Rocker-Rache? Fünf Schüsse auf Rocker-Vereinsheim in Duisburg
17.02.2013 | 14:54 Uhr 2013-02-17T14:54:00+0100
Duisburg. Vier Tage nach einer Prügelei zwischen verfeindeten Satudarah- und Hells Angels-Rockern in Duisburg Rheinhausen, hat es dort erneut einen Großeinsatz der Polizei gegeben. Anwohner waren Sonntagfrüh aufgeschreckt. Bisher Unbekannte haben auf das Satudarah-Vereinsheim geschossen.
Der Streit zwischen den verfeindeten Rockergruppen Hells Angels und Satudarah in Rheinhausen geht augenscheinlich in eine neue Runde und erreicht eine neue Qualität der Gewalttätigkeit. Am Sonntagmorgen alarmierten Anwohner an der Friedrich-Ebert-Straße um 6.55 Uhr die Polizei, weil Schüsse gefallen waren.
Fünf Mal hatten Unbekannte auf das Vereinsheim des MC Satudarah geschossen. Verletzt wurde niemand. Im Vereinsheim hielten sich nach Angaben der Polizei zu diesem Zeitpunkt keine Personen auf. Die Schüsse trafen eine Leuchtreklame, eine Hauswand und drei Mal einen vor dem Vereinslokal abgestellten blauen Mercedes. Der Wagen, so die Polizei, habe nichts mit dem Rocker-Milieu zu tun, sondern stand wohl zufällig vor dem Rockerheim. Als die Polizeibeamten an der Friedrich-Ebert-Straße eintrafen, waren die Schützen bereits über alle Berge. Die Ermittlungen dauern an.
Massenschlägerei
Bereits am Mittwoch Abend hatte es eine Massenschlägerei zwischen Mitgliedern der Hells Angels und der Satudarah gegeben, bei der die Prügler mit Reizgas, Messern, Baseballschlägern und sogar Schneeschiebern aufeinander los gegangen waren. Die Polizei, die wegen einer Feier der Satudarah eh vor Ort war, konnte die beiden Rockertruppen schnell trennen und schlimmeres verhindern (wir berichteten).
Danach, so die Beobachtungen der Polizei, versuchten immer wieder Mitglieder beider Vereinigungen aus anderen Städten in der Umgebung nach Duisburg zu ihren Vereinskollegen zu reisen.
Etwa 25 Rocker des Motorradclubs Satudarah trafen sich am Mittwoch in ihrem Duisburger Quartier. Ihre Späher entdeckten in einer Spielhalle nebenan zehn verfeindete Hells Angel "in Zivil". Kurz darauf prügelten sich 20 Rocker. Die Polizei stellte Waffen sicher und nahm drei Männer fest.
Erst am Samstag hatten wieder mehr als 100 Polizeibeamte die Szene an einschlägig bekannten Punkten kontrolliert. Unter anderem waren sie im Rotlicht-Viertel an der Vulkanstraße, in Marxloh, Rheinhausen und Hamborn im Einsatz. Größere Zwischenfälle gab es nicht. Fünf Rocker wurden in Gewahrsam genommen, sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Gegen einen Rocker erstatteten die Beamten Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.
„Wir rechnen weiter mit Auseinandersetzungen“, hieß es gestern Mittag aus der Polizeileitstelle. Man sei in Alarmbereitschaft und hoffe, dass es nicht noch zu Auseinandersetzungen mit Verletzten käme.
17:37
punkt sechs uhr morgens auf schicht, wie unsereins, dann wären die zu müd zum ballern! einfach mal die stütze streichen.
16:56
Wenn Duisburg und Düsseldorf es einfach nicht können, dann wird es Zeit für Karlsruhe!
Ich fürchte um meine Gesundheit und die meiner Kinder und empfinde mich von diesen Herrschaften terrorisiert.
13:25
Diese Rockerszene in Duisburg ist ein Skandal! Wofür bezahlen wir die Polizeipräsidentin und ihre Beamten? Wofür haben wir ein Innenministerium? Tausende können nicht mit ein paar Dutzend fertig werden?
Es war Zufall, dass diese Kugel "nur" ein Auto durchschlug. Es hätte genausogut einen Mitbürger treffen können.
Es hat doch schon Tote in Duisburg gegeben, Frau Dr. Bartels! ES REICHT!
Verbietet endlich diese Haufen!
11:56
Danke an die verantwortlichen der Stadt Duisburg das sie ihren Müll( Probleme)alles in rheinhausen abladen und nichts dagegen unternehmen.
erst die Probleme mit den Wirtschaftsflüchtlinge (Bulgaren und Sinti )und damit verbundene Straftaten .
Ich bin beinahe 40 bin hier geboren und habe mit bekommen wie sie meine alte Straße auf der gravelottestr. ruiniert haben die alten Krupp whg an Einzel Personen verkauft uns damit nur Probleme .damit die ihre immer mehr leer werden whg voll bekommen ist jeder Hinz und Kunst eingezogen Drogen süchtige Dealer usw heute sieht es dort aus ob wir in der bronx sind kaputte türen,fenster u.
