Roman führt ins mittelalterliche Ruhrgebiet

Die junge Ayleva findet auf dem Dachboden ihres Elternahuses in Hattingen Handschriften aus dem 13. Jahrhundert. In einer Vollmondnacht des Jahres 2000 bringt sie ein mysteriöser Nebel ungewollt ins Jahr 1224, in eine Zeit, in der Vergewaltigung, Hunger, Kälte und Not allgegenwärtig sind... „Ayleva – Die Reise im Licht des Nebels“ ist der Debütroman der Autorin Ina Tomec. Der historische Roman handelt von einem Ereignis, dass sich vor fast 800 Jahren im westfälischen Gebiet zugetragen hat. Um dieses damals welterschütternde Ereignis rankt sich die gesamte Geschichte, die zumeist im heutigen Ruhrgebiet zu Zeiten des Mittelalters angesiedelt ist.

Am Samstag, 7. Februar, stellt Ina Tomec ihrem Roman ab 18 Uhr im „Ruhrkunstort“ an der Fabrikstraße 23 vor. Neben dem Schreiben ist die Musik eine große Leidenschaft der Künstlerin. So hat sie die Titelmusik für ihren historischen Roman, die „Ayleva-Ballade“, selbst geschrieben und eingesungen, die sie bei ihrer Lesung ebenfalls präsentiert wird. Der Eintritt ist frei.

Von 2009 bis 2014 war Ina Tomec Mitorganisatorin der Mülheimer Autorengruppe „Schwarzen-Lettern“. Seit 2014 gestaltet sie das Projekt „Phantastische Zeitreisen“.