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Polizei Duisburg jagt Bankräuber mit Fahndungsfoto

22.05.2012 | 16:17 Uhr
Polizei Duisburg jagt Bankräuber mit Fahndungsfoto
Die Polizei Duisburg fahndete mit mehreren Streifenwagen, konnte den Bankräuber – die Ermittler verdächtigen einen 26-jährigen Weißrussen – aber nicht stellen. Foto: Reiner Kruse

Duisburg.   Mit vorgehaltener Schusswaffe überfiel am Dienstagmorgen ein junger Mann eine Targobank-Filiale in Wanheimerort. Der Täter soll ein 26-Jähriger sein, der im April eine Bank in Essen überfallen hat und einer weißrussischen Bande angehören soll.

Die Polizei Duisburg fahndet mit Bildern einer Überwachungsräuber nach dem Bankräuber, der am Dienstagvormittag gegen 11 Uhr eine Targobank-Filiale an der Fischerstraße überfallen hat. Es soll sich nach dem derzeitigen Ermittlungsstand um den 26-jährigen Aliksandar oder Aliaksandr Burak handeln. Der in Weißrussland geborene Mann hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland.

Burak soll im April eine Filiale der Sparkasse Essen an der Steeler Straße überfallen haben und steht darüber hinaus im Verdacht, an sieben weiteren Banküberfallen im Ruhrgebiet beteiligt gewesen zu sein. Er soll zu einer weißrussischen Tätergruppe gehören, denen allein in NRW 48 Überfälle in 24 Städten zur Last gelegt werden (Stand: Mitte Mai).

Tribal-Tätowierung am linken Oberarm

Der Bankräuber soll der gesuchte Weißrusse Aliksandar Burak sein. Das Foto zeigt ihn beim Überfall in Duisburg. Foto: Polizei

Der Täter hatte die 44-jährige Targobank-Kassiererin am Dienstag mit einer Schusswaffe bedroht. Er flüchtete mit dem erbeuteten Bargeld, das er in einen beigen Jutebeutel einpackte, in unbekannte Richtung. Trotz sofortiger Fahndung mit mehreren Streifenwagen entkam der Täter.

Aliksander Burak ist etwa 1,74 Meter groß, schlank, hat dunkle, kurze Haare mit Geheimratsecken und am linken Oberarm eine Tribal-Tätowierung. Er spricht Russisch. Beim Überfall am Dienstag trug er eine blaue Kappe, ein dunkelblaues Sweatshirt und Bluejeans. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der Telefonnummer 0203/2800 entgegen. (pw)

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  • (am 23.04.2013 um 19:43)
Delfinarium schließen?
Die Grünen im Bundestag wollen die Haltung von Delfinen in Deutschland verbieten lassen ( zum Artikel ). Unter den Zoo-Vertretern und Tierschützern, die das Bundesministerium zur Überarbeitung des

Die Grünen im Bundestag wollen die Haltung von Delfinen in Deutschland verbieten lassen (zum Artikel ). Unter den Zoo-Vertretern und Tierschützern, die das Bundesministerium zur Überarbeitung des "Säugetiergutachtens" eingeladen hatte, war auch die Delfinhaltung ein Streitthema (zum Artikel ). Das Delfinarium Duisburg ist aber ein Publikumsmagnet. Was denken Sie?

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