Jetzt Machen Sie es mit ganz rheinhausen .vor 2-3 Jahren habe ich keine Personen gesehen die in den Mülleimer nach verwertbaren Sachen wühlen.
Jetzt Die Rocker dürfen machen was Sie wollen Sie erobern stück für stück der stadt .
.
Die stadtführung hat alles falsch gemacht was man machen kann und jetzt versuch man es zu reparieren
09:17
bin ich froh das ich 1989 den schritt gemacht habe ,dort wegzuziehen,meine Heimat sieht viel besser aus,die Baller vor 7 rum,was ist da los,die Kinder gehen doch auch zur Schule
Aber doch nicht am Sonntag.
07:40
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Ja, leider sehe ich das mittlerweile genau so.
Ich verstehe nicht, warum diese Art von krimineller Vereinigung (um nichts anderes handelt es sich, mit Motorradfahren hat das alles nichts zu tun) nicht schlicht und ergreifend bundesweit verbietet. Hell Angels, Bandidos und wie sie alle heissen. Die Gruppierungen sind doch bekannt.
Das kostet natürlich auch Geld, aber warum nicht einfach dafür das eingezogene Vermögen verwenden? Und so eine Harley wirft auch was ab.
Stattdessen wird hingenommen, das da rumgeballert wird. Die Anwohner fühlen sich da bestimmt sehr sicher. Und wenn erstmal der letzte Laden in der Nähe zugemacht hat und es dort dann nur noch Spielhallen und ähnliche hochwertige Einzelhändler gibt, können die Politiker ja lauthals lamentieren und Maßnahmen fordern...
Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich... ach was solls.
Warum nicht einfach dauerhaft einen Streifenwagen vor den Laden stellen? Ach so, stimmt ja, Personalmangel bei der Polizei und außerdem kostet das ja.
Zu Ihrem letzen Satz : So viele gepanzerte Streifenwagen haben die wohl nicht.
Obwohl , an der Essener Synagoge, die m.W. rundum mit Videokameras bestückt ist,steht auch tagtäglich - 24 Std. - ein Streifenwagen mit 2 Mann Besatzung.
Scheint wohl so ´ne Art Strafdienst zu sein,weil da total nix los ist,kein Rotlicht und hübsche Damen kommen da höchst selten vorbei.
20:44
Hochemmericher Markt - Annastrasse - Friedrich-Ebert-Str. - Bergheim : Welcome to little Chicago ! Es sind schon amerikanische Verhältnisse in Rheinhausen , nur das die Eingeborenen zum Selbstschutz keine Knarre tragen dürfen . Wenn es einen Normalo erwischt heißt es dann : Pech gehabt , zur falschen Zeit am falschen Ort . Armes Deutschland . Und ab 1.1.2014 kommen noch mehr !!!
19:53
Wegen der Schüsse sollten nun aber die Waffenkontrollen bei den Duisburger Jägern und Sportschützen intensiviert werden. Das ist dann wenigsten ein wenig Aktionismus für die Bürger und für die kontrollierende Polizei und das Ordnungsamt auch ungefährlich.
Das ist ja sowas von logisch.Natürlich hat sich der Rocker die Waffe von einem Jäger geliehen. Der Jäger macht jetzt ein wenig Öl dran und den Lauf bohrt er auf 12mm auf damit die Spuren verwischt werden.
Kann aber auch sein,das der Rocker sich die Waffe bei Aldi gekauft hat,oder Ebay.
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18:19
Wo ist das Problem? Wir sind in Duisburg, Deutschlands heimlicher Krimi-Hauptstadt.
Was könnten bundesdeutsche TV-Krimis wieder spannend sein, würden sie nur wieder in Duisburg handeln.
Statt dessen werden uns reihenweise Langweiler und - noch schlimmer - Mädchentatorte aus Schnarchstädten wie Münster, Bremen, Rostock, Lindau usw. zugemutet.
17:15
Samstag am späten Abend war in Rh. ebenfalls ein Großaufgebot der Polizei präsent. Als Autofahrer wurde man im Schritttempo durch den Slalom an Polizeiwagen gelotst.
Da gehen wieder Gelder flöten. Dass die schweren Jungs nicht Unschuldslämmer sind weiß so ungefähr jeder Bürger mit einem IQ ab Kühlschranktemperatur, warum lässt man die Herrschaften also tun und lassen was sie wollen?
Am besten packt man sich die ganzen Banden, sperrt sie eine Nacht zusammen irgendwo ein und dann können die sich die Rübe einschlagen bis keiner mehr übrig ist.
Ich habe keine Lust als unschuldiger Bürger irgendwann mal eine Kugel abzubekommen, nur weil Vater Staat ängstlich zuschaut. und sich lieber in die Hosen macht, statt zu handeln.
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