Rocker liefern sich in Duisburg Verfolgungsjagden und Schlägereien
23.08.2012 | 18:27 Uhr 2012-08-23T18:27:00+0200
Duisburg. Handgranaten-Würfe, Schüsse an Ampeln, Verfolgungsjagden durch den Duisburger Süden. In der Bevölkerung mache sich zunehmend Angst um die eigene Sicherheit breit, schildern Anwohner ihre Ängste nach den jüngsten Vorkommnissen im Rockerkrieg zwischen Hells Angels und Bandidos.
Die Handgranate, die am frühen Donnerstagmorgen in dem Ladenlokal in Alt-Wanheim gelandet ist, ist nur eine Episode in einer langen Reihe von Auseinandersetzungen im Rocker-Milieu. Im Gegensatz zur Polizei sprechen Anwohner mittlerweile sogar von einem Bandenkrieg. Befeuert wurde dieser Konflikt zwischen den verfeindeten Rockerclubs Hells Angels und Bandidos, als Anfang Juni die Satudarah-Gang , die ihre Wurzeln in den Niederlanden, Anfang Juni ein Chapter in Rheinhausen gegründet hat. Damals hatte sich der Rockerclub Brotherhood mit den Niederländern vereinigt, beide stehen den Bandidos nahe.
Ein offenes Geheimnis sei im Duisburger Süden, dass es sich bei den Schüssen, die vor zwei Wochen auf ein Auto vor der Feuerwache in Buchholz abgegeben wurden, ebenfalls um eine gewalttätige Auseinandersetzung der Rocker-Clubs gehandelt haben soll. Ein Mitglied des Satudarah-Clubs soll auf einen Rivalen der Hells Angels geschossen haben. Im Laufe ihrer Ermittlungen stieß die Polizei auf eine Verbindung zur Rockerfehde, hieß es nun aus dem Präsidium: Bei dem Täter handelt es sich um einen 24-jährigen Duisburger. Er schoss auf den Wagen eines 33-jährigen Mannes, traf aber nur den Asphalt. „Wir konnten die Tatwaffe sicherstellen“, so Hausch. Zwar hätten beide Männer zu einem möglichen Tatmotiv geschwiegen, doch auch hier konnte im Laufe der Ermittlungen eine Verbindung zur Rockerfehde gefunden werden.
Verfolgungsjagden und Schlägereien auf offener Straße
In Alt-Wanheim hätten sich zudem auch die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Gangmitgliedern verstärkt. Es wird von Verfolgungsjagden und Schlägereien auf offener Straße berichtet. Auf den Straßen seien immer öfter Rocker in Kutten beider Banden zu sehen, die durch die Straßen fahren. In der Bevölkerung mache sich zunehmend Angst um die eigene Sicherheit breit.
Auch die Granate , die am vergangenen Wochenende am Borgschenweg in Rumeln-Kaldenhausen explodiert war, passe in diesen Zusammenhang, weil sich in dem Gebäude ein neues Chapter der Hells Angels im Aufbau befunden haben soll. (wi/tric/mawo)

22:27
ja nun, die Herrschaften da oben werden doch abgeschirmt.
Verbrechen gehört anscheinend in Duisburg zur Normalität und ich vermute es kommt noch schlimmer!
Innerhalb der Polizei wurde abgebaut und die Grenzen geöffnet....oh man .
10:17
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06:54
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10:05
Kann es sein, dass den meisten Kommentatoren das Wohl des Bürgers mehr am Herzen liegt als den Politikern. Und teilweise leider auch der Medien.
Die Probleme liegen offen vor der Haustür. Man sollte die zuständigen Politiker, die sich mit tollen Versprechungen haben wählen lassen, auf Verletzung ihrer Pflichten verklagen und auch bestrafen.
09:17
Ich habe Angst! Das ist wirklich nichts, worauf ich stolz bin.
Aber wer verteidigt in diesem Staat die Rechte des Bürgers?
