Rummel-Atmosphäre auf dem Campus

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Namhafte Musik-Acts wie Findus, Itchy Poopzkid und der Rapper Weekend begeisterten rund 3000 Besucher auf dem Sommerfest der Uni Duisburg-Essen. unter dem Motto „Rummelburch“ wurde zwischen Bibliotheksgebäude und Lehrsälen Rummelplatz-Atmosphäre erzeugt. Der Weg zu den beiden Bühnen war von Wurfbuden, einem Varieté und zahlreichen Infoständen gesäumt, an denen die Fachschaften und gemeinnützige Organisationen über ihre Arbeit aufklärten.

Auch Sönke Kaufmann aus Dortmund ist vom „Rummelburch“ begeistert: „Nirgendwo anders gibt es so vielfältige Musik-Acts“, findet er. Während die Punkrocker von Itchy Poopzkid zu einsetzendem Nieselregen ordentlich Gas gaben, wartete der Gelsenkirchener Rapper Weekend alias Christoph Wiegand mit seiner Crew auf seinen Auftritt. Das „Rummelburch“ sei das erste von vielen Festivals in diesem Sommer, verriet der 29-jährige. Wenig später sorgte er mit seinen humorvollen Rapsongs für kollektives Kopfnicken auf dem Uni-Campus.

Corinna „Coo“ Kalkowski, Kulturreferentin des Asta, zog am Ende sehr zufrieden Bilanz: „Der Tag war zwar stressig, aber es hat alles hat super geklappt.“

Das ausschließlich durch Studienbeiträge finanzierte Festival habe seinen Zweck erfüllt: „Uns vom Asta ist es wichtig, einen Teil der Beiträge an die Studierenden zurückzugeben, indem wir so etwas Schönes auf die Beine stellen“, sagt die 24-Jährige.