-Bereich gehen.

Streit um LoPa-Gedenkstätte

Zu dem letzten Gespräch am Samstag mit den Angehörigen und Investor Krieger wollte sich Link nicht näher äußern. Er bedauerte, dass die Gespräche auf diese Weise geendet sind. Wie gestern berichtet hatte Krieger den Raum nach einer dreiviertel Stunde verärgert verlassen : Er habe nicht den weiten Weg gemacht, um sich beschimpfen zu lassen, erklärte er und verschwand. Über die beiden strittigen Punkte soll zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht diskutiert worden sein.

Zwei Jahre nach der Tragödie

Ingo Blazejewski



Kommentare
10.01.2013
10:19
@ TravisBickle | #28
von Vergeltung | #29

Gerade das ist ja. Warum hat wer ein Interesse daran?
Wobei diese BI... ja genau daran ein Interesse haben will,
so wie vormals Never Forget e.V.
Aber warum?

Die beleidigen Posts haben im Sinn zu stallen und einen Shitstorm
zu erzeugen. Das waren früher Stadt DU und Sauerland und
sind heute Krieger und Link.

1 Antwort
So wird die Loveparade-Gedenkstätte in Duisburg aussehen
von Duisburg2010 | #29-1

Dann klären sie die Leserschaft doch mal auf wo die Beleidigungen stehen...zu finden sind da nämlich keine abgesehen von ihren Unterstellungen.

09.01.2013
23:07
von Duisburg2010 | #27-1
von TravisBickle | #28

Die Links, die hier aufgeführt werden, erhalten Beleidigungen gegen Kurt Krieger vom Allergemeinsten. Des Weiteren wird die Frage nicht beantwortet, wodurch die beiden Blogger, die weder Traumaopfer oder Hinterbliebene sind, ein Interessa an der Gedenkstätte haben. Einer davon ist sogar Mitglied einer umstrittenen BI Gegen das Vergessen.

2 Antworten
So wird die Loveparade-Gedenkstätte in Duisburg aussehen
von TravisBickle | #28-1

Lapsus Calami - Es soll natürlich heißen: enthalten und Interesse.

Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #28-2

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

09.01.2013
16:36
Gedenken und Mahnen
von Vergeltung | #27

Wer kann mir bitte erklären,
welchen Sinn es machen soll, das Häuschen oberhalb der Treppe zu erhalten
bzw. als Stahlsilhouette nachzubilden?
Das Ganze würde aussehen wie ein Turm.

Wer kann mir bitte erklären,
warum Personen, die weder Traumaopfer oder Hinterbliebene sind,
ein Interesse an dieser "Gedenkstätte" haben.
Und warum immer von denen, die trauern und
denen, die gedenken
die Rede ist?

Wer kann mir bitte erklären,
was man unter einer "würdigen" Gedenkstätte versteht?

Wer kann mir bitte erklären,
an wen und was gedacht werden soll,
und an was man mahnen will?

Vielen Dank!

2 Antworten
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #27-1

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

Gute Fragen.
von Y5ANN | #27-2

Mir fällt auf keine Ihrer gestellten Fragen eine halbwegs vernünftige Antwort ein, außer zu ihrer letzten:

Ein Mahnmal soll es vielleicht sein, um stets daran zu erinnern, daß für irgendwelche obskure, politisch/kulturelle Imagepflege niemals Verantwortung und schlichte menschliche Vernunft geopfert werden dürfen.

Um das zu erreichen müsste allerdings ein solches Mahnmal direkt vor dem Rathaus stehen ... und selbst da würde es vermutlich für all jene, die es beachten sollten, mit der Zeit unsichtbar werden.

