Politiker könnten neue Bordelle in Rockerstadt Duisburg verhindern
20.02.2013 | 06:02 Uhr 2013-02-20T06:02:00+0100
Duisburg. Das große Duisburger Rotlicht-Viertel wird immer angeführt, wenn nach Gründen für die massive Rocker-Präsenz gefragt wird. Stellt sich die Frage: Lässt sich so etwas nicht verhindern?
Die Antwort könnte von Radio Eriwan kommen: Im Prinzip ja. Denn Bordelle gelten als Gewerbebetriebe, und die müssen im Umfeld der Vulkanstraße genehmigt werden, weil es sich um ein Mischgebiet handelt – also nicht nur dem Wohnen vorbehalten ist – und weil es dort schon ähnliche „Betriebe“ gibt. Das Bauordnungsamt muss nach geltendem Recht Bordelle genehmigen, solange die Politik nicht einen Bebauungsplan aufstellt, der diese Art der Nutzung ausschließt. Und das ist der Grund, warum sich das Rotlichtviertel in den letzten Jahren vergrößert hat.
Würde der Rat der Stadt jetzt den Beschluss fassen, in diesem Teil der Stadt durch einen Bebauungsplan den Bau von Bordellen auszuschließen, hätte das keine Folge für die bestehenden „Freudenhäuser“. Für die gibt es nämlich Bestandsschutz.
Andererseits gab es von Seiten der Politik bisher keinen Vorstoß in diese Richtung, und die Stadtplaner gingen bisher davon aus, dass eine Großstadt ein Rotlichtviertel braucht.

18:56
Das Duisburger Rotlichtmilieu ist an Schäbigkeit kaum zu überbieten. Man sollte das Viertel abreißen. Und diese asozialen Rockertypen gleich zum Mond schießen.
08:02
"Rockerstadt", das ist übelstes Bild-Zeitungsniveau. Auf der einen Seite zensieren, auf der anderen Seite keine Gelegenheit auslassen, effekthaschende Schlagzeilen zu produzieren. Eine Zeitung schafft sich ab.
Schade, das der WAZ Konzern so gar nicht reagiert und unsere Heimatstadt weiter "rockerstadt" nennt.
23:20
Warum tun sie es nicht? Höchste Zeit, die Reissleine zu ziehen. Rotlicht zieht Kriminalität an. Davon haben wir in DU offenbar bereits überreichlich. Wenn Ratsmitglieder so sehr an käuflichem Sex interessiert sind, reicht das derzeitige Angebot für sie sicher aus. Hochfeld ist mehr als ein beliebig erweiterbares Rotlichtviertel, mehr als ein unkontrollierbarer Zuwanderungs-Stadtteil, den - dank verfehlter EU-Politik unserer Merkel-Regierung - Armutswanderer nach ihrem Belieben zu Müllkippen machen, illegaler Beschäftigung nachgehen, vom Kindergeld unserer Steuerzahlungen profitieren und sogar ab 2014 Hartz IV-Leistungen erhalten, allein deshalb, weil sie DA sind. Nicht etwa deshalb, weil sie als Fachkräfte unserem Arbeitsmarkt zu Gute kommen könnten. Nein, diese Armutsflüchtlinge sprechen nicht unsere Sprache, haben keine Schul-, geschweige denn Berufsausbildung. Sie nützen uns nichts, sie kosten nur. Ich fordere ein Einwanderungsgesetz, dass sich an den USA und Kanada orientiert.
15:47
Als Duisburger verbitte ich mir die Bezeichnung "Rockerstadt"!
Es wird auch langsam Zeit über die Rolle der Presse in diesem Bandenkrieg nachzudenken.
Berichten sie über die Vorfälle und was sie bei den friedliebenden Menschen hier anrichten, oder setze sie reißerische Bezeichnungen in die Welt, die Auflage bringen?
Das Sicherheitsempfinden der Menschen hier ist schon durch die Einbrüche und Straßenüberfälle zutiefst gestört.
Wir brauchen weder die beschönigenden Botschaften von Polizeisprechern, noch reißerische Worte.
Wir wollen Informationen und Fakten, ohne Zensur und ohne Beschönigung.
09:30
Andererseits gab es von Seiten der Politik bisher keinen Vorstoß in diese Richtung, und die Stadtplaner gingen bisher davon aus, dass eine Großstadt ein Rotlichtviertel braucht.
Geile Antworten.......ja die die Mittagspause muss ja irgendwie verbracht werden.....wen man dort alles antrifft........verheiratete so wie so.......ne auch Leute aus der Oberen Führung ...Siemens,Stadtwerke,Rathaus........soll ich weiter machen?
Bordell in solchen Ausmaßen braucht keine Stadt !!! Mir tuen die Bürger leid die dort zuerst gewohnt haben....verkommene Ecke Duisburgs.