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Protest gegen Castor-Transport

25.02.2012 | 21:33 Uhr
Atomkraftgegner demonstrierten in Duisburg gegen den geplanten Transport von 152 Castoren vom Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus.Foto: Stephan Eickershoff / WAZ FotoPool
Atomkraftgegner demonstrierten in Duisburg gegen den geplanten Transport von 152 Castoren vom Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus.Foto: Stephan Eickershoff / WAZ FotoPoolFoto: WAZ FotoPool

Mit einem Autobahn-Aktionstag haben Hunderte Atomkraftgegner gegen den geplanten Transport von 152 Castoren vom Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus protestiert.

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Kommentare
26.02.2012
21:00
Protest gegen Castor-Transport
von prorevier | #1

Dagegen sein - das ist populär. Die Genehmigung für die derzeitige Lagerung läuft aus und die Behälter müßen abtransportiert werden, das ist klar. Aber wogegen sind dann eigentlich die Gegner? Gegen genehmigte Lagerungen und für ungesetzliche Lagerung? Oder eher für reichlich Randale und gute Stimmung?
Kann das Ziel sein, radioaktiven Abfall lagern zu dürfen wo man will und in beliebiger Menge? Mir ist eine kontrollierte Lagerung mit gesetzlichen Auflagen lieber. Es geht hier um Abfall aus den 80ern, dessen Transport früher keinen gestört hat und den auch grüne Minister befürwortet hatten, da die Notwendigkeit unbestreitbar ist.
Über die Entstehung von neuem Abfall zu diskutieren ist legitim, aber die radikale Behinderung dieser Transporte ist kriminell.

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