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Public Viewing in Duisburg zur Fifa Frauenfußball-WM 2011

18.06.2011 | 15:00 Uhr
Public Viewing in Duisburg zur Fifa Frauenfußball-WM 2011
Frauenklinik im Fußballfieber: Wie das Bild aus dem Malteser Krankenhaus St. Anna beweist, muss sich der DFB nicht um den Nachwuchs für den Frauenfußball sorgen. Foto: Krankenhaus

Duisburg.   Am 26. Juni regiert „Königin Fußball“. Inzwischen gibt es zur Frauenfußball-WM erste Duisburger Orte fürs Rudelgucken, an denen die Spiele der Frauenfußball-WM übertragen werden.

Am 26. Juni regiert Königin Fußball: Inzwischen gibt es in Duisburg erste Orte fürs Rudelgucken, an denen die Spiele der Frauenfußball-WM übertragen werden.

Duisburg richtet sich auf den Start der Frauenfußball-WM ein. In der Frauenklinik des Malteser-Krankenhauses St. Anna hat die leitende Stillberaterin Helga Hamacher mit einer WM-Strampler-Aktion die wohl jüngsten Nachwuchs-Kickerinnen für die DFB-Elf in Szene gesetzt. Inzwischen stehen auch die ersten Orte für das gemeinsame Rudelgucken fest, das bei großen Fußballfesten ja längst Standard ist.

Top-Spielerinnen der Frauenfußball-WM...

Vorne dabei sind auch wieder die Kirchengemeinde. Bekannt dafür ist die evangelische Gemeinde Obermeiderich, die über große LED-Leinwand am Kirchturm bereits die letzte Fußball-WM, EM und jüngst das DFB-Pokal-Endspiel übertragen hatte. Ehrenamtliche brutzelten Würstchen am Grill und schenkten Bier aus. Zu jedem Spiel kam Hunderte, zu einigen auch Tausende. Für das eingespielte Team stellte sich die Frage daher nicht, ob Spiele der Frauen-WM übertragen werden sollen. Zwar wisse noch niemand, wie groß das Interesse tatsächlich werde, heißt es im Gemeindebrief, „aber Obermeiderich ist vorbereitet.“ Übertragen werden auf jeden Fall alle Spiele mit deutscher Beteiligung, sicher auch die beiden Finalspiele am 16. Juli um Platz drei und am 17. Juli das Endspiel. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Spielbeginn. Weitere Infos gibt’s unter www.obermeiderich.de.

QAll

Wie zur WM und EM der Männer lädt auch die evangelische Gemeinde Wanheimerort ab dem 26. Juni zum Public Viewing ins Gemeindehaus Vogelsangplatz. Das Jugendteam vom „Bezirk 4“ organisiert die Leinwandübertragungen, die im Team mit vielen Gleichgesinnten noch mehr Spaß machen sollen. Gezeigt werden alle Spiele der deutschen Mannschaft. Los geht’s am 26. Juni um 18 Uhr, wenn Deutschland gegen Kanada spielt. Vor den Spielen und in den Pausen werde der Grill angeworfen und kühle Getränke bereitgestellt. Infos unter www.bezirk-4.de.

Lokalkolorit im deutschen Kader

Alle Spiele der DFB-Elf sind auch im „Jedermann“ in Neudorf zu sehen. Die Gastronomie setzt vor allem auf den Lokalkolorit im deutschen Kader. Sechs Spielerinnen trugen in dieser Saison das Trikot des FCR 2001 Duisburg: Im Tor Ursula Holl, in der Abwehr Linda Bresonik und Annike Krahn, im Mittelfeld Simone Laudehr, und im Angriff Inka Grings und Alexandra Popp.

Stadien der FIFA Frauenfußball-WM 2011

Die „Frauschaft“ soll also gebührend unterstützt werden, heißt es im Jedermann, das alle Spiele mit deutscher Beteiligung auf Großbildformaten zeigt. Bei schönem Wetter im Biergarten, bei Regen im Lokal. Start ist am Sonntag, 26. Juni um 17 Uhr mit dem Eröffnungsspiel, bei den anderen beiden Vorrundenspielen am 30. Juni und 5. Juli beginnt die Übertragung ab 20 Uhr. Was die Neudorfer Gastronomen übrigens nicht unerwähnt lassen wollen: Der Name des Lokals „Jedermann“ stehe gleichermaßen für „Jedefrau“.

DerWesten

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Kommentare
28.06.2011
07:50
Public Viewing in Duisburg zur Fifa Frauenfußball-WM 2011
von Metalzebra | #1

Jedefrau? Das ist witzig. ;-

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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