Petra Vogt (CDU) wendet sich wegen Roma-Haus an Landesregierung

Die Duisburger Landtagsabgeordnete Petra Vogt (CDU).
Die Duisburger Landtagsabgeordnete Petra Vogt (CDU).
Foto: WAZ FotoPool
Den Anwohnern in Duisburg Bergheim ist das Roma-Haus immer noch ein Dorn im Auge. In dem Hochhaus sind bulgarische und rumänische Zuwanderer untergebracht. Die zahlreichen Beschwerden haben Landtagsabgeordnete Petra Vogt dazu bewegt, sich direkt an die Landesregierung zu wenden.

Duisburg.. Mit mehreren Fragen an die Landesregierung reagiert die Duisburger CDU-Landtagsabgeordnete Petra Vogt auf Presseberichte auch in der WAZ und aktuelle Bürgerbeschwerden wegen Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien in Bergheim, die in einem Hochhaus untergebracht sind.

In ihrer Anfrage verweist Vogt auch auf Erklärungen des SPD-Bezirksverbandes Duisburg-Rheinhausen, der Verständnis für den Anwohnerprotest geäußert und mehr Hilfe von der Stadt gefordert hatte.

Was tut die Landesregierung?

Laut Berichterstattung in den Duisburger Medien, so Petra Vogt, sollen von den Bewohnern des Hochhauses Straftaten im ganzen Ruhrgebiet begangen worden sein. Aufgrund des Personalmangels seien nicht genug Polizeieinsätze vor Ort möglich.

Von der Landesregierung will Vogt nun wissen, wie die Landesregierung die Situation vor Ort bewertet. Sie fordert außerdem Zahlen zu den Polizeieinsätzen und zu den möglicherweise zuzuordnenden Straftaten. Ferner will sie wissen, „welche Maßnahmen die Landesregierung seitens der zuständigen Behörden von Stadt und Land für angezeigt hält, um eine Verbesserung der Situation vor Ort herzustellen“.

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