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Rückblick auf Krawalle in Hochheide

14.10.2008 | 20:16 Uhr

Schulterschluss von Polizei und Stadt

Über die Silvester-Krawalle in Hochheide und deren Konsequenzen informierte die Polizei am Dienstag den Arbeitskreis Kriminalitätsvorbeugung im Rathaus. Bereits an Allerheiligen 2007 hatte die Polizei nach einem Überfall auf einen Obdachlosen erste Erkenntnisse erhalten, dass sich Jugendliche zusammengeschlossen hatten, die sich als Herrscher der Straße aufspielten. Es folgten eine Woche lang verstärkte Kontrollen und Einsätze.

Silvester war die Lage eskaliert: Es gab Übergriffe auf Ladenlokale und Einsatzkräfte der Polizei. Die "Ermittlungskommission Silvester" versuchte, Rädelsführer und Tatbeteiligte dingfest zu machen, die Einsatzhundertschaft verstärkte die örtlichen Kräfte. Später wurden 30 Tatbeteiligte ermittelt, zwei Rädelsführer kamen in U-Haft, ein Café, das als Treffpunkt der etwa 70-köpfigen Jugendbande galt, wurde geschlossen.

Parallel wurde damit begonnen, Konzepte für ein Jugendangebot zu entwickelt, außerdem wurde ein Stadtteilbüro eingerichtet. Die Maßnahmen scheinen zu greifen. Polizeioberrat Rudolf Koenen: "Der Schulterschluss von Polizei und Stadt hat sich bewährt. Wir sind als Polizei wieder bei den Bürgern angekommen. Ich denke, das Thema haben wir halbwegs im Griff." Als ein Anzeichen dafür schildert die Aussage eines Jugendlichen, der gesagt habe: ,Kaum kommt man 'raus, muss man auch schon den Adler an der Bullenkutsche machen'. wi

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15.10.2008
12:28
Rückblick auf Krawalle in Hochheide
von Jean de la Valette | #3

In Hochheide ist die Polizei überhaupt nicht angekommen.

Weiterhin wagt sich kein polizist in Hochheide zu kontrollieren. man sieht sie einfach nicht.

Ab und zu sieht man einen bestimmten Homberger Polizisten, den armen kriminellen südeuropäisch aussehenden Jugendlichen den Kopf streicheln - was hatten sie für eine schlimme <Kindheit und sie werden so von den Deutschen diskriminiert.

15.10.2008
10:10
Rückblick auf Krawalle in Hochheide
von schattenquelle | #2

Genau das brauchen diese Idioten!!! Niemand wird durch irgendwelche Umstände gezwungen gewalttätig zu werden. Das ist durch nichts rechtzufertigen. Prävention fängt, wenn nötig, mit dem ,,Adler an der Bullenkutsche an...

14.10.2008
23:24
Rückblick auf Krawalle in Hochheide
von Blume71 | #1

Adler an der Bullenkutsche? Sind das die Konzepte für ein Jugendangebot?

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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