09.01.2013
08:41
Welcher Verdienst ist OB Link zuzurechnen?
von TravisBickle | #26

OB Link sollte in Duisburg Katalysator und Mediator sein. Kein leichter Job. Aber er ist nicht der Messias und kann, wie ein Vorredner mal sagte, nicht über Wasser wandeln und Eier legen. In der Praxis ist es nicht durchzuführen, das OB Link daher "Druck" auf die Staatsanwaltschaft ausüben kann. Wesentlicher erscheint mir, das Sören Link nun "klare Kante" angezeigt hat mit der Gedenkstätte. Das unwürdige Gezerre muss ein Ende haben, Duisburg muss mit dem Bau der endgültigen Gedenkstätte in die Zukunft schauen. In einem halben Jahr begehen wir den 3. Jahrestag des Loveparade Unglücks. Noch mal die Planungen und Entwürfe überarbeiten, würde beinhalten, das dieser Jahrestag auf einer Baustelle stattfinden müsste. Das kann und will man den Angehörigen nicht antun. Die Opfervertreter sollten nun endlich den Charakter zeigen, Kurt Krieger öffentlich zu danken anstatt weiter zu reklamieren.

09.01.2013
05:31
"Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben" ...
von JoachimMutz | #25

..und manchmal helfen eben Gebete, dass sie sich schneller erfüllt.

Es tut gut (!), die sehr sachlichen und niveauvollen Kommentare von taosnm, Baurat, Zentrum (auch JanundPitt) zu Lesen...
Die teils schon unverschämt pietätlosen Äußerungen auch im Parallel-Vorgänger-Beitrag erinnern einen zwangsläufig an Dr. Greulich und dessen Satz ".... Bildungsbürgertum"...

Die Ermittlungsergebnisse müssen auf den Tisch!
OB Link muss öffentlich Druck machen, fordern, schließlich hat er auch das versprochen!
Aber als Parteisoldat "kann er das ja nicht" - ? Wie fühlt man (ER!) sich eigentlich? Der Öffentlichkeit hat er bei seinen Wahlk(r)ampfauftritten versprochen, sich für eine kompromisslos schnelle Aufklärung LoPa einzusetzen... und als OB ?

Herr Innenminister, Herr Oberstaatsanwalt, Herr Oberbürgermeister ...
"Gut Ding braucht Weile.." - Alles braucht seine Zeit, ja. Aber diese mehrjährigen Zeitspannen sind für die Angehörigen unerträglich (!) - wie lange soll die Öffentlichkeit noch warten?

09.01.2013
00:22
Fertig ist die Laube...
von Zentrum | #24

Es gibt natürlich viele Duisburger, die das Thema LP hinter sich lassen wollen.

Akzeptiert.

Trotzdem sei angemerkt, dass die Stadt Duisburg aus Steuermitteln mehr Geld für den Schutz der Genehmigungsträger der LP ausgegeben hat, als für die Opfer, Hinterbliebenen und letzten Endes der Gedenkstätte.

Daran erkennt man, wie in der Duisburger Stadtpolitik ( egal welcher Ratsfraktion ! ) gewichtet wird.

Die Stadt mag Pleite sein, für die Politiker der offenen Hand waren und werden immer Troublebudgets vorhanden sein.

Der Duisburger Michel muss all den Sch..ss hinnehmen....ergo: wer nicht mit am Tisch sitz, der landet auf der Speisekarte.

Glückauf

08.01.2013
23:31
So wird die Loveparade-Gedenkstätte in Duisburg aussehen
von GutesGewissen | #23

Ich glaube es reicht mti den ganzen Wehmutserklärungen! Wenn man in Duisburg nach dem Krieg alles erhalten hätte, wo mal ein Toter lag, dann wäre die Stadt heute noch ein Trümmerhaufen !!! Sorry !!! Hier finden wir die Erinnerungsstätten dort wo sie hingehören, udn wo man um jeden Toten in Ruhe trauern kann, auf den Friedhöfen der Stadt! Diese Lösung ist mehr als akzeptabel, erhält die Fläche und alle die hier so aufschreien, möchten sich mal andere Gedenkstätten ansehen zu Unglücksfällen! Ich könnte nicht immer an die Stelle gehen, wo der tote Mensch gelegen hat! Da bekommt man den seelischen Knacks überhaupt nicht mehr weg! Ich finde, Kurt Krieger schafft mit dieser Variante das Bestmögliche für den Ort des Geschehens! Und es gibt die Gedenkstätte von pro Duisburg, und jeder Besucher Duisburgs wird tagtäglich auch am Hauptbahnhof an diesen Schreckenstag erinnert und der Blick fällt auf die 21 Magnolienbäume. Die Baumwahl ist nicht so gut, da diese sehr schnell verblühen!

