Petra Vogt (CDU) wirft IG Metall Diffamierungskampagne gegen OB Sauerland vor
15.04.2011 | 16:01 Uhr 2011-04-15T16:01:00+0200
Duisburg. IG Metall-Chef Dzudzek steht zum offenen Brief, in dem die Gewerkschaft von OB Sauerland verlangt, er solle dem Arbeitnehmerempfang der Stadt fernbleiben. CDU-Fraktionschefin Petra Vogt wertet das Schreiben als Teil einer „Diffamierungskampagne“.
„Wir ziehen nichts zurück“, erklärte IG Metall-Chef Jürgen Dzudzek. Er stehe zur „Ausladung“ OB Adolf Sauerlands zum alljährlichen Arbeitnehmerempfang der Stadt , die am Donnerstag CDU-Landespolitiker Karl-Josef Laumann als „vollkommen unwürdig“ bezeichnet hatte . Das Verhältnis zum OB, so Dzudzek, sei nicht nur wegen der Loveparade-Folgen zerrüttet, sondern auch wegen mangelnder Unterstützung der Gewerkschaft in mehreren Fällen von Firmenkrisen. Zudem gebe es in seinem Brief „keinen Nazi-Vergleich, keinen Nazi-Bezug“.
„Empört“ reagierte am Freitag die CDU-Fraktionsvorsitzende Petra Vogt : „Dieser Brief ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.“ Sie wertet das Schreiben und auch das angekündigte Fernbleiben von Verdi-Vertretern beim Empfang zum Tag der Arbeit als Teil einer „Diffamierungskampagne“. Den Duisburger DGB-Chef Rainer Bischoff fordert Vogt auf, „seine Gewerkschaftler zur Ordnung zu rufen“, um Schaden vom Verhältnis von Stadt und Gewerkschaften abzuwenden.
Alt-OB Josef Krings mahnte, dass es weiter möglich sein müsse, dass aktive Gewerkschafter am Vorabend des 1. Mai im Ratssaal sprechen.

18:29
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13:57
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13:45
Italienische Sprichwörter sind leider leider auch kein Argument gegen einen Rücktrtitt von Herrn Sauerland und beschreiben auch nicht seine charakterliche Eignung zum Oberbürgermeister.
Sie sind offensichtlich nicht in der Lage, inhaltliche Argumente zu liefern. Damit bleibt es dabei: Dummheit ist nicht heilbar.
Ende der Diskussion.
12:26
Es gibt ein altes italienisches Sprichwort:
Du kannst sehr früh aufstehen, sogar im Morgengrauen, aber dein Schicksal wird immer bereits eine halbe Stunde vor dir auf sein.
Ich bin weiterhin liberal aber für mich selbst ist diese Housemusik halt Trottelmusik, das hat nichts mit den Hörern zu tun. Jeder Trottel kann so eine Musik herstellen, deswegen Trottelmusik. Selbst ich Trottel zauber in einem Tag ein brauchbares Housemusikstück :).
Leben und leben lassen ist in dem Fall hier zynisch ? Warum ? Weil Menschen freiwillig zu etwas gehen und dann ein Unglück passiert ? Ist der OB von Oberhausen auch schon zurück getreten wegen der Centronummer vor 2 Wochen ? Ach Mist, da ist ja keiner gestorben...........
12:07
Leben und leben lassen sollte die Devise sein
Ganz schön zynisch in diesem Zusammenhang, finden Sie nicht?
Und lässig und liberal heißt für Sie, dass niemand für die Konsequenzen seines Handelns aufkommen muss?
Sie produzieren Worthülsen und Blödheiten, wie es Ihnen gerade in den Kram paßt. Angenommen Ihr Kind wäre gestorben, natürlich bei einem anspruchsvollen Konzert, nicht bei der, wie sagten sie noch? Uffta Uffta Trottelmusikparade (#32) Wäre dann auch noch alles lässig und liberal?
Außerdem warte ich noch immer auf ein einziges Argument, warum AS noch als Oberbürgermeister zu tragen ist.
11:34
Leben und leben lassen sollte die Devise sein, ich stelle mich jedenfalls nicht über andere wenn sie eine andere Meinung haben.
Sie müssen mit ihren Ansichten und ihrem Leben klar kommen. Ich bin da eher lässig und liberal eingestellt anstatt immer die Keule zu schwingen was andere betrifft.
Sie machen nicht alles richtig ? Dann kümmern sie sich doch erstmal darum bevor sie über andere richten ;)
10:30
Natürlich gewohnt inhaltsfrei Ihre Antwort.
Sie verstehen es nachhaltig nicht: Ich mache nicht alles richtig, ich stehe aber zu den Konsequenzen, wenn ich einen Fehler gemacht habe.
10:15
Wenn Sie immer alles richtig machen dann ist ihr Leben doch in Ordnung :). Dann konzentrieren Sie sich doch weiter darauf und alles ist gut.
10:11
Wir alle waren paralysiert, wie muss er sich da gefühlt haben ?
Wir? CDU-Klicke? Oder wie soll ich das verstehen?
Aber das bestätigt nur seine fehlende Eignung: Wer in der Krise paralysiert ist, ist als Oberbürgermeister nicht geeignet. Genau das ist der Vorwurf. Den können Sie schlecht als Argument zur Verteidigung benutzen. Außerdem machen Sie ihn schön brav zum Opfer der Loveparade. Das ist in etwa so, als ob ein Bankräuber zu seiner Verteidigung anführt, er habe halt kein Geld gehabt und dringend welches gebraucht.
Als nächstes kommt wahrscheinlich das Argument, dass der arme Mann in seinem Alter keinen neuen Job mehr findet ...
09:54
Wie er sich gefühlt hat, hat er mehrfach vor laufenden Kameras zum Ausdruck gebracht: Er sieht sich als Opfer der Loveparade. Die Toten und Verletzten sind ihm egal.
Er hätte nach einer Woche, z.B. im Anschluss an den Trauergottesdienst zurücktreten können.
Auch nur ein Mensch ?? Alles was er seit her getan und gesagt hat, zeigt nicht eben seine menschliche Seite. Jeder Mensch wäre mitfühlend und nicht arrogant dahergepoltert.