Restaurant-Karussell dreht sich ab 30. Januar

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44 Restaurants sind in diesem Frühjahr dabei beim „Restaurant-Karussell. Schwerpunkt ist Essen, aber auch vier Duisburger Köche stellen sich mit ihren Vier-Gänge-Menüs vor.

Am 30. Januar geht’s los, und bis 29. März darf munter geschlemmt werden zwischen Oberhausen und Heiligenhaus. Geboten wird in jeden der teilnehmenden Restaurants, ob Sterne-Gaststätte oder Szene-Lokal vier Gänge samt Wein- oder Bierbegleitung. Bei den Hauptgängen steht jeweils Fisch oder Fleisch zur Wahl.

Günter Rönner, Chef im Akazienhof an der Düsseldorfer Straße, hat sich von der Industriegeschichte des Reviers inspirieren lassen und bietet als Vorspeise „Bergmannsspargel“ (als Schwarzwurzel oft verkannt) und das Dessert „Schicht im Schacht“, das Anis, Blutorange und feinste Schokolade vereint. Dorade oder Rinderfilet aus der Region: Über den Hauptgang entscheidet der Gast.

Schwarzwurzel auch im „Eichwäldchen“ in Ehingen, allerdings als Crème mit Petersilienschaum im Zwischengericht. Winterkabeljau oder 48 Stunden bei niedriger Temperatur geschmorte Ochsenbacke bilden die Hauptgangauswahl, Dreierlei von der Birne gibt’s zum Dessert.

Saltimbocca vom Seeteufel oder „lackierte“ Entenbrust? Schwere Frage im „Inside“ in der Spielbank in Stadtmitte. Hummerschaumsuppe und Carpaccio vom Herford-Rind gab’s schon vorab. Zum Dessert lässt Chefkoch Gregor Schubert seine Interpretation einer Panna Cotta auftragen.

„Duetto von Espresso-Panna Cotta“ heißt es gegen Menü-Ende in der „Villa Patrizia“ an der Mülheimer Straße in Duissern. Davor stehen Delikatessen an wie Rote-Linsen-Suppe mit Hummer-Garnelen, Steinbeißerfilet auf Langustensauce oder Toskanisches Rinderfilet.

Bleibt die spannende Frage: Was steht zum Abschluss des Menü-Reigens auf der Rechnung. Die vier Gänge in den Duisburger Karussell-Restaurants kosten zwischen 55 und 79 Euro. darin eingeschlossen sind begleitende Weine oder Biere.