Banden, die sich um "Reviere" mit tödlicher Gewalt bekämpfen, ein Straßenstrich für Schwarzarbeiter, Korruptionsermittlungen bei Amtsträgern... Kann das alles noch wahr sein?
Ich bin sicherlich kein "Law and Order" Typ, aber dieses Versagen der Behörden, wir für die Durchsetzung unserer Gesetze bezahlen, kann es wirklich auch nicht sein!
11:48
Ich bringe Ihnen mal ein Beispiel aus Hochfeld, wie hier weggeschaut wird:
Es gab und gibt hier einen sogenannten "Arbeiterstrich", auf dem neue EU-Bürger darauf warten, in Bussen abgeholt zu werden, um zu ihren 3-Euro-Baujobs gefahren zu werden.
Weder Stadt noch Zoll sind eingschritten, obwohl die Lokalzeit das Ganze dokumentiert hat und den Bussen sogar bis zu Auftraggebern nachgefahren ist !
Der Strassenprostitution hier von Minderjährigen hier wurde jetzt mit dem Bauversprechen eines neuen Puffs entsprochen.
Das ist die Fürsorge, die diese Stadt walten lässt !
Und mal ehrlich: Warum wurde denn den Rockern seitens des Staates der Krieg erklärt?
Für meine Begriffe wegen der vielen Steuern, die ansonsten dem Staat durch die Lappen gehen.
Es ist deprimierend !
11:40
Ich habe die Nase gestrichen voll, dass diese Verbrecher hier in Duisburg schalten und walten wie sie möchten. Schußwechsel, Bomben, Prügeleien, Geldwäsche, Nötigungen etc.pp.
Ist unsere Gesellschaft so schwach, dass sie sich nicht gehen ein paar primitive Straftäter wehren kann? Müssen erst unschuldige Menschen und Kinder zufällig in der Schußlinie stehen oder der Sessel unterm Hintern detonieren, weil sie über einem Szenelokal leben?
Weg mit dem Dreck, den Besen in die Hand und dann raus mit den Verbrechern aus dem Land!
10:31
Ja, jetzt bekommen wir das Echo auf das, was uns Stadtverwaltung und die Medien so vorleben.
Nehmen, nehmen, nehmen.
10:29
Es kann doch nicht sein, dass Mafioso und Rockerbanden meine gebliebte Heimatstadt zum Schauplatz ihrer Machenschaft machen. Dort, wo geschossen und gebomt wird, wohnen Familien mit ihren Kindern. Ich möchte keine Angst haben müssen, mich auf die Straße zu trauen.
Wann stehen die Duisburger endlich auf und zeigen beispielsweise mit einer Demonstration, dass sie Gewalt in ihrer Stadt nicht dulden?!
ich bin als erstes dabei...aber die Deuschen allgemein, stehen ja nie auf und gehen mal auf die Barrikaden!!!
09:25
Rocker, kriminelle Großfamilien, Hooligans, Taschendiebe etc. wer in einem Rechtsstaat kriminelle Handlungen begeht gehört bestraft. Wer sich nicht an Recht und öffentliche Ordnung halten möchte muss Konsequenzen tragen. Ob die Verhältnismäßigkeit unserer Rechtssprechung noch akzeptabel und zeitgemäß ist möchte ich mal dahingestellt lassen. Eine Oma die mit weichen Drogen handelt gehört hart bestraft, ein Betrunkener der öffentlich sein Geschäft verrichtet muß dringend zur Kasse gebeten werden, einem Falschparker gehört der Führerschein abgenommen & Politiker die korrupt sind gehören gut bezahlt in den Ruhestand und bei der Stadt DU gehört alles vertuscht was an Pfusch und Fehlplanungen wie der persönlichen Bereicherung dient, vertuscht sowie die Verantwortlichen der Toten auf der LOPA gefälligst in Ruhe gelassen werden sollten. Duisburg meine Stadt, Deutschland mein Rechtsstaat!!!!