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Rheindeichstraße in Homberg war nach schwerem Unfall vier Stunden gesperrt

19.04.2013 | 14:52 Uhr
Rheindeichstraße in Homberg war nach schwerem Unfall vier Stunden gesperrt
Auf der Rheindeichstraße in Homberg sind am Freitagmittag ein BMW und ein Kleintransporter zusammengestoßen. Vier Menschen wurden verletzt.Foto: Stephan Eickershoff

Duisburg.  Die Rheindeichstraße in Duisburg-Homberg war nach einem schweren Unfall zwischen Zoll- und Kohlenstraße vier Stunden komplett gesperrt, ist mittlerweile aber wieder frei. Freitagmittag waren dort ein BMW und ein Kleintransporter zusammengestoßen. Vier Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer.

Vier Menschen wurden am Freitagmittag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Rheindeichstraße in Homberg in verletzt. Für die Unfallaufnahme ist die Rheindeichstraße zwischen Zollstraße und Kohlenstraße war die Straße für knapp vier Stunden gesperrt. Ein Spezialtrupp des Landeskriminalamtes war im Einsatz, um die Örtlichkeit mit dem so genannten Rolleimetric-Verfahren zu vermessen. Seit 17.20 Uhr ist die Rheindeichstraße wieder frei.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei geschah der Unfall gegen 13.30 Uhr. Der Fahrer eines Kleintransporters kam aus der Königsberger Straße und wollte auf der Rheindeichstraße wenden. Dabei hatte er wohl den 3er BMW eines 33 Jahre alten Mannes übersehen, der in Richtung Baerl fuhr. Der BMW konnte nicht mehr bremsen und stieß mit dem Lieferwagen zusammen. Zum Stehen kam der Pkw erst im Vorgarten eines Wohnhauses.

Der Fahrer des Kleintransporters kam aus der Königsberger Straße und wollte auf der Rheindeichstraße wenden. Dabei stieß er mit dem BMW zusammen, der auf der Rheindeichstraße fuhr.Foto: Stephan Eickershoff

Ein Rettungshubschrauber brachte den 29-jährigen Fahrer des Fiat Ducato schwer verletzt in eine Unfallklinik. Auch sein 61 Jahre alter Beifahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert – beide sind jedoch außer Lebensgefahr. Der Fahrer des BMW blieb unverletzt. Zwei seiner Mitfahrer (12 und 64 Jahre alt) wurden leicht verletzt und kamen vorsorglich ebenfalls in stationäre Behandlung.



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