08.01.2013
22:46
Ein guter Tag für Duisburg
von TravisBickle | #22

Das Thema Gedenkstätte ist glücklicherweise gelöst. Es ist ein guter Tag für Duisburg, OB Link sei gedankt, der Klartext sprach. Phrasendreschern, Selbstbespieglern und selbsternannten Berufsbetroffenen wird der Boden entzogen für ein ewiges entwürdigendes Gezerre. Baut die endgültige Gedenkstätte, lasst die Bagger anrollen, sonst können wir den 3. Jahrestag auf der Bahnhofsplatte begehen.

2 Antworten
"OB Link sei gedankt"
von JanundPitt | #22-1

Äh, wofür? Krieger hat eine Baugenehmigung, Krieger investiert ohne Zwang in die Gedenkstätte. Welcher Verdienst ist Link zuzurechnen? Null. Danke, Herr Krieger.

@ #22-1 JanundPitt - man muss auf die Feinheiten achten...
von JoachimMutz | #22-2

denn im B-Planentwurf war die GS nur Hundert Quadratmeter groß - und das Randsortiment durfte höchstens Zehn Prozent ausmachen...!

Erinnern Sie sich nicht an die von Herrn Link über die Presse verbreitete "Erfolgsmeldung", man hätte sich in Sachen Gedenkstätte geeinigt?

Seither lauten die Festsetzungen im B-Plan;
Die Fläche der GS ist 650 qm groß - (und im Gegenzug) das Randsortiment darf Zwanzig Prozent ausmachen...
Das ehrenhafte Engagement von Herrn Krieger ist also keineswegs so freiwillig... - und der vollzogene "Kuhhandel" wird die Stadtpolitik weiter beschäftigen.

Für welchen Preis hat man die 10 % Hürde fallen gelassen?
Die von der Politik zum Schutz des innerstädtischen Einzelhandels beschlossene Hürde ist fallen gelassen worden (pardon, auf 20 % erweitert worden!) - der nächste Große kommt bestimmt - und wer letztlich den Preis dafür bezahlt, ist doch klar, oder?

Hier von "Erfolg" zu sprechen - ist so eine Sache...
Art und Weise die andere - "der Trick" von OB Link!?

08.01.2013
21:51
So wird die Loveparade-Gedenkstätte in Duisburg aussehen
von Gut-aufgepasst | #21

von Ahmet Peter Siegel
. Wenn es Freisprüche gibt, dann ist es so. Wenn es Verurteilungen geben sollte, dann soll es so sein. Jeder einzelne Tag zu zuwarten ist für die Opfer und Hinterbliebenen unerträglich!

Den Beschwerdeführern über dieses Thema, sei gesagt ein wenig mehr Pietät wäre angebracht. Ich hoffe, dass niemand gezwungen wird diesen Zeitungsartikel oder die Kommentarleiste zu lesen

08.01.2013
21:50
So wird die Loveparade-Gedenkstätte in Duisburg aussehen
von Gut-aufgepasst | #20

von Ahmet Peter Siegel
Ich bedauere es außerordentlich, dass es dem OB-Link nicht möglich gewesen ist, für die Ofer und den Hinterbliebenen eine zufriedenstellende Lösung zu erreichen. Für die Ofer und Hinterbliebenen ist es heute wieder eine schmerzliche Erfahrung, die sie mit der Stadt DU verbindet.

Verantwortung für einen Erfolg wiegt schwer, ein Scheitern stellt eine weitere Katastrophe in der Geschichte von DU da. Die Welt schaut sehr genau auf DU.

Herrn Krieger kann man keinen Vorwurf machen, ob wohl er nicht mit der Katastrophe in Verbindung gebracht werden kann, ist er bereit aus seiner Schatztruhe einen Goldtaler den Opfer und Hinterbliebenen zu geben.

An der Stelle, sage ich ebenfalls danke Herr Krieger.

Diese Katastrophe wollte niemand!

Eine Lückenlose Aufklärung ist Pflicht und geboten, Herr Oberstaatsanwalt wir warten schon zu lange! Lassen Sie es nicht zu, dass die Exekutive unseren Rechtsstaat gefährdet. Wenn es Freisprüche gibt, dann ist es so. Wenn es Verurt

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